Kampagnen, Demos, Aktionen, Infoabende

Möchte auf folgende Termine in den kommenden Tagen und Wochen hinweisen:

Samstag, 25. Jänner 2014, 19.00 Uhr
Heuriger „Zum Berger“, Himmelstraße 19, 1190 Wien-Grinzing:
 
„EU-Austritt: Macht Großbritannien den Anfang?“

Referent: Paul Wiffen, Großbritannien, Filmemacher und Komponist, Mitglied der Partei „An Independence Party“ (AIP)
(Wiffen ist auch Mitglied eines EU-kritischen internationalen Netzwerkes, die Einladung nach Wien erfolgte durch Elisabeth Sabler)

In keinem Land ertönt der Ruf nach einem EU-Austritt lauter als in Großbritannien. Was die Gründe dafür sind und wann es so weit sein könnte, berichtet der Referent aus erster Hand – und auf Deutsch.

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Eintritt: Freiwillige Spende

– Sonntag, 26. Jänner 2014, 14.00 Uhr, Stephansplatz, 1010 Wien
Demo: „Österreich wird frei: Raus aus ESM, Euro, Euratom und EU“
Zum 16. Mal in ununterbrochener Reihenfolge
Mit internationalen Rednern

– Donnerstag, 30. Jänner 2014, 19.00 Uhr, BOKU Wien, EH01, Exner Haus, Peter-Jordan-Straße 82, 1190 Wien
Buchpräsentation: „Wolfgang Löser: Der Energierebell“; mit Wolfgang Löser, Prof. Heinrich Wohlmeyer, Mag. Dvorak-Stocker und Klaus Faißner

Donnerstag, 13. Februar 2014, 19.00 Uhr, Gasthaus „Zur Sonne“, Kirchenplatz 4, 3140 Pottenbrunn
Vortrag: „Wege aus der Krise“, Prof. Heinrich Wohlmeyer, Agrarökonom und Buchautor
 
– Mittwoch, 12. März 2014, 19.30 Uhr, Fahrtechnikzentrum Driving Village
Dollinger 59, 6464 Tarrenz
Vortrag: EU: Friedensprojekt oder Europas Untergang?“
Klaus Faißner, Freier Journalist und Publizist
 

Herzliche Grüße,
Klaus Faißner

Veranstaltung in LINZ:

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BIENENSCHUTZGARTEN

4. Wir haben es satt!-Demonstration

Start: 18. Januar 2014, 11 Uhr

Ort: Potsdamer Platz, Berlin

Achtung: die Demo startet dieses Jahr NICHT am Hauptbahnhof, sondern am Potsdamer Platz. Dieser ist vom Hauptbahnhof in wenigen Minuten zu erreichen. Weitere Infos hier…

Hier geht es zur Mitfahrbörse, der Demozeitung,

zur Materialbestellung und zum Programm

Aufruf zur 4. „Wir haben es satt!“-Demonstration in Berlin

Wir haben Agrarindustrie satt!

Gutes Essen. Gute Landwirtschaft. Für Alle!

Date: Mon, 17 Sep 2012 19:50:32 +0200

From: aktion@gendreck-weg.de

Feldbefreier in Haft
Erasmus sitzt seit 10 Tagen in der Justizvollzugsanstalt in Plötzensee in
Erzwingungshaft. Der Aktivist hatte 2008 nach vorheriger öffentlicher
Ankündigung mit vielen anderen Menschen zusammen gentechnisch
manipulierten Mais im fränkischen Kitzingen unschädlich gemacht. Schon
2009 war er zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Er entschied sich
bewusst, das Geld nicht zu zahlen: „Nach wie vor ist die sogenannte Grüne
Gentechnik auf dem Vormarsch. Wir bräuchten stattdessen dringend Schutz
und Förderung der bäuerlichen, gentechnikfreien Landwirtschaft. Ich bin
nicht bereit, Geld zu zahlen an einen Staat, der weiterhin die
Gentechnikindustrie unterstützt.“
Erasmus geht es unseren Informationen nach den Umständen entsprechend gut
und er freut sich über Briefe an:
E. Müller
JVA Plötzensee
Friedrich-Olbricht-Damm 16
13627 Berlin


Werte Bauern, Konsumenten, Mitstreiter!

Nun ist es soweit!
Ihr könnt Eure Stimme für ein „Agro-Gentechnik – Freies Burgenland“ unter diesem Link abgeben:
http://zivilcourage.ro/php/pixelpanel_burgenland.php?lg=de&PHPSESSID=fd4f83da883d9cc95de0ac9029a2c8da

Es sind bereits über 1000 Stimmen „herzlichen Dank“

http://www.kultur-studio.de.vu/

Israel liebt Iran…und Iran liebt Israel

 Israel liebt Iran…

…und Iran liebt Israel. Ein Online-Aufruf zum Frieden, das von einem israelischen Ehepaar initiiert wurde, hat es geschafft, die Unterstützung von tausenden von Iranern und Israelis zu erhalten. Und alles begann mit zwei Plakaten. – Iranische und israelische Bürger sendeten zu tausenden Nachrichten des Lobes und des Dankes.

Ein Online-Aufruf zum Frieden, das von einem israelischen Ehepaar initiiert wurde, hat es geschafft, die Unterstützung von tausenden von Iranern und Israelis zu erhalten. Und alles begann mit zwei Plakaten. Edry und seine Frau Michal Tamir haben zusammen mit “Pin-Mehina”, einer kleinen Schule für Grafik-Design Studenten, Poster in Facebook hochgeladen, in dem sie Bilder von sich selbst mit ihren Kindern zusammen erstellten, verziert mit den Worten: Iraner, wir werden euer Land nie bombardieren, wir lieben euch.

An jedem Plakat war der Titel, an das iranische Volk gerichtet, an alle Väter, Mütter, Kinder, Brüder und Schwestern, sie wollen dass es Krieg zwischen uns geben wird, zunächst sollen wir Angst voreinander haben und wir müssen uns hassen. Ich habe keine Angst vor euch, ich hasse euch nicht. Ich kenne euch nicht und kein Iraner hat mir jemals etwas zu Leide getan.

Ich bin kein offizieller Vertreter meines Landes. Ich bin ein Vater und ein Lehrer, schrieb Edry und fügte hinzu, dass er eine Nachricht im Namen seiner Nachbarn, Familie, Schüler und Freunde senden möchte: Wir lieben euch. Wir wollen euch keinen Schaden zufügen, schrieb er. Im Gegenteil, wir wollen uns treffen, Kaffee trinken und über Sport reden.

In einem Gespräch mit Haaretz erklärte Edry, er hoffe  seine Initiative würde die iranischen Bürger erreichen, aber zugegeben, er habe nie geglaubt, dass die Aktion so viel Dynamik gewinnen würde. Auf meiner Facebook-Seite habe ich Freunde vom linken Flügel, die immer über diese Dinge sprechen, sie alle stimmen mit mir über ein, hin und wieder antworteten mir Rechte und sagten, was wir für einen Unsinn betreiben, aber er habe noch nie mit einem Iraner gesprochen.

Ich dachte, wenn man permanent von Hetzreden und Kriegsdrohungen umgeben ist, man so gestresst ist und Angst bekommt, dass man sich in ein Schneckenhaus verkriecht und sich denkt, zum Glück, wir haben auch Bomben und wie glücklich sind wir, dass wir die anderen als erstes auslöschen , sagte er. Also dachte ich: Warum nicht versuchen, die andere Seite zu erreichen, um die Generäle zu umgehen und um zu sehen, ob die Iraner mich wirklich hassen?

Mehr zur dieser bemerkenswerten Initiative:

www.israelovesiran.com

Unterstützt die Initiative auf Facebook: Facebook-Seite Pushpin Mehina

parseundparse.wordpress.com

Die Kosmische Tagesschau ist ein Dienst von AbundantHope Deutschland.

Diese Nachricht wurde von Eve versendet  http://abundanthope-deutschland.de

IRAN-ERKLÄRUNG (PDF)

iran-erklaerung PDF

OKITALK

PETITION

Stop the Belo Monte Monster Dam!
Brasiliens Präsidentin Dilma hat den Bau des hydroelektrischen Staudamms von Belo Monte freigegeben,
trotz zahlreicher Proteste, sowie über 600.000 Unterschriften die gesammelt wurden.
Das Schiksal des Kayapó-Stammes soll um die Welt gehen und vielleicht ein Umdenken bewirken.
Weg vom rücksichtslosen kapitalistischen Fortschritt, hin zur verantwortungsvollen Gesellschaft.
Teile dies, wenn du willst dass mehr Menschen von Raoni erfahren sollen.
Auch kannst du diese Petition online unterzeichnen und so die Gegner des Belo Monte Staudamms direkt unterstützen.
http://amazonwatch.org/take-action/stop-the-belo-monte-monster-dam


Hallo!

Wir Steirer haben bei unserer Auftaktveranstaltung der Zivilcourage im Oktober 2011 versprochen, dass wir, wenn unsere Mittel reichen, dem Burgenland und Kärnten in dieser Sache auf die Sprünge helfen wollen. Nun ist es so weit und ihr seid nun jene Personen, von denen ich e-mailadressen habe und von denen ich mir auch eine Mitarbeit vorstellen könnte.
Aber meine Bitte an euch ist auch die, dass ihr alle Leute, die eventuell mitarbeiten würden zu unserem Zivilcourage Burgenlandtreff nächste Woche einladet.

Donnerstag, 23.Februar 2012       19.00 Uhr
im Burgenlandhof
Kirchenstrasse 4
8380 Jennersdorf

Dort wollen wir alles weitere besprechen!

Einige von euch haben mir viele Unterschriften gesandt. Die Zivilcourage Steiermark dankt herzlich dafür!
Auf der Internetseite http://www.zivilcourage.ro hat die Steiermark im Moment 2078 abgegebene Stimmen und da sind einige von euch auch wesentlich beteiligt.

Ich würde mich auf ein Zusammentreffen vieler aktiver Menschen aus dem Burgenland am nächsten Mittwoch sehr freuen!

