Und es wogt… Wehrt euch!

http://www.youtube.com/watch?v=MnUVL5V_dpw&feature=em-uploademail

GEN-NEWS und weitere aktuelle SCHLAGZEILEN

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/03/monsanto-proteste-bei-aktionaers-versammlung-2/

Monsanto: Proteste bei Aktionärs-Versammlung
Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  03.02.14, 00:18  |  12 Kommentare
Bei der Aktionärsversammlung von Monsanto kam es zu Protesten. Elf Demonstranten wurden verhaftet, darunter auch ein Aktionär des Gentechnik-Unternehmens. Er hwehrt euch!atte eine Resolution zur Kennzeichnungspflicht von Gen-Mais eingebracht, die wegen mangelnder Unterstützung scheiterte.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/02/gentechnik-super-unkraut-resistent-gegen-vernichtungsmittel/

Gentechnik: Super-Unkraut resistent gegen Vernichtungsmittel
Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  02.02.14, 00:22  |
Zahlreiche US-Bauern stehen vor dem Problem, nichts mehr gegen Unkraut auf ihren Feldern ausrichten zu können. Die Pflanzen sind resistent gegen das Vernichtungsmittel Roundup von Monsanto. Millionen Hektar sind betroffen. Die Industrie setzt nun auf ältere Vernichtungsmittel, die jedoch noch gesundheitsgefährdender sein sollen…..

http://netzfrauen.org/2014/02/02/monsanto-im-kreuzverhoer-der-aktionaere-verhaftungen-von-demonstranten-und-das-superunkraut/

2. Februar 2014 – Monsanto im Kreuzverhör der Aktionäre- Verhaftungen von Demonstranten und das “Superunkraut”

Foto: Bill N Jenn
Monsanto – ein Weltkonzern, der skandalös agiert: Besticht unsere Politiker, übernimmt die Gesetzgebung, schikaniert Gegner bis zur Unterwerfung, und monopolisiert derweil heimlich still und leise unsere Nahrungsmittel durch seine GMO-Produkte.
Anfang 2014 hat der Großkonzern Monsanto zur Aktionärsversammlung gerufen. Und Aktieninhaber haben angekündigt, bei der Aktionärsversammlung am 28.1.2014 die gesundheitlichen Risiken der GMO-Saaten öffentlich zu machen. Einige Investoren sind hellhörig geworden, aber die Mehrheit der Geldgeber würde sich wohl auf die Seite von Monsanto stellen.
Und genau so kam es!….

http://rotefahne.eu/2014/01/bundestag-befuerwortet-zulassung-von-gen-mais-1507/

Deutschland 31. Januar 2014
Bundestag befürwortet Zulassung von Gen-Mais 1507
Bereits 2014 könnte der Anbau von Gen-Mais 1507 in der EU erlaubt sein
– von Presseticker  –
Der Deutsche Bundestag hat gestern die Chance verpasst, ein unmissverständliches Zeichen gegen Agro-Gentechnik zu setzen. Die Abgeordneten lehnten mehrheitlich einen Antrag der Grünen ab, der die Bundesregierung mit einem klaren Mandat für ein Nein zum Gen-Mais 1507 nach Brüssel geschickt hätte.
Am 11. Februar wird im Rat für Allgemeine Angelegenheiten der EU über die Anbauzulassung des Gen-Maises 1507 abgestimmt.
Der Bundestagsbeschluss, entschieden mit den Stimmen der Grossen Koalition, widerspricht nicht nur dem Willen einer überwältigenden Mehrheit der Bevölkerung. Auch der SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel und seine Partei sind eigentlich gegen den Gen-Mais. Gleiches gilt für die CSU und das von ihr geführte Landwirtschaftsministerium mit Landwirtschaftsminister Friedrich.
Auch das Europäische Parlament hat sich gegen “1507″ ausgesprochen und die Kommission aufgefordert, sich gegen die Anbauzulassung auszusprechen. Sogar der Bauernverband hat den Anbau des Gen-Maises unlängst abgelehnt.
„Der Gen-Mais 1507 stößt auf eine überwältigende Ablehnung. Der Bundesregierung ist die Mehrheit der Bevölkerung aber offensichtlich egal. 88 Prozent der Deutschen haben sich gegen den Anbau dieses Gen-Maises ausgesprochen.
Die Bedenken der Bevölkerung gegenüber Agro-Gentechnik haben Union und SPD sogar im Koalitionsvertrag anerkannt – und nun ducken sie sich feige weg“, sagt Dirk Zimmermann, Gentechnikexperte von Greenpeace.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/debatte-in-merkels-koalition-spd-und-cdu-streiten-ueber-genmais-a-950395.html

