Soja = Sondergiftmüll? – Glyphosat im Urin

http://www.mmnews.de/index.php/i-news/9344-soja-sondergiftmuell

Soja = Sondergiftmüll

28.01.2012
Die angeblich „gesundheitsfördernden“ Eigenschaften der Sojabohne sind eine Erfindung und Lüge des monströsen U.S.-Agrobusiness, eine skrupellose Marketing-Strategie der gigantischen Gentech-Industrie (Monsanto & Co.). Soja und die meisten Produkte sind höchst gesundheitsschädigend bis krebsauslösend!

von Norbert Knobloch

Die Wahrheit hinter der marktschreierischen, an kommerziellen Profit-Interessen orientierten Propaganda für Soja ist die übliche, betrübliche Geschichte von Lug und Betrug, Macht- und Habgier, Korruption und Opportunismus in Wirtschaft und Wissenschaft, Medien und Politik. Hört man die selbsternannten, offenbar inkompetenten und unseriösen oder bezahlten und gekauften „Gesundheits-Experten“ in der Öffentlichkeit und liest man die gleichgeschalteten und zensierten Mainstream-Medien, dann könnte man der verhängnisvollen Täuschung anheim fallen und dem gefährlichen Irrtum unterliegen, die Sojabohne wäre das „beste“, ja „perfekte“ Nahrungsmittel in Gottes grünem Garten. Das ist sie aber leider definitiv nicht – das genaue Gegenteil ist vielmehr der Fall: Soja und die meisten Produkte daraus sind in allerhöchstem Maße gesundheitsschädlich und krebsfördernd oder krebsverursachend!

Die angeblich „gesundheitsfördernden“ Eigenschaften der Sojabohne sind reine Erfindung und eine raffinierte, perfide und skrupellose Marketing-Strategie der gigantischen U.S.-Nahrungsmittel-Industrie: Tatsachen werden vertuscht und verschwiegen, Studien-Ergebnisse unterdrückt und gefälscht. Der Verzehr von Soja-Produkten verursacht Krebs, zerstört die Knochen, behindert die Verdauung, schädigt das Blut, das Hormon-System und das Nerven-System. Japaner und alle Asiaten, die regelmäßig Soja-Produkte verzehren, haben eine stark erhöhte Rate an Krebs-Erkrankungen der Speiseröhre, des Magens, der Bauchspeicheldrüse, des Darms und der Leber sowie eine extrem hohe Rate bei Krebs der Schilddrüse.

Die Fakten:

·        Soja ist kein natürliches Nahrungsmittel für den Menschen.

·        Soja-Protein ist kein komplettes Protein.

·        Unfermentierte Soja-Produkte sind unverdaulich und wertlos bis schädlich.

·        Industriell verarbeitete Soja-Produkte enthalten mehrere kanzerogene / karzinogene (krebserregende oder krebsauslösende) Substanzen und gesundheitsschädliche Stoffe.

·        90 % (neunzig Prozent) der Welt-Soja-Ernte sind von Monsanto & Co. gentechnisch verändert (ähnlich wie bei Mais und Raps).

Soja-Bohnen enthalten eine große Zahl für den Menschen schädlicher Substanzen und Gifte:

·        ALLERGENE: Soja gehört zu den acht stärksten Nahrungsmittel-Allergenen.

·        GOITROGENE: Sie schädigen die Schilddrüse, verursachen eine Unterfunktion der Schilddrüse und können zu Krebs der Schilddrüse führen.

·        HÄMAGGLUTININ: Es läßt die roten Blutkörperchen verklumpen („Geldrollen-Krankheit“), fördert Blutgerinnsel sowie Thrombose und Embolien.

·        ISOFLAVONE / ISOFLAVONOIDE: (pflanzliche) Phyto-„Östrogene“, die ähnlich wie tierliche / menschliche Hormone wirken und bei Kindern und Jugendlichen zu Entwicklungs-Störungen und Unfruchtbarkeit führen, die Fortpflanzungs-Organe, das Nerven-System und die Schilddrüse schädigen, Schilddrüsen-Unterfunktion, Schilddrüsen-Krebs und bei Frauen Brustkrebs verursachen, fördern oder auslösen können.

·        LEKTINE: Sie lassen die roten Blutkörperchen verklumpen („Geldrollen-Krankheit“).

