Unsere Neujahrsbotschaften 2013

Unsere Neujahrsbotschaften 2013 stammen von Josef Feilmeier – Deutschland, und Freimut Gruber, Österreich. Nochmals Prosit Neujahr, euer Gennetz

Liebe Freunde,

wenn auch aus arbeitstechnischen Gründen meine Rundmails bedeutend weniger geworden sind, möchte ich doch den Jahreswechsel nutzen, um allen meinen Freunden und Mitstreitern die besten Wünsche für das neue Jahr zu übermitteln. Bleibt alle gesund, dann kommt alles andere von selbst.

Als kleines „Ständchen“ zum Jahreswechsel ein Link: Dieser Kleinfilm zeigt genau unseren Werdegang. Einzelne begannen und die Mitstreiter wurden immer mehr und heute sind wir nicht mehr zu überhören. Selbst die Politik haben wir schon um 180 Grad gedreht – sogar mehrmals  ☺. Oftmals wissen sie vor lauter Rotieren nicht mehr, was sie sagen wollen. Aber der Wandel kommt seit Menschengedenken immer von unten.

http://www.youtube.com/watch_popup?v=GBaHPND2QJg&feature=youtu.be

Zum Jahreswechsel wurden viele Menschen mit extremen Preiserhöhungen für Strom und Energie konfrontiert. Auch diesen Bereich müssen wir uns künftig intensiver vornehmen. Genau wie bei der Gentechnik wollen auch hier einige Konzerne die Macht über uns alle erlangen. Hierzu hat der Redakteur Frank Farenski einen sehr interessanten und informativen Kinofilm gedreht. Dieser Film wurde online gestellt, damit ihn alle Bürger am PC ansehen können. Er läuft bald auch in den Kinos. Unser Ziel muss es sein, dass jeder Bürger künftig seinen eigenen Strom erzeugt. Das ist heute keineswegs mehr ein Hirngespinst, sondern es zeigt sich, dass dies in absehbarer Zeit möglich ist. Die Entwicklungen laufen auf Hochtouren. Genau so laufen die Bestrebungen der Konzerne, dies zu verhindern. Das gleiche Spiel wie bei der Gentechnik. Das wird wieder eine sehr reizvolle neue Aufgabe.

http://www.youtube.com/watch?v=VzX8Aa0YmTU

Im Jahr 2012 wurden auch wieder viele Auszeichnungen und Preise vergeben. Einer davon am Jahresende, der voll zutrifft. Auch bei der Einführung des neuen Kennzeichnungslogos „Ohne Gentechnik“ meinte man, Frau Aigner steht voll hinter gentechnikfrei. Man muss aber heute feststellen, dass Frau Aigner alles tut, damit sein eigenes Logo nicht zum Erfolg führt. Das Verlangen der Bürger nach gentechnikfrei war jedoch so groß und die Arbeit des Verbandes „Lebensmittel ohne Gentechnik VLOG“ so gut, dass die Arbeitsweise von Frau Aigner niemand mehr interessiert. „OHNE GENTECHNIK“ wird zur Superlative und die Wirtschaft steigt voll darauf ein. Dieses Programm ist nicht mehr zu stoppen.

http://www.abendblatt.de/ratgeber/article112244321/Aigner-erhaelt-NABU-Negativpreis-Dinosaurier-des-Jahres.html

Soweit für heute. Und zum Schluss wieder der Hinweis: Wer diese Infomails künftig nicht mehr erhalten will, teile mir dies kurz per Mail mit. Die Mailadresse wird sofort gelöscht. Künftig wird es mehr Informationen zur Energie geben.

Viele Grüße,

verbunden mit den besten Wünschen für das neue Jahr

Feilmeier Josef

www.feilmeier.info

Hallo Freunde und Gönner –

Die Redaktion von „Gendialog EU“ bedankt sich für Euer Interesse und wünscht Euch allen ein gesundes, fröhliches und erfolgreiches Neues Jahr 2013!

Danke auch an unsere fleißige Frau im Burgenland, die unermüdlich Nachrichten einstellt!

Im neuen Jahr werden sich ein paar Konzerne etwas einfallen lassen müssen. Der Widerstand wächst – ein Beispiel:

http://www.labelgmos.org/

Beste Grüße

Freimut

http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2565206/

Proben belegen gentechnik-freien Maisanbau

Gentechnisch veränderte Organismen in der Landwirtschaft sind vorarlbergweit gesetzlich verboten. Um zu prüfen, ob dieses Verbot eingehalten wird, hat das Umweltinstitut des Landes auch heuer wieder Proben gezogen.

Der Maisanbau in Vorarlberg ist weiterhin gentechnikfrei. Das Umweltinstitut des Landes hat insgesamt zwölf Maisanbauflächen auf gentechnische Veränderungen untersucht. Auf keiner der Ackerflächen wurde gentechnisch veränderter Mais nachgewiesen, sagt Agrarlandesrat Erich Schwärzler (ÖVP).

Gentechnisch veränderte Organismen sind im Vorarlberger Gesetz über Naturschutz und Landschaftsentwicklung verboten. Theoretisch könnten Landwirte eine Ausnahmebewilligung beantragen. Die Chancen auf Genehmigung stehen aber schlecht: Laut Schwärzler werde das Land nämlich auch in Zukunft keine Bewilligungen erteilen.

Die Vorarlberger Landwirtschaft komme ohne Gentechnik aus, so Schwärzler. Auch das Futter für Milchkühe sei gentechnikfrei. Laut Statistik Austria sind in Vorarlberg 2012 rund 72.000 Tonnen Mais geerntet worden.

Link:

Publiziert am 31.12.2012