Agrar-Debatte: Streit um Genmais testet die Große Koalition
Von Horand Knaup

DPA
Demonstration gegen Gentechnik (in Berlin): „Wir brauchen diese Technologie nicht“
Wie steht Deutschland zur grünen Gentechnik? In dieser Frage ist die Große Koalition noch uneins. Die SPD stellt klare Forderungen an das Kanzleramt. Doch dort tut man sich mit einer Entscheidung schwer. Die Diskussion ist ein erster Test für die Streitkultur der Regierung.
Die Debatte fand fast unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Am Donnerstagabend, gegen 18.30 Uhr, verlor sich allenfalls noch eine Handvoll Besucher auf den Rängen des Deutschen Bundestages. Auf der Tagesordnung stand der ländliche Raum und die deutsche Landwirtschaft. Landwirtschaftsminister Hans-Peter Friedrich sprach über „gesunde Ernährung“ und „Bauern als Leistungsträger“ und dass die deutsche Landwirtschaft „führend“ sei.

http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jyD5akGX_0P2kOXkK-sUAXj-32KA?docId=2eea6e96-338a-42aa-a8a4-7e13b533632c

Autor von umstrittener Genmais-Studie legt mit Pestizid-Kritik nach
(AFP)
Paris — Der Autor einer umstrittenen Genmais- und Pestizid-Studie hat nach einer weiteren Untersuchung einen angeblich sehr hohen Giftigkeit von Pflanzenschutzmitteln angeprangert. Die untersuchten Pestizide seien „zwei bis tausend Mal giftiger“ als von den Herstellern angegeben, sagte der französische Wissenschaftler Gilles-Eric Séralini am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Eine entsprechende Studie veröffentlichte der Professor der Universität Caen kürzlich im Fachblatt „Biomed Research International„.
Séralini und seine Kollegen untersuchten neun Pestizide – darunter das Herbizid Roundup des US-Konzerns Monsanto – im Reagenzglas und prüften deren Auswirkung auf menschliche Zellen. Die Zellen hätten beim Kontakt mit den Pestiziden „Selbstmord“ begangen, sagte der Forscher. Acht der neun Pestizide seien „im Schnitt hunderte Male giftiger als ihr Hauptwirkstoff“.
Lediglich die Hauptwirkstoffe von Pestiziden würden im Labor mittel- und langfristigen Tests unterzogen, sagte Séralini. Die Zusatzstoffe dagegen würden von den Herstellern „geheim“ gehalten. Für die Angaben zur Giftigkeit eines Pestizids ist der Hauptwirkstoff ausschlaggebend. Pestizide, wie sie an Landwirte und Gärtner verkauft würden, seien „zwei bis tausend Mal giftiger“ als der Hauptwirkstoff für sich alleine genommen, sagte Séralini.
Séralini hatte mit seiner im September 2012 veröffentlichten Studie zum Genmais NK603 und zum Herbizid Roundup für Aufregung gesorgt. Mit dem in der EU für den Import und die Verarbeitung in Tierfutter zugelassenen Genmais von Monsanto gefütterte Ratten starben den Verfassern zufolge jünger und erkrankten deutlich häufiger an Krebs als Tiere, die herkömmliche Nahrung erhielten.
Nach heftiger Kritik an der Studie zog das Fachblatt „Food and chemical toxicology“ die Veröffentlichung vergangenes Jahr zurück. Unter anderem sprachen die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und das Bundesinstitut für Risikobewertung der Studie die wissenschaftliche Sorgfalt ab. Séralini wies die Kritik zurück und hielt der Brüsseler Behörde vor, sich von der Agrarindustrie-Lobby beeinflussen zu lassen.