·        OXALATE: Sie verhindern die Aufnahme von Kalzium aus der Nahrung in den Organismus und fördern Nierenstein-Bildung und Osteoporose (Knochenbrüchigkeit).

·        PHYTATE: Sie verhindern die Aufnahme und Verwertung von Mengen-Elementen (Mineralien wie z. B. Eisen, Kalzium, Kupfer, Magnesium, Zink u. a.) und führen so indirekt zu Anämie (Blutarmut), Unfruchtbarkeit, Osteoporose und Immun-Schwäche.

·        PROTEASE- / TRYPSIN-INHIBITOREN: Sie hemmen die Funktion der eiweißverdauenden Enzyme Protease und Trypsin. Das führt zu Magen-Dysfunktion, Fäulnis- und Gift-Bildung im Darm, chronischer Vergiftung des Blutes und der Lymphe, Überlastung der Bauchspeicheldrüse mit Diabetes und Krebs als möglicher Folge.

·        SAPONINE: Sie verbinden sich mit der Galle, stören, behindern oder blockieren die Fett-Verdauung und schädigen die Darm-Schleimhaut (mit chronischer Vergiftung des Blutes und der Lymphe sowie Darmkrebs als Folge); unter best. Umständen tödlich.

Die modernen, industriell gewonnenen Soja-Produkte weisen durch die Herstellungs-Verfahren produktionsbedingte Kanzerogene / Karzinogene (krebserzeugende Stoffe, z. B. Hexan, Nitrosamine und Lysinoalanin) und andere gefährliche, schädliche Substanzen auf, z. B. den Geschmacks-Verstärker Glutamat, das die Nerven schädigt, und Aluminium, einer der Hauptverursacher von Alzheimer.  Studien zeigen eine mehr als dreifach erhöhte Rate von Alzheimer und anderen Demenz-Erkrankungen bei regelmäßigem Soja-Verzehr. Eine Studie mit japanischen Männern auf Hawaii beispielsweise ergab, daß schon der wöchentliche Verzehr von nur zwei Portionen Tofu die Entwicklung von Demenz signifikant fördert!1)

Der Aluminium-Gehalt in Säuglings-Nahrung auf Soja-Basis ist zehnmal höher als in Säuglings-Nahrung auf Kuhmilch-Basis und einhundertmal höher als in unverarbeiteter Kuhmilch. Die Werte sind noch viel höher, wenn die Soja-Produkte dehydriert sind. Aluminium, einer der hauptsächlichen Verursacher der Alzheimer-Krankheit, schädigt die sich bildenden Nieren von Säuglingen. Und da die Blut-Hirn-Schranke bei Säuglingen noch nicht ausgebildet ist, schädigt Aluminium aus Nahrungs-Soja auch das Gehirn des Säuglings – der Grundstein für eine spätere Erkrankung an Alzheimer ist gelegt. (Nach Dr. Tim O´Shea)2)

Industriell verarbeitete Soja-Produkte enthalten u. a. die krebserregenden Stoffe Hexan und  Lysinoalanin. Sie sind Reaktionsprodukte bzw. Rückstände mehrerer Verarbeitungs-Schritte. Dabei werden die Soja-Bohnen fein vermahlen, das Öl mit der giftigen synthetischen Chemikalie Hexan extrahiert, das Mehl erst in einer Base / Lauge eingeweicht („alkaline soaking“ [„Laugenbad“] genannt) und dann in einer Säure ausgefällt, danach gewaschen, gespült und schließlich getrocknet. Nach jedem Verarbeitungs-Schritt verbleiben giftige Chemikalien-Rückstände in der Masse und sammeln sich mit jedem weiteren Schritt an.3)

Das Lysinoalanin, ein berüchtigtes Kanzerogen / Karzinogen, ist das Ergebnis der Reaktion des Soja mit der alkalischen Lösung. Das Lösungsmittel Hexan wird von der EPA offiziell als hochtoxische, äußerst schädigende Chemikalie eingestuft, die Krebs, Fehlgeburten, Mißbildungen und Parkinson verursacht. (Prominentestes Parkinson-Opfer: Cassius Clay alias Muhammad Ali, der beste Boxer aller Zeiten und „Sportler des Jahrhunderts“) Ein unabhängiges Labor fand 2009 in Soja-Öl und Soja-Mehl sowie in Kindernahrung und Protein-Riegeln daraus Hexangehalte bis zu 21 ppm (parts per million). Doch die Nahrungsmittel-Industrie ist mächtig, und die korrupt-kriminelle Organisation FDA (Food And Drug Administration) hält weitere Untersuchungen u. Konsequenzen für „überflüssig“!4)