MlG

Toni

http://www.keine-gentechnik.de/termine/events/de/11451.html

21.01.2012, 11:30 Uhr | Berlin, Berlin, Germany |

Demo: Wir haben es satt! Bauernhöfe statt Agrarindustrie

Wir haben es satt! Bauernhöfe statt Agrarindustrie
Die Agrarindustrie verursacht Dioxinskandale, Gentechnik im Essen und Tierleid in Megaställen. Sie verschärft Hungerkrisen, den Klimawandel und das Höfesterben. Zurück bleiben ausgeräumte Landstriche und Monokulturen. Das haben wir satt!
EU und Bundesregierung fördern diese Agrarindustrie jedes Jahr mit Milliarden Euro an Subventionen. Doch die Chance, diese Politik zu ändern, war noch nie so groß. Jetzt werden die entscheidenden Weichen für die Agrarpolitik bis 2020 gestellt. Bisher blockiert die Bundesregierung eine echte Reform.
Daher gehen am 21. Januar 2012 VerbraucherInnen, TierschützerInnen, UmweltschützerInnen, ImkerInnen, Bäuerinnen und Bauern gemeinsam auf die Straße und fordern: Ja zur bäuerlich

FRANKENFISH

http://www.youtube.com/watch?v=9NM15Is4-h4

Help us stop Frankenfish before it’s too late!

The U.S. government is pressing ahead with genetically engineered
(GM) salmon — it could be approved as a food at any time.

Please tell the U.S. Food and Drug Administration that you don’t want this untested, risky GM animal in the food chain. We’ll send a copy of your email to the European Commissioners who should be protecting us and our food so they know we won’t be happy until GM salmon is off the menu.

Please fill out the form below and edit the letter as you wish.

Send a message to U.S. FDA to stop GM salmon!X

Occupy Vienna
http://occupyvienna.at/2012/01/08/15j-global-change-emport-euch/

Appell SCHIEFERGASGEWINNUNG

Wenn ihr Euch aktiv an einer Verhinderung dieser Schiefergasgewinnung im Weinviertel beteiligen wollt, dann habt ihr die Möglichkeit, zu unterschreiben, und zwar bei

www.weinviertelstattgasviertel.at

LG Alexandra
http://www.youtube.com/watch?v=trZsJjdR8nE

http://www.youtube.com/watch?v=mI51H9kSJBQ&feature=related
Liebe Freunde und Freundinnen des Weinviertels und der Natur im allgemeinen,

da kommt gerade etwas Größeres daher, das WIR 99% stoppen werden!

Anderenfalls können wir mit unserem WEINVIERTLER Projekt gleich einpacken …
Liebe Grüße
Kary Nowak
BIONIERE Österreichs
Mobil 0699 1303 3030
http://www.bioniere.org

http://www.google.at/url?sa=t&rct=j&q=fracking&source=video&cd=63&ved=0CEEQtwIwAjg8&url=http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DdZe1AeH0Qz8&ctbm=vid&ei=uJkQT5vZGaaj4gTHo62NBA&usg=AFQjCNEZJNGnjez0GsLnI25QvaPVXcdD9g&cad=rja

http://www.google.at/url?sa=t&rct=j&q=fracking&source=video&cd=1&ved=0CDwQtwIwAA&url=http%3A%2F%2Fwww.zdf.de%2FZDFmediathek%2Fbeitrag%2Fvideo%2F1435016%2FBedenklich-Gasfoerderung-durch-Fracking&ctbm=vid&ei=eJkQT77FMcXT4QTN3sDTAw&usg=AFQjCNFaE0PhTrxrmxj4zTUXO1E1FvcXew&cad=rja

http://www.google.at/url?sa=t&rct=j&q=fracking&source=video&cd=31&ved=0CDsQtwIwADge&url=http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3Dy4LlBQabVVs&ctbm=vid&ei=pJkQT4DRCK714QSH0_iABA&usg=AFQjCNF9D0_tRGsxCuJf2_8_W7N0rn2wiQ&cad=rja

Betreff: Bildungsvolksbegehren, 3. – 10. November 2011

Hallo,

ich möchte Dich auf den Beginn der Eintragungsfrist für das Bildungsvolksbegehren am Donnerstag, den 3. November, hinweisen. Bis zum 10. November kannst Du auf Deinem Gemeindeamt bzw. Magistratischen Bezirksamt (mit einem amtlichen Lichtbildausweis) Deine Unterstützungserklärung für das Bildungsvolksbegehren abgeben.

Den gesamten Text des Bildungsvolksbegehrens und weitere Informationen findest Du unter http://www.nichtsitzenbleiben.at/.

Setze mit Deiner Unterstützungserklärung ein Zeichen gegen den Stillstand in der Bildungspolitik in Österreich und leite bitte diese Mail an Deinen Bekanntenkreis weiter.

P.S.: All jene, die bereits im Frühjahr eine Unterstützungserklärung für die Abhaltung des Bildungsvolksbegehrens auf ihrem Gemeindeamt bzw. Magistratischen Bezirksamt abgegeben haben, brauchen das jetzt nicht nochmals tun, da diese (insgesamt waren das 52.000) auch für das am Donnerstag startende Volksbegehren gelten.

VBBI-A4Aufruf PDF

Brokkoli

Von: Ruth Tippe [mailto:keinpatent@keinpatent.de]
Gesendet: Freitag, 21. Oktober 2011 20:47
Betreff: Newsletter 4/2011 Neues zur Demo

Newsletter Nr 4   vom 21. Oktober 2011   von Kein Patent auf Leben!

Erstaunlich schnell nach Newsletter 3 kommt der Nächste:

Denn ganz überraschend wurde die Brokkoli-Verhandlung am Euripöischen
Patentamt abgesagt.

BROKKOLI BLEIBT EINE \’PATENTIERTE ERFINDUNG\’, WIRD NICHT WIDERRUFEN!

Deshalb demonstrieren wir in vollem Umfang!

DEMO am Mittwoch, dem 26. Oktober um 11 Uhr vor dem Europäischen Patentamt
in München, Erhardtstr. 27

Zeit: 11 Uhr, nicht schon ab 9 Uhr, wie bisher angegeben!

Alles weitere im Newsletter des Bündnisses No Patents on Seeds

http://www.no-patents-on-seeds.org/de/information/aktuelles/patent-brokkoli-
wird-nicht-widerrufen

Wir freuen uns über Euer Kommen, Eure Beteiligung! Bringt Banner und Plakate
mit!

Herzliche Grüße

Ruth Tippe

Kein Patent auf Leben! Ruth Tippe, Frohschammerstr. 14, 80807 München
mailto  rtippe@keinpatent.de  Tel. 0172/8963858  Fax 089/3596622

Keine Patente auf Saatgut! Stoppt Patente auf Brokkoli und Tomaten!

Aufruf zur öffentlichen Demonstration 26.10.2011, ab 9 Uhr, am Europäischen
Patentamt in München (Erhardtstr. 27). Hauptkundgebung: 11 Uhr

Patente auf Pflanzen und Nutztiere ermöglichen es Firmen wie Monsanto, Dupont, Syngenta, Bayer
und BASF sich Monopolrechte an Pflanzen und Tieren zu sichern. Die internationalen Konzerne
übernehmen so die Kontrolle über die Grundlagen der Landwirtschaft und Lebensmittelherstellung.
Zeit dagegen zu protestieren!

Am 26. Oktober und am 8. November 2011 wird das Europäische Patentamt (EPA) in München
zwei weitreichende Entscheidungen treffen: In öffentlichen Anhörungen werden die endgültigen
Entscheidungen über das Patent auf Brokkoli (EP1069819) und das Patent auf Tomaten (EP
1211926) fallen. Beide Patente betreffen Saatgut, Pflanzen und Lebensmittel aus konventioneller
Züchtung. Im Dezember 2010 entschied das Europäische Patentamt in einer
Grundsatzentscheidung, dass die Verfahren zur Züchtung dieser Pflanzen nicht patentierbar sind.
Aber die Patente auf Brokkoli und Tomaten wurden bisher nicht widerrufen. Im Gegenteil, im März
2011 erteilte das EPA für Monsanto ein weiteres Patent auf Melonen aus konventioneller Züchtung.
Die Begründung des EPA: Auch wenn das Verfahren zur Züchtung nicht patentierbar ist, werden
doch die Produkte aus solchen Verfahren wie Pflanzen, Saatgut und Lebensmittel immer noch als
Erfindung angesehen!
Werden derartige Patente erteilt, haben Konzerne wie Monsanto nicht nur die Kontrolle über
genmanipulierte Pflanzen, sondern auch über die normale Züchtung. Verbraucher, Landwirte und
Lebensmittelhersteller geraten in Abhängigkeit von diesen Konzernen. Landwirte und Verbraucher
in den Entwicklungsländern sind von dieser Entwicklung ebenso betroffen wie in Europa.
Kommen Sie zur öffentlichen Demonstration!

Geben Sie ein klares Signal an Politik und Patentamt:
l Keine Patente auf Lebewesen und ihre Gene!
l Keine Patente auf Saatgut, Tiere und Lebensmittel !

Unterschreiben Sie auch unseren Aufruf an das Europäische Parlament:
http://www.no-patents-on-seeds.org.

V.i.S.d.P.: Ruth Tippe, Frohschammerstr. 14, 80807 München, http://www.keinpatent.de

Flyer hier zum Download
aufruf_demo__Oktober_2011-3 PDF

Herzliche Grüße

Maria

Zivilcourage Innviertel
Mitterndorf 2
A-5122 Hochburg-Ach

Tel: 07727/2748
E-Mail:
maria.bernecker@zivilcourageinnviertel.at
Homepage:
www.zivilcourageinnviertel.at

MAHNWACHE vor dem Parlament 29.9./30.9.2011

Liebe Leute!

Es freut mich, dass es genügend Rückmeldungen zur Protestaktion gegeben hat und dass wir daher eine Mahnwache vor dem Parlament angemeldet haben.

Wann? Donnerstag, dem 29.9. ab 19.00 Uhr, bis die Parlamentsdebatte am Freitag um 10.00 Uhr anfängt. Jeder ist herzlich eingeladen, auch nur kurz vorbeizukommen!
Wo? Vor dem Parlament in Wien, Dr. Karl Renner-Ring 3

Warum? Weil der österreichische Haftungsrahmen für EU-Pleitestaaten und Banken (EFSF) von 12,24 Mrd. € auf 21,64 Mrd. € + Zinsen erhöht wird, ohne das Volk zu befragen. Es ist nicht mehr länger hinzunehmen, dass in immer kürzeren Abständen die Demokratie im Parlament mit Füßen getreten wird.

Unter welchem Motto? Friedlich, entschlossen, kreativ für Demokratie, Rechtsstaat, Souveränität, Frieden und unser schönes Land.

Bitte weit verbreiten!

Herzlichst,
i.V. Klaus Faißner

Nein zur Schuldenunion – Ja zur Demokratie – auf zum Parlament!

Bitte weiterleiten!