Friends!

Here  in  Poland  the  battle  to  save Polish farmland from corporate
buy-outs‘ continues. But that’s not all the Polish farmers are up against…See link to film below. Tractors have been blockading government institutions from 14 January…

Regulations that  the  Warsaw  government  has  imposed over the years have  made  it  virtually impossible  to  sell  farm  processed foods to local shops, schools or private individuals. The only way farmers can conform with the hygiene and sanitary regulations imposed from above, is by carrying out their simple processing tasks in specially designed and equipped buildings that none can afford to build or to adapt.. except the very large producers supplying the food industry and supermarkets. Yes, that’s right – it’s all about destroying the competition – which in this case is the small and medium sized independent family farms that produce the best foods!

There are still one and a half million such farms in Poland!

ICPPC is supporting the protesting farmers to highlight this grossly unfair treatment of all who wish to provide fine quality, flavourful and ‚real‘ farmhouse-foods in their own localities.
You too can be part of this vital protest…

Join in – by sending a brief letter in support of the farmers to Prime Minister Tusk urging him to change the regulations so that family  farmers can sell their products locally! And send a copy of your letter to us here at ICPPC – biuro@icppc.pl . Thanks!

Contact to Prime Minister:
Premier Rządu RP Donald Tusk, Secretariat of the Prime Minister
Aleje Ujazdowskie 1/3, 00-583 Warszawa, Poland
fax: +48 (22) 694 70 53
e-mail: sprm@kprm.gov.pl

FILM: http://youtu.be/UlOC__K2LT0
You can donate to our activities here
http://icppc.pl/index.php/en/support-us.html

With greetings, Jadwiga and Julian

==========================
ICPPC – International Coalition to Protect the Polish Countryside,
34-146 Stryszów 156, Poland tel./fax +48 33 8797114  biuro@icppc.pl
http://www.icppc.pl   http://www.gmo.icppc.pl   http://www.eko-cel.pl

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/31/monsanto-zerstoert-honig-imker-muessen-jahres-ernte-vernichten/