Soja-Bohnen enthalten zwei Phyto-„Östrogene“, die Isoflavone Genistein und Daidzein. Die Wissenschaft weiß seit über einem halben Jahrhundert, daß diese Xeno-Hormone (Fremd-Hormone) negativ auf Tiere und Menschen wirken. Der neuseeländische Toxikologe Dr. Mike Fitzpatrick faßt den Stand zusammen: „Soja-Isoflavone erhöhen das Brustkrebs-Risiko. (…) Soja-Isoflavone stören den menstrualen Zyklus bis zu drei Monate nach ihrer Einnahme. (…) Der Genistein-Gehalt in Nahrungsmitteln kann weibliche Brustzellen stimulieren, den Zellzyklus [die Proliferation / Wucherung] zu beginnen. (…) Es gibt Indizien, daß bei Frauen, die Sojaprotein-Konzentrat essen, die Häufigkeit fokaler epithelialer Hyperplasie [Schleimhaut-Wucherung, eine der gefährlichsten Krebsarten!] zunimmt.“5)

Charlotte Gerson von der Gerson Cancer Clinic konnte in detaillierten Studien nachweisen, daß Genistein noch kanzerogener als Diethylstilbestrol (DES) ist.6) DES ist ein synthetisches Östrogen, das zwischen 1938 und 1971 als Medikament Millionen schwangerer Frauen verschrieben und verabreicht wurde und diesen und ihren Töchtern Tod und unsägliches Elend (Aborte / Fehlgeburten, Mißbildungen, Krebs) brachte. In einem Artikel, der 1997 in der medizinischen Fachzeitschrift Environmental Health Perspectives erschien, beschrieb Dr. Craig Dees, daß und wie Soja-Isoflavone Brustkrebs bei Frauen auslösen.7)

Soja-Isoflavone schwächen die Schilddrüse, hemmen ihre Funktion und verursachen Schilddrüsen-Krebs. Japanische Forscher fanden in einer groß angelegten Studie heraus, daß der tägliche Verzehr von nur 30 Gramm Soja-Bohnen über eine Dauer von lediglich 90 Tagen zu einer Unterfunktion der Schilddrüse und ihrer Hypertrophie (Vergrößerung, Überwachstum) führt. Einige der Testpersonen entwickelten sogar einen Kropf. (Kropf-Bildung wird also offenbar nicht [nur] von Jod-Mangel ausgelöst!) Dies kehrte sich, wenn der Verzehr von Soja vollständig eingestellt wurde, mit einer gewissen Verzögerung wieder um.8)

Die Hemmung der Schilddrüsen-Funktion durch das Soja-Isoflavon Genistein ist sogar stärker als die durch Medikamente gegen Schilddrüsen-Überfunktion! Genistein und Daidzein sind außerdem Bestandteile der beim kommerziellen Soja-Anbau verwendeten Insektizide…!

Soja enthält wesentlich mehr Phytinsäure als jede Getreideart. Phytinsäure blockiert die Aufnahme essentieller Mengen- und Spuren-Elemente aus der Nahrung in den Organismus und erzeugt Mangelerscheinungen. Einzig eine lange, natürliche Fermentation (Vergärung) reduziert den Gehalt an Phytinsäure sowie an Giften und Enzym-Inhibitoren in Soja deutlich.  Die einzigen Soja-Produkte, die nicht nur ungefährlich, sondern sogar gesundheitsfördernd sind, sind die auf originale, traditionelle Weise in monate- bis jahrelanger Fermentation hergestellten Miso, Natto, Tamari und Tempeh. Die meisten in Europa und den U.S.A. käuflichen sind aus Profit-Gründen chemisch-synthetisch in einem Bruchteil der Zeit hergestellt und unwirksam sowie gesundheitsschädlich. Deswegen, wenn möglich, am besten über Verwandte, Freunde und Bekannte direkt aus China und Japan beziehen.