Am Freitag, dem 30. September, um 10.00 Uhr werden Rot-Schwarz mit Hilfe der Grünen im Nationalrat geeint dem „Europäischer Stabilitäts-Mechanismus“, kurz: ESM zustimmen (ich sage dazu: Wären Blau oder Orange in der Regierung, täten sie es auch). Es komme „zu einer anonymen Finanz-Versklavung über ein Ermächtigungsgesetz im Kleide der Solidarität“, sagen die honorigen Professoren Heinrich Wohlmeyer und Günther Robol dazu (ganzer Text siehe Anhang).

21,6 Mrd. Euro Steuergelder werden für diesen Zweck freigegeben, mit Zinsen sogar rund 29 Mrd. Euro. Jeder Österreicher bürgt somit mit fast 4.000 Euro, vom Baby bis zum 100-jährigen. Laut ESM-Vertrag müssen wir „bedingungslos und unwiderruflich binnen 7 Tagen“ an andere Länder zahlen, es gibt keine parlamentarische Kontrolle sowie keinen parlamentarischen Einfluss auf sein Wirken, so gut wie kein System der Gewaltenteilung und weder der EU-Rechnungshof noch nationale Rechnungshöfe dürfen prüfen. Die Tätigkeit der verantwortlichen Gouvereursräte ist nicht öffentlich und nicht transparent, dafür dürfen sie das Grundkapital jederzeit erhöhen. Dass diese Gouverneursräte nicht geklagt werden dürfen, versteht sich fast von selbst. Hier ist alles in 4 Minuten bestens erklärt: http://www.youtube.com/watch?v=d6JKlbbvcu0

Obwohl es sich um eine Änderung des EU-Vertrages handelt, gibt es keine Volksabstimmung – doch eine solche hatte Bundeskanzler Faymann 2008 versprochen. Und als ob das alles noch nicht genug wäre, denken EU-Verantwortliche über eine Hyperinflation nach – eine Vermögensvernichtung der Sonderklasse http://tinyurl.com/3e3jed5 .

Wollen wir das wirklich hinnehmen? Liebe Leute, wer nichts tut, stimmt zu! Ich werde mich daher vors Parlament stellen. Ab Donnerstag, dem 29.9., 19.00 Uhr, die ganze Nacht, bis die Parlamentsdebatte am Freitag um 10.00 Uhr anfängt. Wer macht mit – und sei es eine Stunde? Wenn sich viele namentlich bereiterklären, könnte man auch gemeinsam eine Mahnwache anmelden. Wer hat Interesse?

Unter dem Motto: Friedlich, entschlossen, kreativ für die Demokratie, Rechtsstaat, Souveränität und unser schönes Land. Warum z.B. nicht zwischendurch auch lustige Gstanzl singen?

LG,
Klaus Faißner

Offener Brief von Dr. Wohlmeyer – ESM PDF

ARCHE NOAH setzt sich gegen die Patentierung von Züchtungsverfahren, Züchtungsmaterial, Pflanzen, Tieren und von Lebensmitteln, die aus diesen gewonnen werden ein, und ruft gemeinsam mit vielen anderen Organisationen zur Demonstration am 26.Oktober in München auf.

Wo auf der einen Seite die Vielfalt in Gefahr ist- wird sie auf der anderen Seite gefeiert: Am Raritätensonntag im ARCHE NAOH Schaugarten werden vergessene Kulturschätze ans Licht geholt. Eine bunte Wurzel- Knollen und Rübenvielfalt kann gekostet und genossen werden!

Mit herzlichen Grüßen aus Schiltern,
Ihr ARCHE NOAH Team

Newsletter – Naturladen Bio und mehr

Hallo miteinander!

Da schon einige Infos für Oktober anstehen:


25. auf 26.Oktober 2011 – Aufstellen der Feldtafeln „Agro-Gentechnik-freie Steiermark“

Freitag 28.Oktober um 17.00 Uhr im Gemeindezentrum Nestelbach im Ilztal, große Veranstaltung für „Agro – Gentechnik Freiheit“
mit Volker Helldorf, Klaus Faißner, Christoph Fischer, den Kindern von „Plant for the Planet“ und vielen mehr …

Gründung der Initiative „Agro-Gentechnik freie Steiermark“ – Zivilcourage
siehe Anhang!


Das Team vom Naturladen in Fürstenfeld wünscht Euch eine schöne Herbstzeit!
Roberto Schandor und Toni Ithaler
Naturladen Schandor Roberto
Hauptstr 7
8280 Fürstenfeld
Telefon     03382 54238

Naturladen Roberto Schandor – naturladen.schandor (at) aon.at

Zivilcourage – Foldertext o tafel doc  

Liebe Freunde des natürlichen Denkens!

Durch die Vorgänge der illegalen und ohne Sicherheitsmaßnahmen durchgeführten Gentech-Versuche im Grazer Botanischen Garten,
wird unsere Plattform im weisen Vorausdenken bestätigt!

Allein das Beispiel Graz zeigt:  Umweltanwaltschaft, Umweltlandesrat, Staatsanwaltschaft, fühlen sich dazu nicht zuständig!
Sämtliche Anzeigen wurden nicht beantwortet! Ein Auskunftsrecht verweigert!
Niemand kontrolliert was mit den Pflanzen geschah! (All das mitten in einer Samenbank von über 10 000 Sorten)!

Mehr als 90% der Bevölkerung der gesamten EU wollen keine Gentechnik am Feld und ihren Esstischen!
Trotzdem wird sie leider immer noch Allen aufgezwungen!!

Wo bleibt die angebliche Demokratie der EU?

Anstatt dem haben wir eine Konzernologie – Diktatur! (Die Kommissare haben wir ohne hin schon)!
Die Folge dessen ist die Kriminologie mit ständig zunehmender Korruption!

Dem EU-Parlament wurde die Entscheidungsbefugnis zum Thema „Gentechnik“ entzogen!
Damit liegt alles in Händen einiger weniger EU-Kommissare!
So wie dem Herrn  (Hahn), welcher als erster Österreicher die Gen-Kartoffel im EU – Parlament durchwinkte!

Deshalb sind wir als Plattform für einen Austritt aus der EU!
Nur so können wir selbst wie früher über unser Lebensmittel bestimmen.
Die Tatsache ist, seit wir gentechnisch manipulierte und denaturierten Nahrungsmitteln zu uns nehmen, hat sich leider der Krebs verdoppelt und die Allergien nehmen drastisch zu!

Die Gesundheit ist unser höchstes Gut!

Deshalb ermuntern wir alle unsere Freunde und  Bekannte, unterzeichnet bei Eurem Gemeindeamt (Bezirksamt) das beiliegende Formular zur Einleitung eines
Austritts-Volksbegehrens.
Bis Ende November ist dazu die Möglichkeit geboten, es fehlen noch ca. 2000 Unterschriften.
Bitte weiter sagen, herzlichen Dank für Euer diesbezügliches Bemühen.

Mit herzlichen Grüßen,
Pressesprecher

Richard Leopold Tomasch

Jedes Land muss Gentechnik verbieten dürfen!

http://www.campact.de

Jedes EU-Land muss Gentechnik auf seinen Feldern verbieten können – dafür will der Umweltausschuss des Europaparlaments sorgen. Doch der Vorschlag droht nächste Woche an den Stimmen deutscher Abgeordneter zu scheitern. Unterzeichnen Sie unseren Eil-Appell!

Liebe Frau Dr. Lygia Simetzberger,

er ist seit zwei Jahren verboten, der Genmais MON 810. Seitdem ist der kommerzielle Anbau von Gentechnikpflanzen in Deutschland fast eingestellt. Doch die rechtliche Grundlage für dieses Verbot ist wackelig und droht jederzeit gekippt zu werden. Helfen könnte jetzt das Europaparlament: Der Umweltausschuss will Verbote von Gentech-Pflanzen durch die Mitgliedsstaaten auf eine feste rechtliche Basis stellen.

Doch der Vorschlag droht an den Stimmen deutscher FDP-, CDU/CSU- und SPD-Abgeordneter zu scheitern. Mittwoch in einer Woche wird abgestimmt. Nutzen Sie die Zeit und fordern Sie von den Politiker/innen: Stimmen Sie nicht im Sinne der Gentechniklobby – sondern der Bürger/innen Europas!

Unterzeichnen Sie unseren Eil-Appell!

Es muss weiterhin Priorität haben, die europaweite Zulassung von genmanipulierten Pflanzen durch die EU-Kommission zu verhindern und das intransparente Zulassungsverfahren zu reformieren. Derzeit stehen etwa 20 Gentechnik-Sorten kurz vor der Zulassung. Doch solange in der Kommission die Lobby äußerst einflussreich ist, hilft nur eines: dass die Mitgliedsländer ihre Äcker mit Verboten vor Gentechnik schützen können.

Der Vorschlag des Umweltausschusses setzt auf beiden Ebenen an: Einerseits soll das Zulassungsverfahren der EU reformiert werden. Andererseits soll den Mitgliedsländern ermöglicht werden, Anbauverbote aus Gründen des Umweltschutzes, volkswirtschaftlicher Kosten und wissenschaftlicher Unsicherheit zu erlassen. Damit könnte auch das hiesige Verbot des Genmaises MON 810 endlich rechtlich unangreifbar werden.

Appellieren Sie an die deutschen Abgeordneten!

Informieren Sie sich in der 5-Minuten-Info!

Was noch alles bei Campact passiert, erfahren Sie wie immer im Nachrichtenteil.

Mit herzlichen Grüßen
Astrid Goltz

1. Vorratsdaten: Unterschriften gegen Generalverdächtigung überreicht

57.788 Unterschriften gegen die Vorratsdatenspeicherung haben wir letzte und vorletzte Woche Innenminister Friedrich und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger persönlich übergeben. Die Lage bleibt spannend: Einerseits liegt ein erster Gesetzentwurf aus dem Justizministerium vor, der „nur“ eine „kleine Vorratsdatenspeicherung“ vorsieht. Andererseits droht ein Kuhhandel: Gegen Steuersenkungen könnte die FDP ihren Widerstand gegen die verdachtsunabhängige Speicherung aufgeben.

Lesen Sie mehr im Blog…

Haben Sie unseren Appell gegen die Vorratsdatenspeicherung schon unterzeichnet?

2. Atom: Grüner Segen für Merkels Atomausstieg – Aktion zum Bundestagsentscheid

Nach kontroverser Debatte haben die Grünen auf ihrem Sonderparteitag am letzten Samstag beschlossen, dem schwarz-gelben Atomausstieg im Bundestag zuzustimmen. Damit wird dieser am kommenden Donnerstag voraussichtlich mit breiter Mehrheit angenommen.
Mit einer Aktion wollen wir am Donnerstag in Berlin deutlich machen: Die Abschaltung von acht Reaktoren auf einen Streich ist ein riesiger Erfolg der Anti-Atom-Bewegung. Doch die Auseinandersetzung um die Atomkraft geht weiter. In Gorleben, wenn es um die Endlagerfrage geht. In Gronau, wenn erneut Atomexporte anstehen. Und an den acht verbleibenden AKW-Standorten.