Monsanto zerstört Honig: Imker müssen Jahres-Ernte vernichten
Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  Veröffentlicht: 31.10.13, 18:02  |  297 Kommentare
Die Pollen von Monsanto-Mais haben den Honig von bayrischen Imkern verunreinigt. Daher wurde dem Honig die Zulassung verwehrt – ohne die geringste Schuld der Imker. Selbst beim Verschenken des Honigs würden sich die Imker strafbar machen. Das Bundesverwaltungsgericht hat nun entschieden: Die Bienen müssen von den Monsanto-Feldern ferngehalten werden.
Eine Gruppe deutscher Imker wehrt sich seit sechs Jahren gegen die Verunreinigung ihres Honigs durch Monsanto. Sie zogen vor Gericht, weil sie wirksame Schutzmaßnahmen beim Anbau von gentechnisch veränderten Mais der Sorte MON810 verlangten. Eine Verunreinigung des Honigs mit den Mais-Pollen soll so verhindert werden.
Doch das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat jetzt die Revisionen der Imker zurückgewiesen.
Die Bayrische Landesanstalt für Landwirtschaft hatte in den Jahren 2005 bis 2008 auf einem Versuchsfeld gentechnisch veränderten Mais von Monsanto angebaut. Die Bienenhäuser der Kläger waren zwischen ein bis drei Kilometer von der Anbaufläche entfernt. Obwohl Karl-Heinz Bablok die Bienenhäuser sofort vom Standort entfernte, wurde in seinem Honig gentechnisch veränderte DNS gefunden.
Der Imker zog vor Gericht, einige Kollegen schlossen sich Bablok an. Sie verklagten den Freistaat Bayern. Vor Gericht wurde festgestellt, dass der Honig durch die Monsanto-Pollen „wesentlich beeinträchtigt“ ist. Der Honig verliert somit seine Zulassung als Lebensmittel – ohne dass den Imker die geringste Schuld trifft. Der Honig ist nicht verkehrsfähig, darf deswegen nicht einmal verschenkt werden. Bayern ging in Berufung, bis schließlich der Europäische Gerichtshof im Sinne der Imker urteilte.
Im aktuellen Rechtsstreit wollten sie Schutzmaßnahmen gegen Gentechnik-Anbauflächen durchsetzen. Doch in dieser Sache erfolgte nun die Zurückweisung durch das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig.
In der Begründung des Bundesverwaltungsgerichts heißt es, dass größere Sicherheitsabstände zwischen Bienen-Häuschen und Versuchs-Anbauflächen nicht eingehalten werden müssen. Auch andere Vorsorgemaßnahmen sind nicht verhältnismäßig, so das Gericht.
Es sei auch nicht davon auszugehen, dass gentechnisch veränderter Mais wieder am selben Ort angebaut wird. Es sei zu erwarten, dass der Monsanto-Mais erst dann wieder in Verkehr gebracht wird, wenn sich die Zulassung als Lebensmittel auch auf Pollen erstreckt, so das Gericht.
„Die Entscheidung ist eine herbe Enttäuschung für uns“, sagt Thomas Radetzki den Deutschen Wirtschafts Nachrichten. „Das Gericht hat die einmalige Chance nicht wahrgenommen, Stellung zu beziehen“, so der Initiator des Bündnisses für den Schutz der Bienen, welches die Klagen der Imker finanziert.
„Man muss sich vorstellen, dass eine ganze Jahresernte Honig vernichtet werden musste. Obwohl Karl-Heinz Bablok alle Vorsichtsmaßnahmen getroffen hat. Er hat seine Bienenhäuser weit genug von der Anbaufläche mit Gen-Mais weggestellt, als er davon erfahren hat. Da war es aber schon zu spät, einige Pollen waren schon in den Honig gelangt“, so Radetzki.
Die Bienen fliegen durchschnittlich nicht weiter als drei Kilometer, um sich Nahrung zu holen und Blüten zu bestäuben. Sollten nur zwei Prozent der bayrischen Maisfelder auf gentechnisch veränderte Mais-Sorten umgestellt werden, gibt es in Bayern keinen Platz mehr, wo Bienen nicht mit Gen-Pollen in Berührung kommen – so die Berechnungen von Radetzki.
Dennoch sei der sechsjährige Gang durch die Instanzen auch erfolgreich gewesen: „Mit dem Europäischen Gerichtsurteil haben wir erreicht, was wir wollten: Null Toleranz gegenüber gentechnisch veränderten Pflanzen.“
Aufgeben werden die Imker auf keinen Fall. „Wir warten jetzt den Schriftsatz der Anwälte ab. Wir wollen vor das Bundesverfassungsgericht ziehen. Schließlich geht es ja auch um Beschädigung unseres Eigentums“, so Radetzki.
Alternativ könnten die Imker ihren Bienen erklären, dass sie ab sofort Haustiere sind, die nicht über den Zaun fliegen dürfen.
Früher gab es das Natur-Recht.
Heute hat die Natur jedes Recht verwirkt.