(Tofu ist nach der Traditionellen Chinesischen Medizin [TCM] Nieren-Yang dämpfend; Nieren-Yang aber steht für Sexualität und Vitalität! Und genau deswegen wird es  von den chinesischen Besatzern den einfachen Mönchen in tibetischen Klöstern zur Unterdrückung der Libido, Minderung der Lebenskraft und Senkung der Lebenserwartung gegeben!)9)

Soja-Protein ist biologisch kein vollständiges und kein hochwertiges Protein, denn es fehlen ihm die essentiellen (lebensnotwendigen) Aminosäuren Methionin und Zystin. Zudem ist Soja-Protein schwer bis nicht verdaulich, da es beträchtliche Menge an Enzym-Hemmern (Protease- und Trypsin-Inhibitoren) enthält. Trypsin aber spielt eine wichtige Rolle bei der körpereigenen Bekämpfung von Krebszellen: Krebszellen sind durch eine Protein-Hülle geschützt und „getarnt“, die sie für das Immun-System unangreifbar und „unsichtbar“ macht; das Pankreas-Enzym Trypsin kann diese Protein-Hülle der Krebszellen auflösen.10)

Nicht genug damit: laut dem GMO-Kompaß, der Online-„Bibel“ für Informationen zu genetisch manipulierten Nahrungsmitteln, sind 91 % (einundneunzig Prozent) der in Nord-Amerika angebauten Soja-Bohnen genetisch modifiziert. Doch nach einer neuen russischen Studie verursacht Gen-Soja bei Hamstern selbst noch in der dritten Generation Sterilität (Unfruchtbarkeit). Und die russische Forscherin Dr. Irina Ermakowa fand im Rahmen einer Studie 2005 heraus, daß über 50 % (fünfzig Prozent) von Ratten-Babies von Muttertieren, die mit Gen-Soja gefüttert worden waren, innerhalb von drei Wochen nach der Geburt starben. Als Dr. Ermakowa ihre Ergebnisse veröffentlichen wollte und weitere Studien ankündigte, brach in ihrem Labor ein Feuer aus, bei dem alle ihre Unterlagen verbrannten…11)

Allein die kriminelle Organisation Monsanto baut in den Vereinigten Staaten auf mehr als 20 Millionen Hektar Gen-Soja an. (In Indien tritt Monsanto unter dem Namen Mahyco auf. Über 90 % der weltweit angebauten gentechnisch veränderten und patentierten Pflanzen werden von Monsanto oder in Monsanto-Lizenz angebaut. Andere Syndikate dieser organisierten Kriminalität sind z. B. DuPont / Pioneer, Dow Chemical, Syngenta, Bayer und BASF.) Gen-Soja ist Sondergiftmüll und wird in Ihrem Organismus deponiert – zu Ihrem Schaden und auf Ihre Kosten sowie zum Profit des transnationalen Agro-Business! Boykottieren Sie deshalb in Ihrem eigenen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Interesse die kommerzielle Nahrungsmittel- u. Gentech-Industrie und meiden Sie „die giftige Saat“12)  Soja wie die Pest!

1) L. R. White et al., Brain Aging and Midlife Tofu Consumption ; in : Journal of American College of Nutrition, April 2000

2) Ty Bollinger, Krebs verstehen und natürlich heilen, Kopp Verlag, Rottenburg 2011, S. 392; 485

3) Elaine Hollingsworth, Soy – The Abominable Bean; und   www.camaweb.org/library/nutrition/soy_con.php

4) http://www.naturalnews.com/026303.html ; www.doctorsaredangerous.com

5) Dr. Mike Fitzpatrick, Soy Formulas and the Effect on the Thyroid, in: New Zealand Medical Journal, Februar 2000

6) Charlotte Gerson, Gerson Clinic: Cancer Research, 1. Juni 2001, S. 61

7) Dr. Craig Dees, Dietary Estrogens Stimulate Human Breast Cells to Enter the Cell Cycle, in: Environmental Health Perspectives, 1997

8) Y. Ishisuki et al., The Effects on the Thyroid Gland of Soybeans Administered Experimentally in Health Subjects, 1991