Lesen Sie unseren Blogbeitrag zum Grünen-Parteitag…

3. Klima: Protest gegen Weiterbau des Kohlekraftwerks Datteln

Seit zwei Jahren haben Gerichte den Bau des Kohlekraftwerks Datteln gestoppt – eines der größten Kohlekraftwerke Europas. Am 20. Juni unternahm der Regionalverband Ruhr mit den Stimmen von SPD und Grünen einen neuen Vorstoß für den Weiterbau und beschloss die Fortsetzung eines Änderungsverfahrens des Regionalplans. Vor Ort protestierten wir gegen diese „Lex E.on“.

Lesen Sie mehr im Blog…

CALL FOR SOLIDARITY WITH THE CONVICTED CJA SPOKESPERSONS

On the 1st of June 2011 the High Court of Denmark sentenced Tannie Nyboe and Stine Gry Jonassen two months of prison and two months of suspended prison (one year of probation) for their involvement in the non-violent civil disobedient mass action “Reclaim Power – Push for Climate Justice” that took place on the 16th of December 2009 during the COP15 in Copenhagen (i.e., the 15th Conference of the Parties under the United Nations Framework Convention on Climate Change).

The purpose of the action, which was mobilised by the global network Climate Justice Action (CJA), was to hold a popular assembly which challenged the legitimacy of the official COP negotiations. Protesters from outside and critical accredited participants from inside were to create a platform for the people and groups mostly affected by climate change, whose voices were (and still are) not being listened to in the official COP negotiations (See this video for a summary of the action).

Acting as Danish spokesperson for the CJA in the period leading up to the COP15, speaking with Danish media and the police about the purpose of the action and its non-violent action codex, Tannie and Stine Gry were asked to facilitate communication on the sound truck during the Reclaim Power action. This led to them being arrested and held personally responsible for the action. The main evidence used against them was that they allegedly shouted “push” from the sound truck during the demonstration, along with thousands of other protesters.

On the 25th of November 2010 the Copenhagen District Court found Tannie and Stine Gry guilty in planning and instigating violence against the police (§119), serious disturbance of public peace and order (§134a), trespassing (§264) and vandalism (§291). They received a four months suspended prison sentence with one year of probation (for more on this, see a summary here and a list of international media coverage here).

Not satisfied with the sentence, the police decided to appeal to the High Court of Denmark. Although this resulted in the fourth charge of vandalism (§291) being dropped, the appeal also resulted in Tannie and Stine Gry receiving a stiffer sentence than before, so that they now face two months of prison and two months of suspended prison with one year of probation (See media coverage in English here). In addition to this Tannie and Stine Gry face high court costs, possibly up to 30.000 Euros or more.

But WE ALL SHOUTED PUSH and we all pushed together for climate justice the 16th of December 2009!

In holding two individuals responsible for a whole movement’s collective decision-making and collective protests, Tannie and Stine Gry’s verdict violates and undermines fundamental principles of social movement politics. The case clearly demonstrates how societal structures in “democratic countries” like Denmark scare people from protesting and organizing politically, killing off critical voices that dare to stand forward in the media.

What we are witnessing is a violation of the freedom of speech and our right to assembly, in other words a tactic of repression aimed at silencing social movements. For people to not be afraid to speak out in the future we need to show solidarity with individuals who are targets of political repression. It is thus of fundamental importance that there is a collective response of solidarity with Tannie and Stine Gry.

We cannot change the prison sentence; Tannie and Stine Gry will pay for the action of a whole movement by having their bodies locked behind prison walls for two months minimum. However, we can do something to cover the court costs collectively, therefore the Climate Collective encourages individuals, groups, collectives and organisations that were involved in the CJA mobilisation leading up to the COP15, and/or that participated in the Reclaim Power action on the 16th of December 2009, and others that wish to show solidarity with Tannie and Stine Gry, to help covering our common court expenses.

This can be done in a variety of ways: individuals can for instance contribute with their salary earned from one day of work, groups and collectives can make support dinners or parties, more established NGOs are encouraged to donate money to the cause from their funds. These ideas are not exhaustive and activists are encouraged to think creatively and contribute in whatever ways they can and feel like.

No individuals should be held responsible for the collective actions of a whole movement!

Make a donation via paypal to cover Tannie and Stine Gry’s court expenses now by visiting this link:
http://www.climatecollective.org/da/take-action/donate/

Donations made by credit card through paypal are quick, easy and free of charge. Just note that the Climate Collective bank account in Denmark is under the name “Græsrøddernes og civilsamfundets logistik under cop15”, so do not panic if you read this name – you are donating to the right cause!
Alternatively international transactions (from outside Denmark) can be made to:

•       Bank name: Merkur Bank
•       IBAN: DK2484010001125014
•       SWIFT CODE:
MEKUDK21 for euros
VEHODK22 for international valuta except euros
Transactions from Denmark can be made to:
•       Reg: 8401
•       Konto: 1125014

For more updates and information about the trials visit the Climate Collectives website: http://www.climatecollective.org

Call for solidarity is also attached as a PDF file


La Via Campesina
Via Campesina is an international movement of peasants, small- and medium-sized producers, landless, rural women, indigenous people, rural youth and agricultural workers. We are an autonomous, pluralist and multicultural movement, independent of any political, economic, or other type of affiliation. Born in 1993, La Via Campesina now gathers about 150 organisations in 70 countries in Asia, Africa, Europe, and the Americas.

International Operational Secretariat:
Jln. Mampang Prapatan XIV no 5 Jakarta Selatan 12790, Indonesia
Tel/fax: +62-21-7991890/+62-21-7993426
Email: viacampesina@viacampesina.org


You received this message because you are subscribed to the Google Groups „via-info-en“ group.
To post to this group, send email to via-info-en@googlegroups.com.
To unsubscribe from this group, send email to via-info-en+unsubscribe@googlegroups.com.
For more options, visit this group at http://groups.google.com/group/via-info-en?hl=en.
Call for solidarity with the convicted CJA spokespersons PDF

Anfang der weitergeleiteten E-Mail:

Von: „Herbert Zeilinger“
Datum: 20. Mai 2011 10:07:52 MESZ
Betreff: Fwd: Bündnis gentechnikfreie Region Bodensee-Allgäu-Oberschwaben

So. 29.05.11 – 09.06.11 Bauern-Sternfahrt nach Berlin   JA ZU ARTENVIELFALT – BAUERNHÖFEN – FAIREN MÄRKTEN Am 29. Mai setzen sich im Allgäu, in Ostfriesland und wenige Tage später auch in Hessen und in Mecklenburg-Vorpommern junge Bäuerinnen und Bauern der jungen Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (jAbL) sowie des Bundesverbands Deutscher Milchviehhalter Niedersachsen (BDM) zu einer Bauern-Sternfahrt nach Berlin in Bewegung, „auf dem Weg in eine bäuerliche Zukunft“.

Sternfahrt Einladung Teilnehmer DOC

Auftaktveranstaltung mit Gottesdienst, Podiumsdiskussion und Route ab Marktoberdorf


Herbert Zeilinger
Sonntagshornstraße 16
83371 Stein an der Traun
Telefon/Fax 08621/806249
Mail: zeilinger.herbert@gmx.de


http://www.anthromedia.net/pressemeldungen-und-news/artikel/?tx_ttnews[tt_news]=1890&tx_ttnews[backPid]=732&cHash=789fe0ab2553ed0a359cbc3f0b173d0a
Kraftvolles Signal gegen Agro-Gentechnik

30.04.11

Mehr als 60.000 Menschen zeichnen Petition in drei Wochen

Nein zur Gentechnik

Zeichnungsfrist: 10. Mai 2011

Mehr als 60.000 Bürgerinnen und Bürger haben in den ersten drei Wochen die öffentliche Petition für einen Anbausstopp von gentechnisch veränderten Pflanzen unterzeichnet. „Die große Zahl an Unterstützern zeigt, dass die Risikotechnologie nicht gewollt ist. Mit dem tausendfachen Nein zur Gentechnik auf dem Acker haben wir erreicht, dass der Petitionsausschuss des Bundestages das Thema in einer öffentlichen Sitzung behandeln wird“, kommentiert der Vorsitzende des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) und Petent Felix Prinz zu Löwenstein diesen Erfolg der gentechnikkritischen Bewegung.

Derzeit befinden sich 28 gentechnisch veränderte Pflanzen in der EU-Zulassungspipeline. Die Petition fordert, dass die Zulassung gentechnisch veränderter Pflanzen sofort gestoppt wird. Sie begründet dies mit der mangelhaften und unzureichenden Prüfung gesundheitlicher, ökologischer und sozioökonomischer Risiken im Rahmen des EU-Zulassungsverfahrens. „Die Unzulänglichkeit der Zulassungsverfahren und der Druck, der auf Wissenschaftler ausgeübt wird, die Kritisches zur Agro-Gentechnik veröffentlichen – beides unterstreicht, dass eine wissenschaftliche Grundlage für den Einsatz der Gentechnik in Landwirtschaft und Ernährung nicht gegeben ist.“, warnt Löwenstein.

Der Vorschlag des Umweltausschusses des Europäischen Parlaments aus der vergangenen Woche, den Mitgliedsstaaten die Möglichkeit nationaler Anbauverbote einzuräumen, behebt dieses Problem nicht.

Löwenstein: „Gibt es Sicherheitsbedenken oder Belege für negative Auswirkungen der Gentech-Pflanzen, muss die EU die Zulassung stoppen bzw. zurücknehmen. Die Einhaltung des Vorsorgeprinzips darf nicht auf die Mitgliedsstaaten verlagert werden.“

Zum großen Erfolg der Petition haben mehr als 130 engagierte Unterstützer der Initiative Vielfalterleben sowie zahlreiche Verbände und unzählige Einzelpersonen beigetragen. Stellvertretend für alle Aktiven wird Felix Prinz zu Löwenstein das Anliegen in einer öffentlichen Sitzung im Petitionsausschuss vortragen und diskutieren. Das wurde mit Überschreiten der Marke von 50.000 Unterschriften innerhalb der ersten drei Wochen der insgesamt sechswöchigen Zeichnungsphase erreicht. Der Termin für die Anhörung steht noch nicht fest. Bis zum Ende der Zeichnungsfrist am 10. Mai 2011 kann die Petition weiter online, per Post oder Fax unterstützt werden.