Weitere kunterbunte Neuigkeiten:

Persönlichkeitsrecht

Prof. Hörmann mit schier Unglaublichem – auch wenn manche Menschen damit (noch) nichts anfangen können… wer Ohren hat, der höre:

Diejenigen von uns, die schon von OPPT und von Freeman (Freeman Austria: Joe Kreissl) vernommen haben oder einen Vortrag von Herrn Prof. Hörmann gehört haben, sind schon ein bisserl vorbereitet…

Bericht – Rumänien

Liebe Freunde,

einmal ganz ein anderes Thema. Das Schüren von Angst, dass uns die Rumänen mit billigen Wirtschaftsflüchtlingen überrollen, ist falsch. Der Spruch der CSU, „wer betrügt, der fliegt“, war wohl, die Vergangenheit betrachtet, aus den eigenen Reihen entstanden. Rumänien blüht auf. Also ein völlig verdrehtes Politikum. Wir müssen eher fürchten, dass viele Leute dort hin abwandern. Die Firmen machen das heute schon. Der Lohn ist dort niedriger, aber auch das Leben viel billiger. Supermärkte, soweit das Auge reicht, gibt es genau so, wie arme Dörfer, eben wie bei uns.

Wir waren über die Weihnachtsfeiertage dort und lernten das Land ganz anders kennen, als es immer wieder dargestellt wird. Unser Sohn studiert in Rumänien. Vielleicht bietet sich bei Medienvertreter einmal eine Gelegenheit, darüber zu berichten.

Viele Grüße

Feilmeier Josef

Das intelligente Blut der Erde

http://wissenschaft3000.wordpress.com/2014/02/03/das-intelligente-blut-der-erde-die-erde-wehrt-sich-bitte-weiterleiten/

Veröffentlicht am 06.09.2013

Interview mit Bernhard Wimmer über das “Black Goo” – das Intelligente Öl. Wir haben in der neuen Ausgabe der “Lichtsprache” einen Artikel über das Intelligente Öl publiziert, und dieses Video ist eine Ergänzung dazu. Eventuell folgt noch eine Fortsetzung über den neuesten Stand, was das Thema “Black Goo” betrifft, das sehr geheim und noch sehr vage, aber äußerst brisant ist. Quelle dieser Informationen ist Miles Johnston mit seiner Videoserie “Bases” (YouTube-Kanal Megawatt1066). Die wichtigsten Links haben wir am Ende des Films eingeblendet.
Der Artikel befindet sich in der Ausgabe Nr. 87 der “Lichtsprache”: http://www.lichtsprache-online.com
Achtung: Am Anfang und am Ende ist der Ton leiser, bitte für diese Sequenzen lauter stellen!

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/niederoesterreich/1555972/Finanzrebell-Staudinger-gibt-wo

30.01.2014, 16:04  von APA/ekh
Finanzrebell Staudinger gibt „w.o.“

Heinrich Staudinger gibt Kampf gegen FMA auf – und legt sich mit Genossenschaften an / Bild: (c) FOLTIN Jindrich / WB (FOLTIN Jindrich / WB)

„Wir geben w.o. und machen bei diesem kindischen Spiel mit“, sagte Staudinger am Donnerstag bei einem Pressegespräch in Wien.
Wien. Der als Schuhrebell bekannt gewordene GEA-Waldviertler Schuh- und Möbelproduzent Heini Staudinger hat für die von der Finanzmarktaufsicht FMA geforderte Umstellung seines umstrittenen Finanzierungsmodells eine Fristverlängerung um drei Monate beantragt.
Staudinger ist im Behördenstreit um sein umstrittenes Finanzierungsmodell bei den beiden Höchstgerichten abgeblitzt und bekam zuletzt auch vom Unabhängigen Verwaltungssenat (UVS) einen Korb. Bis Ende Jänner gewährt die FMA Staudinger nun eine Nachfrist, um entweder das ausgeborgte Geld zurückzuzahlen oder alternative Lösungen vorzulegen.
Alternativmodell gesucht….