9) Uwe Karstädt, Das Dreieck des Lebens, Titan Verlag, München 2005, S. 197

10) Norbert Knobloch, Krebs – entartete Stammzelle und asexuelle, ektope Schwangerschaft, in: MAGAZIN 2000plus, Sonderhefte „Medizin“ Nr. 10/293 (Dez. 2010), Nr. 11/298 (April 2011), Nr. 12/302 (August 2011)

11) Ty Bollinger, Krebs verstehen und natürlich heilen, Kopp Verlag, Rottenburg 2011, S. 487

12) Dr. William Wong, Soy: The Poison Seed; www.totalityofbeing.com/ArchivedSoyPoison.html

Die 5 biologischen Naturgesetze:



Yeah, this stuff is a real problem in the US.  I don’t know why people here are so obsessed with the appearance of their lawns.  The man who lives across the street from me is always complaining to me because I never use any kind of weed killer on my lawn.  I tell him that I just don’t like poison, period.  I just prefer to mow the weeds.  And when I find something out there that I don’t want to see growing in my yard I simply dig it up.

I am a member of the Sierra Club and Greenpeace, and my neighbors think that I am crazy, that I want to ‚destroy American prosperity.‘    Living in the US is so difficult sometimes!

Thanks for the article!
LG
M.

http://www.gmwatch.eu/latest-listing/1-news-items/13631-now-glyphosate-found-in-peoples-urine

Now glyphosate found in people’s urine

Friday, 20 January 2012 16:39

According to an article in German in the Ithaca journal, a German university study has found significant concentrations of glyphosate in the urine samples of city dwellers. The analysis of the urine samples apparently found that all had concentrations of glyphosate at 5 to 20-fold the limit for drinking water. As well as being used increasingly widely in food production, glyphosate-based weedkillers often also get sprayed onto railway lines, urban pavements and roadsides.
http://www.ithaka-journal.net/herbizide-im-urin

Disturbingly, the Ithaca journal reports (in our translation), „The address of the university labs, which did the research, the data and the evaluation of the research method is known to the editors. Because of significant pressure by agrochemical representatives and the fear that the work of the lab could be influenced, the complete analytical data will only be published in the course of this year.“
http://www.ithaka-journal.net/herbizide-im-urin

News of this study comes not long after the publication of a study confirming glyphosate was contaminating groundwater. Last year also saw the publication of two US Geological Survey studies which consistently found glyphosate in streams, rain and even air in agricultural areas of the US.
http://www.gmwatch.org/latest-listing/1-news-items/13549

Other recent studies – see the abstracts below – indicate that people may not only be absorbing glyphosate from multiple sources but that it can circulate in the blood and can even cross the placental barrier and so reach the developing fetus.

Aris, A. and S. Leblanc (2011). „Maternal and fetal exposure to pesticides associated to genetically modified foods in EasternTownships of Quebec, Canada.“
ReproductiveToxicology 31(4).

Pesticides associated to genetically modified foods (PAGMF), are engineered to tolerate herbicides such as glyphosate (GLYP) and gluphosinate (GLUF) or insecticides such as the bacterial toxin bacillus thuringiensis (Bt). The aim of this study was to evaluate the correlation between maternal and fetal exposure, and to determine exposure levels of GLYPandits metabolite aminomethylphosphoricacid (AMPA), GLUF and its metabolite 3-methylphosphinicopropionicacid (3-MPPA) and Cry1Ab protein (a Bt toxin) in Eastern Townships of Quebec, Canada. Blood of thirty pregnant women (PW) and thirty-nine nonpregnant women (NPW)were studied. Serum GLYPand GLUF were detected in NPW and not detected in PW. Serum 3-MPPA and CryAb1toxin were detected in PW,their fetuses and NPW. This is the first study to reveal the presence of circulating PAGMF in women with and without pregnancy, paving the way for a new field in reproductive toxicology including nutrition and utero-placental toxicities.

Chang, F. C., M. F. Simcik, et al. (2011). „Occurrence and fate of the herbicide glyphosate and its degradate aminomethylphosphonic acid in the atmosphere.“
Environ Toxicol Chem 30(3): 548–555.