Alle Infos zur Petition finden Sie unter www.boelw.de/petition .

Hinweis: Auf der Seite des Petitionsausschusses werden nur die Zeichnungen gezählt, die elektronisch abgegeben wurden. Schriftlich abgegebene Voten sind dort nicht berücksichtigt. Bis zum 19. April 2011 wurden – zusätzlich zu den ca. 38.000 Online-Zeichnungen – etwa 30.000 schriftliche Unterzeichungen eingereicht.

Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW e.V.)
Marienstr. 19-20
10117 Berlin
Tel.: 030-28482-307
Fax: 030-28482-309
moewius@boelw.de
http://www.boelw.de

Ansprechpartner: Dr. Felix Prinz zu Löwenstein 0171 3035686
Folgende Verbände, Vereine, Initiativen und Stiftungen unterstützen die Petition:
Alnatura-Stiftung, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V. (AbL); AgrarBündnis e.V., Agrar Koordination & FIA e.V., Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller e.V. (AoeL); Bantam-Mais e.V., Biokreis e.V., Bioland e.V., Biopark e.V., Bundesverband Naturkost Naturwaren Einzelhandel e.V. (BNN Einzelhandel), Bundesverband Naturkost Naturwaren Herstellung und Handel e.V. (BNN), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND), Bund Naturschutz in Bayern e.V. (BN), Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V. (BBU), Campact e.V., Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH), Deutsche Wildtierstiftung, Demeter e.V., Ecoland e.V., Gäa e.V. Vereinigung ökologischer Landbau, Greenpeace Deutschland e.V., Stiftung GEKKO, Gentechnikfreie Regionen in Deutschland, Green City e.V., Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. (GEH), Evangelischer Entwicklungsdienst e.V. (EED), Bischöfliches Hilfswerk MISEREOR e. V., Deutscher Naturschutz Ring e.V. (DNR), Gen-ethisches Netzwerk e.V. (GeN), Gentechnikfreies Europa e.V., Grüne Liga e.V., Heinz Sielmann Stiftung, Informationsdienst Gentechnik, Initiative Vielfalterleben, International Federation of Agriculture movements (IFOAM), Interessengemeinschaft für gentechnikfreies Saatgut (IG Saatgut), Mellifera e.V., n-a-h-r-u-n-g-s-k-e-t-t-e, Naturefund e.V., Naturland – Verband für ökologischen Landbau e.V., Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU), Netzwerk Blühende Landschaften, Kampagne Meine Landwirtschaft, Ökologischer Ärztebund e.V., Sambucus e.V., Save Our Seeds (SOS), Stiftung Ökologie & Landbau (SÖL), Thüringer Ökoherz e.V., TransFair – Verein zur Förderung des Fairen Handels mit der „Dritten Welt“ e.V., Umweltinstitut München e.V., Vegetarierbund Deutschland e.V. (VEBU), Verband bäuerlicher Gemüselieferbetriebe e.V., Verband der Bio-Supermärkte e.V., Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung e.V. (UGB), Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt e.V., Verein zur Förderung der Saatgutforschung im biologisch-dynamischen Landbau e.V., Verband Katholisches Landvolk, World Wide Fund For Nature e.V. (WWF), Arbeitsgruppe Zivil Courage, Zukunftsstiftung Landwirtschaft


Näheres zu Avaaz (Vorsicht…) siehe Seite Avaaz im Gennetz!

Von:     Emma Ruby-Sachs – Avaaz.org <avaaz@avaaz.org>
Betreff:     Gefoltert wegen Wikileaks-Weitergabe
Datum:     10. April 2011 22:10:43 MESZ
An:    xxxxx

Liebe Freundinnen und Freunde,

Wikileaks-Informant Bradley Manning wird in einem US-Militärgefängnis brutal gefoltert. Seine Behandlung scheint Teil einer weitreichenden Einschüchterungskampagne zu sein, mit der Informanten mundtot gemacht werden sollen. Die Regierung ist bezüglich Mannings Missbrauch gespalten und Präsident Obama kümmert sich um das weltweite Ansehen der USA — ein weltweiter Aufschrei kann ihn dazu bewegen, der Folter ein Ende zu setzen:

In diesem Moment wird der Wikileaks-Informant Bradley Manning in einem US-Militärgefängnis gefoltert. Manning wird unter scharfen Haftbedingungen in völliger Isolation festgehalten, ein Zustand, der darauf ausgelegt ist, langfristige psychologische Schäden zu erzeugen. Täglich muss er sich nackt ausziehen und in seiner Zelle aufstellen, während andere Insassen ihn verspotten.

Manning wartet auf seine Verhandlung, wegen Veröffentlichung von geheimen Militärdokumenten auf Wikileaks – darunter eine Videoaufzeichung eines US Soldaten, der irakische Zivilisten massakriert. Seine grausame und unmenschliche Behandlung scheint Teil einer Einschüchterungskampagne zu sein, mit der Informanten mundtot gemacht werden sollen, und die dazu dient, gegen Wikileaks hart durchzugreifen. Die US-Regierung ist bezüglich dieses Themas gespalten und Diplomaten haben das Militär öffentlich für Mannings Haftbedingungen kritisiert, doch Präsident Barack Obama schaut dem Geschehen bislang stillschweigend zu.

Obama kümmert sich um das weltweite Ansehen der USA und wir müssen ihm jetzt zeigen, dass es auf dem Spiel steht. Lassen Sie uns nun eine weltweite Protestwelle an die US-Regierung aufbauen, um die Foltern von Bradley Manning zu beenden und die Rechtsordnung zu verteidigen. Unterzeichnen Sie die Petition und senden Sie sie dann an alle Ihre Freunde und Bekannten weiter — unsere Botschaft wird mit Hilfe von schlagkräftigen Anzeigenkampagnen und Aktionen in Washington DC übergeben, sobald wir 250,000 Unterschriften erreicht haben:

https://secure.avaaz.org/de/bradley_manning/?vl

Offiziell sind die Vereinigten Staaten gegen Folter. Die US-Verfassung untersagt “grausame und unübliche Bestrafungen”. Gemeinsam mit fast hundert anderen Ländern haben die USA eine internationale Konvention unterzeichnet, die vorgibt, dass alle Gefangenen “menschlich und mit Achtung vor der dem Menschen innewohnenden Würde” behandelt werden müssen. Bradley Manning befindet sich derzeit jedoch in völliger Isolation in einer Zelle ohne Bettlaken. Es wird ihm verboten, Sport zu treiben und er ist Opfer von brutaler Erniedrigung, die schwerwiegende psychische Schäden hervorruft. Diese Behandlung verstößt sowohl gegen das US-amerikanische Recht, als auch gegen das Völkerrecht.

Bradley befindet sich derzeit unter sehr scharfen Bedingungen in faktischer Isolationshaft, obwohl 16 Berichte von Experten für geistige Gesundheit fordern, dass er von diesen extremen Bedingungen befreit werden soll. Seine Anwälte versuchen unterdessen, sowohl seine Grundrechte, als auch seine internationalen Menschenrechte, vor Gericht geltend zu machen. Bislang hat das Militärgericht, welches für sein Schicksal verantwortlich ist, sein Leiden ignoriert.

Seit der explosiven Enthüllung US-amerikanischer Kriegsverbrechen in Afghanistan und im Irak, sowie zahlreichen diplomatischen Depeschen, wird gegen Wikileaks hart durchgegriffen. Viele spekulieren, dass diese brutale Druckausübung auf Bradley zum Ziel hat, dass dieser den WikiLeaks-Gründer Julian Assange in die Angelegenheit verwickelt. Obama hat den Amerikanern und der Welt jedoch versprochen, dass er Informanten beschützen würde, anstatt sie zu verfolgen:

Oftmals sind es Beamte , die sich dem Allgemeinwohl verpflichtet fühlen und durch ihre Enthüllungen die besten Informationen über Verschwendung, Betrug und Missbrauch seitens der Regierung bieten. Solche Akte der Courage und Gerechtigkeit können manchmal Leben und oftmals öffentliche Gelder retten, und sollten eher gefördert als unterdrückt werden.

Bradley’s cruel treatment does the opposite and sends a chilling message to others who may want to expose important information. Let’s act quickly to put massive international pressure on the United States government to honor its commitment to human rights and the protection of whistleblowers and end the shockingly cruel treatment of their own citizen. Sign the petition and forward to friends and family: Die unmenschliche Behandlung Bradleys ist ein abschreckendes Zeichen für all jene, die bereit wären, wichtige Informationen an den Tag zu bringen. Lassen Sie uns sofort handeln und massiven internationalen Druck auf die US-amerikanische Regierung ausüben, ihrer eigenen Verpflichtung der Menschenrechte und des Schutzes von Informanten nachzukommen. Lassen Sie uns diese grausame Behandlung der eigenen Bürger beenden. Unterzeichen Sie die Petition auf dem folgenden Link und senden Sie sie an Freunde und Bekannte weiter:

https://secure.avaaz.org/de/bradley_manning/?vl

Bradley Manning bezeichnet sich selbst als Patriot und hat zugegeben, Informationen veröffentlicht zu haben, auf die die Welt seiner Meinung nach ein Recht hat. Jeder mag eine andere Meinung dazu haben, ob die Veröffentlichung geheimer Dokumente auf Wikileaks richtig oder falsch ist. Doch die gesetzeswidrige Folter Bradley Mannings, der eigentlich einem fairen Gerichtsverfahren unterzogen oder überhaupt einer Straftat angeklagt werden sollte, ist eine beschämende Verletzung der Menschenrechte und der Würde eines jeden Menschen. Als Weltgemeinschaft können wir uns wirksam dafür einsetzen, dass das Leiden eines jungen Mannes unter der Vergeltungs-Forlter bald ein Ende findet.