Bildung – Schulprojekte

http://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/02/28/vorbild-freude-prefiguratio
n-joy/
http://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/04/28/prof-gerald-huther-entdecke
-dein-potential-die-lust-ist-der-schlussel-zur-entwicklung/
Ein ganz besonderer Stammtisch. Oder: Was ist eine Foodcoop?
by Sepplashof – Solidarische Landwirtschaft, CSA
Unser Stammtisch
Seit kurzem organisieren wir als SoLawi-Gemeinschaft einen Stammtisch, der zum einen dem internen Austausch des SoLawi-Kollektivs dient. Zum anderen wollen wir den Stammtisch aber auch als Vernetzungs- und Diskussionsraum gemeinsam mit anderen Interessierten nützen.
Wir sind davon überzeugt, dass Solidarische Landwirtschaft einen wichtigen Beitrag auf dem Weg zu Ernährungssouveränität leisten kann. Gleichzeitig wollen wir uns gemeinsam mit anderen Interessieren und engagierten Menschen anschauen, was es darüber hinaus für Ideen und Konzepte gibt, die sich in Zeiten einer multiplen Krise – ökologisch, sozial als auch wirtschaftlich – mit zukunftsfähigen Alternativen zu existierenden Systemen beschäftigen… http://www.sepplashof.at

Pestizidfreie Bio-Landwirtschaft – ein offener Brief:

Sehr geehrter Herr Minister Andrä Rupprechter!

Auch wenn ich als einfacher Bürger möglicherweise auch weiterhin keiner Antwort würdig empfunden werde, so wende ich mich trotzdem nochmals an Sie persönlich sehr geehrter Herr Minister, weil eine pestizidfreie Bio-Landwirtschaft nach meiner Überzeugung von enormer Wichtigkeit für alle Menschen ist:

Pestizidfreie Bio-Landwirtschaft ist möglich(!) und der Einsatz von reinem Kalk als Düngemittel, anstelle von industriell erzeugten Chemikalien ist von Seiten der EU-Behörden NICHT VERBOTEN – das beweist ein Schreiben von der höchsten EU-Instanz, das hier abrufbar ist: http://www.nahversorgungs.net/pdf/ciolos-plewa.pdf

Und hier ein Auszug aus dem diesbezüglichen Schreiben das ich vom vom Deutschen Umweltbund erhalten habe:
Anbei das Antwortschreiben von Kommissar Dr. Ciolos und Dr. Plewa.
Es macht deutlich, dass sowohl nach der alten Verordnung
EU-Rahmenrichtlinie 2009/128/EG, Artikel 5 – Fort- und Weiterbildung
wie nach der neuen 1305/2013
http://www.umweltbund.de/fortbildung.htm#Eurichtlinie
unsere Schulungsmassnahmen zur Produktion ohne Pestizide, das auch gegen multiresistente Mikroorganismen wirkt, von Seiten der EU unterstützt wird.
Das heisst, es liegt und lag nur an den Regionalministern (Verbraucherschutz, Landwirtschaft, Umwelt) ob sie weiterhin die Bevölkerung gefährlichen Mikroorganismen und Pestiziden aussetzen wollen oder endlich für saubere Luft und sauberes Wasser sorgen werden und unsere Angebote nach Jahren nun annehmen und umsetzen werden.
Viele Grüsse
Dr. Friedhelm Berger
http://www.umweltbund.eu

Und hier – http://www.nahversorgungs.net/pdf/kalk-bio-1.pdf – und auch hier – http://www.umweltbund.de/Schulung.pdf – wird klargestellt, dass ein Kalkverbot gegen die bestehenden Pflanzenschutzgesetze verstoßen würde, weil es „gezielte Düngung und eine passende Düngetechnik“ verhindern würde. Aus dem Schriftverkehr mit der EUROPÄISCHEN KOMMISSION – Generaldirektion für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung – und dem Deutschen Umweltbund geführt wurde, geht hervor, dass die vom Umweltbund entwickelte und gelehrte Düngung mit reinem Kalk nicht nur ausdrücklich erlaubt- sondern zukünftig sogar über EU-Verordnungen unterstützt und gefördert wird.