This is the first report on the ambient levels of glyphosate, the most widely used herbicide in the United States, and its major degradation product, aminomethylphosphonic acid (AMPA), in air and rain. Concurrent, weekly integrated air particle and rain samples were collected during two growing seasons in agricultural areas in Mississippi and Iowa. Rain was also collected in Indiana in a preliminary phase of the study. The frequency of glyphosate detection ranged from 60 to 100% in both air and rain. The concentrations of glyphosate ranged from <0.01 to 9.1 ng/m(3) and from <0.1 to 2.5 microg/L in air and rain samples, respectively. The frequency of detection and median and maximum concentrations of glyphosate in air were similar or greater to those of the other high-use herbicides observed in the Mississippi River basin, whereas its concentration in rain was greater than the other herbicides. It is not known what percentage of the applied glyphosate is introduced into the air, but it was estimated that up to 0.7% of application is removed from the air in rainfall. Glyphosate is efficiently removed from the air; it is estimated that an average of 97% of the glyphosate in the air is removed by a weekly rainfall >/= 30 mm.

Coupe, R. H., S. J. Kalkhoff, et al. (2011). „Fate and transport of glyphosate and aminomethylphosphonic acid in surface waters of agricultural basins.“
Pest Manag Sci.

BACKGROUND: Glyphosate [N-(phosphonomethyl)glycine] is a herbicide used widely throughout the world in the production of many crops and is heavily used on soybeans, corn and cotton. Glyphosate is used in almost all agricultural areas of the United States, and the agricultural use of glyphosate has increased from less than 10 000 Mg in 1992 to more than 80 000 Mg in 2007. The greatest intensity of glyphosate use is in the midwestern United States, where applications are predominantly to genetically modified corn and soybeans. In spite of the increase in usage across the United States, the characterization of the transport of glyphosate and its degradate aminomethylphosphonic acid (AMPA) on a watershed scale is lacking. RESULTS: Glyphosate and AMPA were frequently detected in the surface waters of four agricultural basins. The frequency and magnitude of detections varied across basins, and the load, as a percentage of use, ranged from 0.009 to 0.86% and could be related to three general characteristics: source strength, rainfall runoff and flow route. CONCLUSIONS: Glyphosate use in a watershed results in some occurrence in surface water; however, the watersheds most at risk for the offsite transport of glyphosate are those with high application rates, rainfall that results in overland runoff and a flow route that does not include transport through the soil. Copyright (c) 2011 Society of Chemical Industry.

Poulsen, M. S., E. Rytting, et al. (2009). „Modeling placental transport: Correlation of in vitro BeWo cell permeability and ex vivo human placental perfusion.“
Toxicol In Vitro 23: 1380–1386.

The placental passage of three compounds with different physicochemical properties was recently investigated in ex vivo human placental perfusion experiments (caffeine, benzoic acid, and glyphosate) [Mose, T., Kjaerstad, M.B., Mathiesen, L., Nielsen, J.B., Edelfors, S., Knudsen, L.E., 2008. Placental passage of benzoic acid, caffeine, and glyphosate in an ex vivo human perfusion system. J. Toxicol. Environ. Health, Part A 71, 984-991]. In this work, the transport of these same three compounds, plus the reference compound antipyrine, was investigated using BeWo (b30) cell monolayers. Transport across the BeWo cells was observed in the rank order of caffeine>antipyrine>benzoic acid>glyphosate in terms of both the apparent permeability coefficient and the initial slope, defined as the linear rate of substance transferred to the fetal compartment as percent per time, a parameter used to compare the two experimental models. The results from the in vitro studies were in excellent agreement with the ex vivo results (caffeine approximately antipyrine>benzoic acid>glyphosate). However the transfer rate was much slower in the BeWo cells compared to the perfusion system. The advantages and limitations of each model are discussed in order to assist in the preparation, prediction, and performance of future studies of maternal-fetal transfer.

http://www.bayercropscience.com/bcsweb/cropprotection.nsf/id/75E089C5E3A34177C1257992003402C3

Friday, January 27, 2012

Milestone for stacked insect-resistant, herbicide-tolerant cotton

Bayer CropScience’s TwinLink® cotton technology receives full authorization in the US

Monheim, January 27, 2012 – Bayer CropScience is pleased to announce that it has received registration from the U.S. Environmental Protection Agency (EPA) for its TwinLink® technology for cotton in the USA. The EPA registration completes the federal regulatory authorization of this technology in the US.