Mit Hoffnung auf Entschlossenheit und Mithilfe,

Emma, Ricken, Pascal, Janet und das ganze Avaaz-Team

Quellen:

Schwere Schikane, Der Spiegel
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-77435256.html

Vom Whistleblower zum Faustpfand: Manning soll gegen Wikileaks aussagen, TAZ
http://taz.de/1/netz/netzpolitik/artikel/1/manning-soll-gegen-wikileaks-aussagen/

Behandlung von Manning kritisiert: Hillary Clintons Sprecher tritt zurück, Frankfurter Rundschau
http://www.fr-online.de/politik/spezials/wikileaks—die-enthuellungsplattform/hillary-clintons-sprecher-tritt-zurueck/-/4882932/8190440/-/index.html

Rücktritt nach Kritik am Umgang mit Wikileaks-Informanten, FAZ
http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E2B1341DE05C4449481CA1DFE86E7B6C9~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Anwalt: Wikileaks-Informant musste nackt in Zelle warten, Sueddeutsche
http://www.sueddeutsche.de/politik/politik-kompakt-anwalt-wikileaks-informant-musste-nackt-in-zelle-warten-1.1067789

Sorge um Whistleblower Manning, TAZ
http://taz.de/1/politik/amerika/artikel/1/sorge-um-whistleblower-manning-1/

US-Militärjustiz und Wikileaks: Bradley Manning schwer beschuldigt, TAZ
http://www.taz.de/1/politik/amerika/artikel/1/bradley-manning-droht-todesstrafe/

Amnesty International Deutschland zu dem Fall:
http://www.amnesty.de/2011/1/24/usa-unmenschliche-haftbedingungen-fuer-bradley-manning?destination=suche%3Fwords-advanced%3DBradley%2BManning%26search_x%3D39%26search_y%3D5%26country%3D%26topic%3D%26node_type%3D%26from_month%3D0%26from_year%3D%26to_month%3D0%26to_year%3D%26form_id%3Dai_search_form

Ausstieg Atomkraft

http://jetzt.atomausstieg.at/

Petition Atomausstieg-1 PDF

AKTIONEN

Kronen-Zeitung – ANTI-Atom-Aktion:

http://www2.krone.at/sendung/a/antiatom/index.html?utm_source=Print&utm_medium=Verweis&utm_campaign=Anti-Atom


Wien:
Am 20.3.2011 findet eine Demo für die Kinderrechte statt.
Vereinsübergreifend und vereinsunabhängig durch ein Personenkomitee organisiert werden wir uns um 10 Uhr  beim Stubenring 1 vor dem Familienministerium treffen.
Das Motto von Daddy’s Pride das gleichzeitig auch in Rom stattfindet, ist wie immer:
„Kinder haben ein Recht auf beide Elternteile und alle ihre Großeltern“
Die Erklärung dazu ist: Je mehr Augen auf ein Kind achten desto beschützter
ist es. Je mehr Meinungen es kennen lernt, desto eher wird es die für sich
richtige finden können und besser im Leben stehen.
Bitte, bringt leere Kinderwägen mit, als Zeichen für die uns genommenen Kinder!
Auch etwas zum Augen verbinden wäre toll: Justicia ist blind!

Weitere Informationen gibt es sowohl über die Facebookgruppe „Demo 20.3.“ als auch über die eigens dafür geschaffene Homepage http://gemeinsam-fuer-kinder.info

BITTE LEITEN SIE DIESE INFORMATION WEITER, LESEN SIE DEN UNTENSTEHENDEN UNGLAUBLICHEN TEXT EINES HOCHRANGIGEN US-WISSENSCHAFTERS, DER DRINGEND EIN GENTECHNIKVERBOT IN DEN USA FORDERT, KOMMEN SIE WENN IMMER ES MÖGLICH IST, ZU EINER DER GROSSARTIGEN VERANSTALTUNGEN MIT GOTTFRIED GLÖCKNER IN NÖ und OÖ – denn wenn wir in großer Zahl zusammenkommen, können wir am ehesten etwas verändern.

Liebe Leute!

Gerade in Tagen wie diesen heißt es aufstehen und aktiv werden. Wir sind nicht auf dieser Welt, um uns in Ablenkungen oder Resignation zu ergeben, sondern um im Sinne der Menschen, der Schöpfung und der nachfolgenden Generationen tätig zu sein. Es kann nicht sein, dass Politiker in Sonntagsreden den Menschen nach dem Mund reden und dann illegale Gentechnik-Pflanzen in Futtermitteln erlauben sowie uns über eine Verschmutzungstaktik doch noch die Gentechnik unterjubeln wollen. Wenn Sie Atomkraft ablehnen, wechseln Sie zu einem echten Ökostromanbieter (in Österreich nur die Alpen Adria Energie Naturstrom (empfehlenswert!) http://www.aae-energy.com und die Ökostrom AG), wenn Sie keine Gentechnik im Essen wollen, kaufen Sie Bio oder gentechnikfrei gekennzeichnete Ware – besonders wichtig beim Fleisch.

Gentechnik – die nackte Wahrheit. Vorträge von Gottfried Glöckner:

Do 17.3., 19.30 Uhr: Festsaal Marbach/Donau, 3671 Marbach/NÖ
Fr 18.3., 19.30 Uhr: Gasthaus Bauer, 3925 Arbesbach/NÖ
Sa 19.3.: 19.30 Uhr: Stadtsaal Mistelbach, Franz Josef Straße 43, 2130 Mistelbach/NÖ
Mo 21.3., 19.30 Uhr: Landhotel Schicklberg, Schicklberg 1, 4550 Kremsmünster
Di 22.3., 19.30 Uhr: Gasthof Fellner, Bahnhofsrestaurant, Bahnhofstraße 19, 4870 Vöcklamarkt/OÖ,
Mi 23.3., 20.00 Uhr: Schmankerlwirt, Brückenstraße 15, 4191 Vorderweißenbach/OÖ

„Der Mensch hätte die Finger von zwei Kernen lassen sollen – vom Atomkern und vom Zellkern. Die Gentechnik wird noch weit schlimmere Folgen haben als die Atomenergie.“
Erwin Chargaff, 1905-2002, „Vater der Genforschung“

Lassen wir nicht zu, dass Chargaffs Aussage Wirklichkeit wird. Setzen wir uns für ein Verbot der Gentechnik und der Atomkraft ein. Fordern wir bei jeder Gelegenheit direkte Demokratie. Denn wenn das Volk jederzeit frei und selbstbestimmt Gesetze beschließen, ablehnen und ändern kann, wird es sich gegen Gentechnik (siehe Schweiz 2005) und gegen Atomkraft (siehe Österreich 1978) entscheiden. Packen wir es an. Für eine zukunftsfähige Energieversorgung und Ernährung, für ein gentechnikfreies Österreich!

Herzliche Grüße,
Klaus Faißner

Sehr geehrter Minister Vilsack – Brief von Don Huber PDF

Sehr geehrter Minister Vilsack,

ein Team von führenden Pflanzen- und Tierwissenschaftlern machte mich kürzlich auf die Entdeckung eines elektronenmikroskopischen Pathogenes aufmerksam, das einen erheblichen Einfluß auf Pflanzen, Tiere und wahrscheinlich auch auf Menschen hat. Nach Durchsicht der Daten ist es weit verbreitet, sehr gravierend und in viel höheren Konzentrationen in Roundup-Ready- (RR) Sojabohnen und -Mais, was auf eine Verbindung mit den RR-Genen oder wahrscheinlicher der Anwesenheit von Roundup hinweist.
Dieser Organismus tritt NEU in der Wissenschaft auf!

Das ist eine sehr heikle Information, die einen Kollaps des Soja- und Mais-Exportes und eine erhebliche Störung der heimischen Lebensmittel- und Futter-Lieferungen zur Folge haben könnte. Auf der anderen Seite können neue Organismen bereits für großen Schaden verantwortlich sein (siehe unten). Meine Kollegen und ich untersuchen deshalb schnell und diskret und ersuchen die USDA und andere Stellen um Hilfe, um die Herkunft der Pathogene, die Verbreitung, die Auswirkungen und die Gegenmittel zu bestimmen.

Wir informieren die USDA in diesem frühen Stadium über unsere Ergebnisse, namentlich wegen Ihrer bevorstehenden Entscheidung hinsichtlich der Genehmigung von RR-Luzernen. Naturgemäß kann eine solche Genehmigung, wenn entweder das RR-Gen oder Roundup selbst ein Katalysator oder Co-Faktor dieses Krankheitserregers ist, eine Katastrophe sein. Basierend auf den derzeitigen Hinweisen, wäre zur Zeit die einzige angemessene Aktion, die Freigabe zu verschieben, zumindest bis genügend Daten das RR-System entlasten, wenn dem so ist.

In den vergangenen 40 Jahren war ich Wissenschaftler der Fach- und Militärbehörden, die natürliche und menschengemachte biologische Gefahren beurteilen und entsprechende Vorbereitungen treffen, eingeschlossen biologische Kriegsführung und Krankheitsausbrüche. Mit dieser Erfahrung glaube ich, dass die Bedrohung, die von diesem Erreger ausgeht, einzigartig und hoch riskant ist. Für Laien sollte man es als Ernstfall (bzw. Gefahr) beschreiben.

Verschiedene Forscher, die an diesem Problem arbeiten, haben verschiedene Teile zu diesem Puzzle beigetragen, welche zusammen das folgende beunruhigende Szenario ergeben:

Einzigartige physikalische Eigenschaften

Dieser zuvor unbekannte Organismus ist nur unter dem Elektronenmikroskop (36.000x) sichtbar, seine ungefähre Größe ist die eines mittelgroßen Virus. Es ist in der Lage, sich fortzupflanzen und scheint ein Organismus ähnlich eines Mikro-Pilzes zu sein. Wenn das so wäre, dann wäre dies der erste solche Mikro-Pilz, der je identifiziert worden wäre. Es gibt überzeugende Beweise, daß dieser Infektionserreger Krankheiten sowohl bei Pflanzen als auch bei Säugern fördert, was sehr selten vorkommt.

Ort und Konzentration der Krankheitserreger

Er wird in hoher Konzentration in Roundup-Ready-Sojabohnen-Mehl und in Mais, Destillationsprodukten, vergärten Futterprodukten, Schweinemagen-Inhalt und Schweine- und Rinder-Plazentas gefunden.

Verbunden mit dem Ausbruch von Pflanzenkrankheiten

Der Organismus ist überaus produktiv in Pflanzen enthalten, die mit zwei überall vorhandenen Krankheiten infiziert sind, was die Erträge und die Einkommen der Farmer verringert – das plötzliche Absterben von Soja (SDS) und Welken von Mais. Der Erreger wird auch in dem Pilzerreger von SDS (Fusarium solani fsp glycines) gefunden.

Zusammenhang mit Störungen bei der Fortpflanzung der Tiere

Labortests haben die Präsenz dieser Organismen breitgefächert im Viehbestand bestätigt, bei dem Spontanaborte und Unfruchtbarkeit auftraten. Laufende Forschungen, bei denen vorläufige Ergebnisse vorliegen, waren auch in der Lage, in einer klinischen Situation Fehlgeburten hervorzubringen.

Der Krankheitserreger kann die steigende Häufigkeit von Unfruchtbarkeit und spontanen Fehlgeburten der vergangenen Jahre bei US-Rinder-, Milchvieh-, Schweine- und Pferdebetrieben erklären. Dies unterlegen auch Berichte über Unfruchtbarkeitsraten bei Färsen (jungen Milchkühen) von über 20% und spontanen Fehlgeburten bei Rindern von 45%.

