Die Macht des Verbrauchers

Die Macht des Verbrauchers (Good Food, Bad Food)
Dauer: 4:30 min

Eine ökologische Landwirtschaft (Good Food, Bad Food)

Dauer: 3:44 min

Good Food, Bad Food – Anleitung für eine bessere Landwirtschaft – Kinostart: 20.1.2011.

Die vielfach ausgezeichnete und bekannte französische Filmemacherin Coline Serreau („St. Jacques … pilgern auf französisch“, „Drei Männer und ein Baby“), die ihre Karriere mit kämpferischen Dokumentarfilmen begann, kehrt zu ihren filmischen Wurzeln zurück. Für ihre Dokumentation „Good Food, Bad Food“ bereist sie die Welt auf der Suche nach Menschen, die den Erdboden, und damit die ganze Natur, respektvoll behandeln. In eindrucksvollen Bildern schildert sie konkrete Ansätze zur Verbesserung der katastrophalen Situation, in die die Landwirtschaft weltweit gedrängt worden ist. Denn gutes Essen und eine gesunde Natur, das geht uns alle an!

Was haben französische Mikrobiologen, die Millionen Wanderarbeiter Brasiliens, Vandana Shinas experimentelle Bauernhöfe in Indien und die Landwirte der weltgrößten Bioplantage in der Ukraine gemeinsam? Alle verfolgen sie ein gemeinsames Ziel: die Verbesserung der Bodenqualität und die Wiederherstellung der Saatenvielfalt – zum Schutz der Umwelt und für gesündere Lebensmittel.

Coline Serreau zeigt in dem Dokumentarfilm „Good Food, Bad Food“ Menschen, die dagegen kämpfen, dass unsere Böden durch chemische Dünger und Pestizide vergiftet werden. Und die sich dagegen wehren, dass nur wenige skrupellose Konzerne (u. a. Monsanto) weltweit das Saatgutangebot kontrollieren und die Bauern erpressen. In „Good Food, Bad Food – Anleitung für eine bessere Landwirtschaft“ begegnen wir faszinierenden Persönlichkeiten, die vielfältige Lösungen für die intelligentere Nutzung unserer begrenzten Ressourcen gefunden haben.

„Good Food, Bad Food“ knüpft dort an, wo Erwin Wagenhofers „We Fee The World“ aufgehört hat …

Mehr – siehe YouTube-Beschreibung!

Medien-Rundschau demnächst! (Red. Gennetz, GDEu)