Sehr geehrter Herr Landwirtschafts-Minister, ich als einfacher „Mensch“ halte es für Ihre persönliche moralische Verpflichtung angesichts Ihrer hohen Funktion und der Ihnen damit von uns Bürgern in die Hand gegebenen Vertretungsbefugnis, die Gesundheit der Menschen auch hier in Österreich vor die Interessen der Pharmaindustrie zu stellen und dieses offenbar nur deren Gewinnmaximierung dienliche angebliche generelle Kalkverbot als Düngemittel zu beseitigen. Die oben angeführten Unterlagen stellen klar, dass es von Seiten der EU kein „Branntkalkverbot“ gibt und dass es in Ihrer Macht steht, für die Beseitigung unsinniger Verbote zu sorgen, die den Einsatz von „Pflanzenschutzmitteln“ erforderlich machen, weil sonst die Pflanzen (und in weiterer Folge auch wir Menschen!) infolge von Mangelerscheinungen krank werden.

Die absurden Auswüchse einer offenbar längst unmoralisch gewordenen Regulierungswut sind sehr anschaulich an diesem praktischen Beispiel ersichtlich – siehe http://www.nahversorgungs.net/dateien/berufung.pdf
Hier wird versucht, die wirtschaftliche Existenz einer kleinen Bio-Landwirtschaft zu vernichten, indem die Vermarktung der Produkte eines ganzen Wirtschaftsjahres durch den Entzug des Biozertifikates verhindert wird – nur weil die Bio-Landwirtin „Kalkwasser“ zur „Blattdüngung“ vom Obstbäumen eingesetzt hat!(?).
„Bäuerliche Familienbetriebe sorgen für eine hochwertige Lebensmittelversorgung“ und „Stärkung des Biolandbaues“ und viel von „Nachhaltigkeit“ und auch „ökosozial“ steht im Regierungsprogramm – hier wird aber offensichtlich das genaue Gegenteil praktiziert.

Sehr geehrter Herr Minister Rupprechter, mir ist schon klar, dass Sie viel Wichtiges zu tun haben, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es in Ihrer Regierungsperiode als Landwirtschaftsminister sehr viel wichtigere Dinge zu tun gibt, als für die Erfüllung des Regierungsprogramms- und speziell für den Schutz der Menschen vor krank machenden Pestiziden zu sorgen.

Als Initiator der „Gemeinnützigen Nahversorgung“ kann ich Ihnen versichern, dass wir einfache Bürger Sie über unser Netzwerk unterstützen werden, wenn Sie entsprechende Maßnahmen in Richtung „Pestizidfreie Landwirtschaft“ ergreifen würden. Wir setzen auf Öffentlichkeitsarbeit, diese hat vorerst einmal mit der Veröffentlichung des Schriftverkehrs unter http://nahversorgungs.net/pestizidfrei/landwirtschaftsminister.html begonnen und wir würden uns sehr freuen, wenn wir schon bald über Reaktionen von Ihnen berichten könnten.
Sehr begrüßen würde ich natürlich eine persönliche Aussprache mit Ihnen sehr geehrter Herr Minister, aber ich habe natürlich Verständnis dafür, dass dies kaum möglich sein wird. Ich hoffe aber zuversichtlich auf ein bereits zugesagtes Gespräch mit Herrn Nationalrat Pirklhuber von den „Grünen“, aber auch mit Politikern der „Blauen“ sind bereits Kontakte in Anbahnung.

Ich bitte um eine Rückantwort, zumindest aber um eine Bestätigung, dass Sie meine Nachricht erhalten haben.
Mit freundlichem Gruß
Alois Kemmer
8082 Kirchbach 23b
Tel.: 0676 9645604

Werte Geschäftsführung!