Zum Beispiel erlitten 450 von 1000 schwangeren Färsen, die mit Weizensilage gefüttert wurden eine Fehlgeburt. Zur gleichen Zeit hatten andere 1000 Färsen aus der gleichen Herde, die mit Heu aufgezogen wurden, keine Aborte. Hohe Konzentrationen der Krankheitserreger wurden im Weizen bestätigt, welcher wahrscheinlich mit einem Glyphosat-Unkrautbekämpfungsmittel behandelt wurde.

Empfehlungen

Zusammenfassend ersuchen wir aufgrund der hohen Titer dieses neuen Tier-Pathogens in RR-Pflanzen und seiner Verbindung mit Pflanzen- und Tierkrankheiten, welche epidemische Ausmaße erreichen, um die Teilnahme der USDA an einer Untersuchung unter Beteiligung verschiedener Kommissionen und einen sofortigen Stopp der Freigabe von RR-Pflanzen, bis die ursächliche Beziehung mit Glyphosat und/oder RR-Pflanzen als Gefahr für die Pflanzen- und Tierproduktion und die menschliche Gesundheit ausgeschlossen werden kann.

Es ist vordringlich, zu untersuchen, ob die Nebenwirkungen von Glyphosat das Wachstum dieses Krankheitserregers ermöglicht haben oder größeren Schaden an geschwächten Pflanzen und Tier-Wirten verursachen konnten. Es ist gut dokumentiert, daß Glyphosat Pathogene des Bodens begünstigt und bereits mit dem Ansteigen von mehr aus 40 Pflanzenkrankheiten in Verbindung steht, es baut die Abwehr der Pflanzen ab und es reduziert die biologische Verfügbarkeit der Nährstoffe im Futter, was wiederum die Beschwerden der Tiere verursachen kann. Um diese Faktoren genau auswerten zu können, beantragen wir Zugang zu den relevanten USDA-Daten.

Ich habe seit mehr als 50 Jahren Pflanzenkrankheiten studiert. Wir sehen jetzt eine noch nie dagewesenen Trend des Anwachsens von Krankheiten und Beschwerden bei Pflanzen und Tieren. Dieses Pathogen kann hilfreich sein, dieses Problem zu verstehen und zu lösen. Es verdient umgehende Zuwendung mit erheblichen Ressourcen, um einen allgemeinen Kollaps unserer entscheidenden landwirtschaftlichen Infrastruktur zu verhindern.

Mit freundlichen Grüßen,
COL (Ret.) Don M. Huber
Emeritus Professor, Purdue University
APS Coordinator, USDA National Plant Disease Recovery System (NPDRS)

Die Rohübersetzung stammt von http://rohkost.info/2011/03/04/neuer-krankheitserreger-bei-gm-pflanzen-professor-warnt-eindringlich/

Link: http://farmandranchfreedom.org/gmo-miscarriages

18 03 2011

Über 53.000 Bürger sagen ‚Nein zu Gentechnik im Saatgut‘

Mehr als 53.000 Menschen haben innerhalb weniger Tage den Online-Appell „Nein zu Gentechnik im Saatgut“ unterzeichnet. Von den Regierungschefs ihres jeweiligen Bundeslandes fordern sie, sich im Bundesrat für weiterhin gentechnikfreies Saatgut einzusetzen.

Drei Bundesländer wollen über gentechnische Verunreinigungen in herkömmlichem Saatgut hinwegsehen: Die Agrarminister von Baden-Württemberg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein, alle CDU, haben einen entsprechenden Antrag in den Bundesrat eingebracht. Sie fordern von der Bundesregierung, die geltende Nulltoleranz für gentechnisch veränderte Organismen im Saatgut durch eine „für alle Wirtschaftsbeteiligten praktikable technische Lösung“ abzulösen.

Weitere Aktionen geplant

Ein Bündnis von bürgergesellschaftlichen Organisationen, Anbauverbänden der ökologischen Landwirtschaft und gentechnikfreien Regionen mobilisiert nun über die Website http://www.saatgut-retten.de für den Erhalt der Nulltoleranz bei Saatgut.

In Bremen demonstrierten Mitglieder des Bündnisses heute vor der Senatssitzung für ein Nein des Landes im Bundesrat. Weitere Aktionen sind am Donnerstag in Hamburg, Schwerin und Stuttgart sowie am Freitag vor dem Bundesrat in Berlin geplant.

Saatgut ist A und O der Ernährung

Christoph Bautz vom beteiligten Kampagnennetzwerk Campact begründet: „Drei Bundesländer machen sich zum Handlanger der Gentechnikkonzerne und lassen Gentechnik in unsere Nahrungsmittel einschleichen. Werden gentechnische Verunreinigungen beim Saatgut toleriert, droht eine schleichende Kontamination der gesamten Landwirtschaft.“ Die 19 Organisationen und Initiativen fordern, weiterhin jede gentechnische Verunreinigung von Saatgut zu verhindern und kontaminiertes Saatgut unverzüglich aus dem Verkehr zu ziehen. „Saatgut ist das A und O unserer Ernährung und Landwirtschaft. Technische Tricks, um hier Gentechnik gegen den Willen der Verbraucher und zum Schaden der Landwirte einzuschmuggeln könnten sich bitter rächen. Die Nulltoleranz muss ohne Wenn und Aber gelten!“ sagt Benedikt Härlin von Save our Seeds.


10 03 2011
Newsletter 05/11

Liebe/r …,
vor drei Wochen kippte die EU die Nulltoleranz für nicht zugelassene Gentechnik in Futtermitteln. An diesen Erfolg will die Gentechnik-Lobby jetzt anknüpfen: Auch Saatgut soll in Deutschland künftig mit gentechnisch manipulierten Samen verunreinigt sein dürfen. Gentechnik würde sich dadurch unkontrolliert verbreiten – und in unserem Essen landen.

Nächste Woche Freitag stimmt der Bundesrat über den Antrag mehrerer Bundesländer ab. Dagegen stellen sich bisher nur Nordrhein-Westfalen und das Saarland. Jetzt müssen die Ministerpräsidenten der übrigen Länder unseren Protest zu spüren bekommen. Fordern Sie von Ihrem Landeschef, gegen Gentechnik im Saatgut zu stimmen!

Appellieren Sie an Horst Seehofer!
http://www.campact.de/gentec/bl1/bula

Vorangetrieben wird der Antrag von den Agrarministern aus Baden-Württemberg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Sie wollen die Bundesregierung dazu drängen, die staatlichen Kontrollen von Gentechnik im Saatgut massiv zu verwässern. Wenn in jeder Saat gentechnisch manipulierte Samen enthalten sein dürfen, ist dies das Ende der gentechnikfreien Landwirtschaft. Wir Verbraucher/innen könnten nicht mehr entscheiden, ob Gentechnik bei uns auf dem Teller landet oder nicht.

Bisher lehnt die Landesregierung von Bayern den Antrag nicht ab. Jetzt wollen wir Ministerpräsident Seehofer mit tausenden Protestmails seiner Bürger/innen konfrontieren – und damit zu einem Kurswechsel bewegen. Vor der entscheidenden Bundesratssitzung wollen wir die Unterschriften im Rahmen einer Aktion auch persönlich übergeben.

Fordern Sie von Horst Seehofer ein „Nein“ zur Gensaat!
http://www.campact.de/gentec/bl1/bula

Informieren Sie sich in der 5-Minuten-Info…
https://www.campact.de/gentec/info/5min7

Mit herzlichen Grüßen

Astrid Goltz

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Campact – Demokratie in Aktion (http://www.campact.de)


23 02 2o11 Vielfalterleben: Weitere Groß-Initiative gegen Agro-Gentechnik
Die Initiative Vielfalterleben wurde auf der weltweit größten Bio-Fachmesse BioFach vorgestellt, die ein Anbaumoratorium von Gentechnik-Pflanzen zum Ziel hat. Nun läuft eine mehrmonatige Unterschriften-Aktion, die sich an Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner richtet.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/23293.html

23 02 2011 Aktion: Genzucker stoppen
In Deutschland ist dieses Jahr wieder ein Freisetzungsversuch mit Gentechnik-Zuckerrüben beantragt worden. Die Zuckerrübe ist ein Gemeinschaftsprodukt der deutschen KWS Saat AG und Monsanto. In den USA hat die Gentechnik-Rübe schon einen großen Teil des Marktes erobert. Obwohl die Umweltverträglichkeitsprüfung nicht vollständig durchgeführt wurde, überzeugte die Industrie US-Landwirtschaftsminister Vilsack davon, den Anbau zuzulassen.
Das Umweltinstitut München ruft zu einer E-Mail-Aktion an Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner auf. Fordern Sie das Verbot von Freisetzungsversuchen mit gentechnisch veränderten Zuckerrüben!
http://umweltinstitut.org/genruebe


21.2.2011

Hallo Freunde,

nach den Dioxinen droht als nächstes Gentechnik auf unseren
Tellern zu landen! Die EU-Kommission will die Einfuhr von
Futtermitteln erlauben, die mit Bestandteilen illegaler
Genpflanzen verunreinigt sind. Am kommenden Dienstag wird
entschieden – und Deutschlands Stimme ist ausschlaggebend.

Ich habe mich gerade an einem Online-Appell beteiligt,
der Verbraucherschutzministerin Aigner zu einem klaren
„Nein“ zum Plan der EU-Kommission auffordert.

Unterzeichne doch auch Du den Appell:
http://www.campact.de/gentec/sn8/signer

Viele Grüsse,
ein uns persönlich bekannter Mitbürger per E-Mail

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Um möglichst eifrige Unterstützung ersucht die

Aktion für ein gentechnikfreies Burgenland >

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Sa, 26. 2. 2011, Solidarwerkstatt-Aktion zur Bewerbung des EURATOM-Volksbegehrens: Buchstaben-Umzug mit Sandwichtafeln „Raus aus EURATOM!“, Treffpunkt: 10:00h Schillerpark, 4020 Linz

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28.02. bis 07.03.2011, Eintragungswoche für das Volksbegehren „Raus aus EURATOM!“ auf allen Gemeinde-bzw. Bezirksämtern – Lichtbildausweis nicht vergessen!

Aktion von Campact.de zum Dioxin-Skandal in Deutschland >

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Gegen Massentierhaltung:

www.gegen-massentierhaltung.de

Initiative gegen Gentechnik, gestartet von Alnatura:

http://www.vielfalterleben.info/

Aktion Gen-Klage >

Kein Patent auf Leben >

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Aktionen in aller Welt >

Stiftung ICPPC, Polen:

IMPORTANT COMMUNICATION:

AFTER READING THIS, PLEASE URGENTLY WRITE TO YOUR MEP EXPRESSING YOUR VIEWS – IF YOU DON’T WANT EUROPE TO BE FLOODED WITH GMO!