TwinLink technology combines insect-resistance for effective management of a number of lepidopteran pests (caterpillars) and tolerance to glufosinate-ammonium herbicides (Liberty®). When commercialized, TwinLink technology will be offered to US cotton growers as a stack with GlyTol®, the company’s proprietary glyphosate tolerance technology. This stacked product will be the industry’s first dual-gene herbicide tolerance, dual-gene insect resistance solution for cotton, allowing farmers to manage the pests and weeds that reduce yields and fiber quality, as well as prevent or postpone the onset of weed and pest resistance.

„TwinLink technology will be an important solution for cotton farmers looking to improve their crop management choices and increase their productivity in a sustainable way. It is also a critical tool for effective weed and insect resistance management – a serious challenge facing growers in the US and increasingly in other important production areas around the world,” said Mathias Kremer, Head of the BioScience business unit of Bayer CropScience.

It is anticipated that the first cotton varieties with the TwinLink and GlyTol stacked traits will be available in the US from 2013 onwards, pending additional regulatory approvals in key import countries. To date, TwinLink has been approved in Australia/New Zealand, Brazil, Canada and the US. Additional regulatory approvals are pending globally.

TwinLink is the next product in a series of new weed and insect management solutions being developed for the cotton farmer by Bayer CropScience. In 2011, the company launched three new cotton products containing GlyTol in high-performance FiberMax® cotton seed varieties in the US, including the cotton industry’s first combined dual herbicide tolerant varieties featuring both GlyTol and LibertyLink- technologies.

Cotton is one of the key crops at Bayer CropScience, which ranks first in the world cotton seed market.

About Bayer CropScience
Bayer is a global enterprise with core competencies in the fields of health care, nutrition and high-tech materials. Bayer CropScience, a subgroup of Bayer AG with annual sales of EUR 6.830 billion (2010), is one of the world’s leading innovative crop science companies in the areas of crop protection, non-agricultural pest control, seeds and traits. The company offers an outstanding range of products and extensive service backup for modern, sustainable agriculture and for non-agricultural applications. Bayer CropScience has a global workforce of 20,700 and is represented in more than 120 countries. This and further news is available at: http://www.press.bayercropscience.com.

Contact:
Richard Breum, Tel. +49 2173 38-3270
E-Mail: Richard.Breum@bayer.com

Forward-Looking Statements
This release may contain forward-looking statements based on current assumptions and forecasts made by Bayer Group or subgroup management. Various known and unknown risks, uncertainties and other factors could lead to material differences between the actual future results, financial situation, development or performance of the company and the estimates given here. These factors include those discussed in Bayer’s public reports which are available on the Bayer website at http://www.bayer.com. The company assumes no liability whatsoever to update these forward-looking statements or to conform them to future events or developments.

Raising Resistance (international title)

directed by Bettina Borgfeld & David Bernet

Der Dokumentarfilm Raising Resistance von Bettina Borgfeld und David Bernet erzählt vom Kampf der Campesinos, der Kleinbauern Paraguays, gegen die sich immer aggressiver im Land ausbreitende Gen-Soja-Produktion und beschreibt anhand dieses Konfliktes die globalen Auswirkungen, die der Einsatz modernster Gentechnik im 21. Jh. auf Mensch und Natur hat. Eine Parabel über das Verdrängen von Leben, von Menschen, von der Vielfalt der Pflanzen und Kulturen. Und darüber wie Widerstand entsteht, sowohl beim Menschen als auch in der Natur.

Production Year: 2011

produced by

Dreamer Joint Venture Filmproduktion GmbH
maximage
Pandora Filmproduktion GmbH

RAISING RESISTANCE – trailer german subtitles (not final) from Dreamer Joint Venture on Vimeo.

Und noch ein paar Impulse…

und gleich was Fröhliches drauf…

und ein „Zeichen der Zeit“…

BÖSES SAATGUT: DIE GEFÄHRLICHE WAHRHEIT ÜBER UNSERE LEBENSMITTEL

Eine Auswahl intellektueller Größen – Fritjof Capra, Paul Hawken und Vandana Shiva – erklären die Agenda der Biotechnologieunternehmen zur Kontrolle der Nahrungsmittel und wie daraus ein Rezept für weltweiten Hunger wird.

http://www.gmwatch.org/gm-videos/24-corporate-takeover/13057

Advertisements