„European Parliamentary Committee on Agriculture and Rural Development Accepts GMO Coexistence“

Summary of the Committee’s statement:

The Committee on Agriculture and Rural Development of the European
Parliament has published its advice to the European Parliament Committee on the Environment, Public Health and Food Safety concerning (revised) Directive 2001/18/EC „As regards the possibility for the Member Sates to restrict or prohibit the cultivation of GMOs in their territory.“ (See link at end of this paper).

The document’s stated intention is to aid the Commission in „unlocking the deadlock on decision-making surrounding GMOs and the EU.“

To this end: (quoting from the paper) „Your Rapporteur believes that member States should be required to adopt a case-by case approach when deciding to use this new power to ensure  restrictions are crop specific. This would recognise that different GMOs bring both different threats and benefits to different regions, and therefore should be assessed individually to make sure member States respect the principle of proportionality.“ The report goes on to state: „..elements such as socio-economic or ethical considerations cannot substitute for science-based decisions on safety.“

The European Parliamentary Committee has recommended introducing to the current EU directive: „a requirement to respect the principle of
proportionality and the freedom of choice for consumers and farmers. (It)
has sought to give greater protection to those farmers who wish to cultivate GM-free and greater legal certainty to Member States using this
flexibility.“

However immediately following this apparently ‘more restrictive’ regime we find the following statement: „In order to respect (the) freedom of choice it is necessary to ensure that Member States have robust co-existence rules in place on their territory. This requires an amendment to Article 26a of Directive 2001/18/EC to give reassurance to non-GM growers and consumers who wish to grow and purchase GM-free products that their right to do so will be respected.“

The document then calls upon the European Commission to require Member States to „publicise and implement the restrictions they plan to take . at least three months before the start of the growing season, so that farmers can plan ahead with some certainty.“

The European Parliamentary Committee on Agriculture and the Rural Economy also calls for the Commission to „draw up a proposal on technical thresholds for labelling GMO traces in conventional seeds at the lowest practicable, proportionate and functional levels for all economic operators..“

We have summarised, in short, the contents of European Parliamentary
Committee’s document in order to convey the main issues contained therein.

Our Comment:

This is a cleverly worded sell-out. In spite of the fact that we now have
the expert advice of some of the most respected independent laboratories in Europe, nowhere is the issue of banning GMO or introducing a GMO Moratorium even raised. On the contrary, the European Parliamentary Committee on Agriculture and the Rural Economy has lent over backwards to ensure that ‘the rules of the game’ continue to be adhered to, namely: that the World Trade Organisation’s insistence on the supremacy of  ‘free trade’ over ‘public health’ never be called into question by the European Commission. Exercising the  ‘precautionary principle’ on GM imports into the EU is seen by the WTO as a ‘restrictive’ ‘anti free trade’ measure and therefore in violation of WTO principles.

How can the European Commission exercise a health and safety based
‘precautionary principle’ if it cannot challenge the WTO’s sanitary and
phito-sanitary rulings and extend the safety measures of  such a ruling to
include socio-economic criteria resulting from the views of  bona fide
citizens who are negatively affected by applications of GMO – instead of
only taking the opinion of outside scientists? Public participation is a
crucial component of reliable GMO risk assessment and is indispensable for legitimate WTO and EC regulatory safety measures.

However, the most outstanding admission lies in the European Parliamentary Committee’s full acceptance of ‘coexistence’: the right to plant GM crops and seeds within polluting distance of conventional and organic crops. This recommendation makes a mockery of millions of European citizen’s demand for GM free foods and a GMO free Europe. It also is a totally incomprehensible proposal in view of the hundreds of cases of cross-contamination that have already taken place between GM and non GM crops in all parts of the world, resulting in a gross distortion of the fundamental rights of  rural stakeholders and.

It would appear that the European Parliamentary Committee has failed to
grasp this reality or it has nurtured an irrational faith in national and
regional government’s will and ability to exercise some form of effective
and enforceable cross contamination controls. This, even if it were
possible, also ignores the temporary nature of any regional parliamentary
legislation and the fact that, after  elections, a new national government
could overturn any stringent rulings made by its predecessors and introduce a more liberal GMO agenda. The report also stresses that ethical and socio-economic concerns are less valid than „science-based decisions on safety“. Whereas the opposite is closer to the truth. No mention of ‘independent scientific decisions’.

As if to reinforce the controversial nature of this position the document
states:“In accordance with Article 2(2) Member States should therefore be entitled to have a possibility to adopt rules concerning the effective cultivation of GMO’s in their territory after the GMO has been legally authorised to be placed on the Union market, provided that those rules do not affect the free movement and marketing of GMO products and seeds.“

What will the 70% of European citizens who have stated their clear
opposition to GMO and who have been expecting the European Parliament to represent their views have to say about that?

While appearing to offer the regions the chance to ‘control’ GM planting
regimes, the European Parliament Committee and EU Commission are quietly absolving themselves of responsibilities to protect the health of European citizens and instead, appear to be preparing to open the door to US corporate trade cartels and the US government which have long since been pressurising for a freeing-up of  EU restrictions on the import of foreign GMOs. In short: let them into Europe and hand responsibility for dealing with them to the Member States.

It is startlingly clear that the European Parliamentary Committee has
completely failed in its duty to represent the voice of the great majority
of its constituents. It has instead reinforced the Commission’s failure to
act responsibly – through banning the import and planting of what have now been proved, by independent scientific bodies of the highest calibre, to be dangerous, life threatening and environmentally disruptive gene engineered products.

We must raise our voices loud and clear and force the European Parliamentary Committee to change its Pontius Pilot abandonment of its democratic duties.
We have no time to waste. A burgeoning Pan European  GMO Free Zone movement is not going to sit down and effectively abandon some 15 years of hard graft. On the contrary, we must take this as a signal to increase our demands for a COMPLETE BAN of all GMO and an end to being subservient guinea pigs to profit and power driven WTO backed agribusiness corporations and dysfunctional European and US/Global institutions.

PLEASE, WRITE TO YOUR MEP-NOW!  AND TELL HIM/HER WHAT YOU THINK OF THIS!

Sir Julian Rose: President ICPPC
Jadwiga Lopata: Goldman Laureate Prize – Ecological Nobel
Pawel Polanecki, Expert, Coalition for a GMO Free Poland

Link to European Parliament Agriculture and Rural Development Committee document:
file in *.doc

http://icppc.pl/sciagnij/2011/01/opinion_gmo_draft.doc

in pdf

http://icppc.pl/sciagnij/2011/01/opinion_gmo_draft.pdf

If you can donate to our antiGMO campaign please see:

http://www.icppc.pl/pl/gmo/eng_index.php?id=eng_donate

==========================
ICPPC – International Coalition to Protect the Polish Countryside,
34-146 Stryszów 156, Poland tel./fax +48 33 8797114  biuro@icppc.pl
http://www.icppc.pl   http://www.gmo.icppc.pl   http://www.eko-cel.pl

Coalition „GMO Free Poland“
http://www.polska-wolna-od-gmo.org

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http://www.biologisch.at/Bio-News/Leben/Bienensterben-nimmt-kein-Ende.html

Bienensterben nimmt kein Ende

Giftige Maisbeize in D und I verboten, in Ö nicht! Foto: www.imkereizentrum.at

OÖ. Landesverband für Bienenzucht bittet um Unterstützung im Kampf gegen den Einsatz von Nervengiften, die die heimischen Bienen bedrohen.

Bereits 2008 gab es in Deutschland durch den Einsatz von Neonicotinoiden, das sind Nervengifte,  zur Maisbeizung massive Bienenverluste: 12.500 Bienenvoelker waren geschaedigt (800 Imker betroffen). Dieselbe Situation war in der Po-Ebene zu beobachten mit 50.000 (!) betroffenen Bienenvoelkern und einer regelrechten Flucht der Imker mit ihren Voelkern aus dieser Region.

Daraufhin wurde die Zulassung dieser Mittel in Deutschland und Italien aufgehoben. Auch heuer, 2010, hat es in beiden Laendern keine Zulassung gegeben. Anders in Oesterreich: Da die 2008 aufgetretenen Bienenschaeden nicht wissenschaftlich dokumentiert waren, sah man in Oesterreich leider keine Veranlassung zu einem Verbot.

2009 wurden vom Bieneninstitut der AGES alle Verdachtsfaelle untersucht und bestaetigt, dass alle von Imkern beobachteten und gemeldeten Faelle tatsaechlich Vergiftungsschaeden in Zusammenhang mit der Maisbeizung sind. Die Dunkelziffer der nicht erkannten oder nicht gemeldeten Vergiftungsschaeden ist hoch. Es wurden auch in Betrieben ohne Vergiftungsverdacht Bienenbrotproben (Bluetenpollen in Waben eingelagert) gezogen und in 10 von 16 Betrieben (67 Prozent) war eine Belastung durch Beizmittelwirkstoffe nachweisbar. Trotzdem wurden diese Wirkstoffe fuer 2010 neuerlich zugelassen und erfahrungsgemaess wird 50 Prozent des Maissaatgutes damit gebeizt.

Auch heuer kam es in Österreich wieder zu Vergiftungen

Die Vergiftungssituation wiederholte sich 2010 ganz analog. Auch dieses Jahr wurde die Mehrzahl der Verdachtsfaelle bei Bienenvergiftungen positiv bestaetigt. Dies zeigt dass die von der AGES fuer den Anbau verordneten Auflagen nicht ausreichend sind, um eine Vergiftung auszuschliessen.

Die Bienen sind ein hochwirksamer Bio-Indikator: sie zeigen Fehlentwicklungen im Oekosystem unmittelbar auf und weisen auf Probleme mit negativen Folgen fuer die Nahrungsproduktion und die Biodiversitaet in aller Deutlichkeit hin. Ein Umdenken in der Anwendung dieser extrem wirksamen Nervengifte ist hoechst angebracht.Ersuchen an Herrn Bundesminister Berlakovich, die Zulassung dieser Mittel zurückzuziehen: Jetzt unterzeichnen

„Egal was die Bauern machen, sie haben immer Schuld“
Imker Jagersberger spricht in der Interviewserie „Bienensterben“ von Global 2000 über die „Feigheit Entscheidungen abzulegen“ und den Chemiekonzernen, die sich aus der Verantwortung stehlen. Zum Interview


Quellen:

www.imkereizentrum.at
www.global2000.at

 

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