Erlauben Sie mir bitte, Sie über folgendes zu informieren und Sie zu bitten, sich eventuell im eigenen Interesse zu beteiligen. Egal ob Sie einen Kredit haben oder auch nicht

KREDITNEHMER UND SYSTEMVERÄNDERER ACHTUNG

Anmeldung zur Sammelklage gegen österreichische Banken wegen Manipulation und Zinsbetrug des Euribor/Libor.

Seit den Strafen für Banken im Libor-/Euribor-Skandal steht fest, dass die Referenzzinssätze Libor und Euribor auf Manipulation – also Betrug – beruhen. Damit sind die Zinssätze der meisten Kredite unrechtmäßig und die Kreditverträge anfechtbar. Dazu bringt der Kreditopferverein Sammelklagen ein. Die Kosten werden für die Beteiligten sehr überschaubar sein – in etwa 400 bis 800 Euro. Wenn das Klagekonzept steht, wird es eine genaue Kalkulation geben. Ebenso wird es dann ein Treffen mit allen angemeldeten Interessenten geben.
Terminisierung für das Klagekonzept: Ende Februar 2014

DA ES SICH UM BETRUG HANDELT SIND DIE VERTRÄGE RÜCKWIRKEND UNGÜLTIG ALS OB SIE NIE ZUSTANDE GEKOMMEN WÄREN – HINZU KOMMT DASS WIR LUFTGESCHÖPFTES GELD ERHALTEN HABEN WELCHES VON BANKEN ALS BUCHUNGSSATZ IM COMPUTER GESCHAFFEN UND DAMIT NIE ECHTES GELD WAR   – hier erklärt vom Universitätsprofessor Dr. Franz Hörmann im Echtzeit TV

http://www.echtzeit-tv.at/index.php/archiv-st/48-video/steiermark/721-stopp-den-kreditrueckzahlungen

Alle Geschädigten, die zur Systemveränderung beitragen wollen, sind eingeladen, sich anzumelden

gernot.gauper at gmail.com   – 0043-664-750-76648

Und hier noch ein spannender Artikel wer dann bezahlt wenn die Banken crashen – siehe auch Hypo Alpen Adria

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/30/steuerzahler-muessen-grossbanken-mit-billionen-euro-am-leben-halten/

Wer erhält Sie werter Unternehmer am Leben wenn Ihr Geschäft rückläufig ist oder Sie Fehlinvestitionen getätigt haben ?
Energievolle Grüße wünscht

Akad. Vkfm. Gernot Gauper
Franz Arnfelsergasse 2
A-8200  Gleisdorf
+43 664 75076648

Grundeinkommen – Mr. Sino

Wissenschaftlicher Nachweis feinstofflicher Materie

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/02/01/forschung-im-grenzbereich-von-bewusstsein-und-materie-dr-rer-nat-klaus-volkamer/

In Labornachexperimenten gelang der Nachweis einer bisher unbekannten Form ‘feinstofflicher Materie’ mit realem makroskopischem Masseinhalt. Im Gegensatz zu den gemäß der Einsteinschen Speziellen Relativitätstheorie heute bekannten ‘zeit-artigen’ grobstofflichen Elementarteilchen mit Punktstruktur zeigen die nachgewiesenen Quanten der feinstofflichen Materie komplementär dazu eine ‘raum-artige’, das heißt räumlich im Dezimeterbereich ausgedehnte und zudem, wie die Versuche zeigen, pulsierende Feldstruktur. Wegen der nur sehr schwach ausgebildeten elektromagnetischen Wechselwirkung dieser Materieart mit grobstofflichen Materiesystemen ist feinstoffliche Materie zwar sinnesphysiologisch nicht erkennbar. So ist sie zum Beispiel nicht sichtbar oder tastbar. Aber aufgrund einer experimentell erkannten form-spezifischen Wechselwirkung mit normaler Materie, speziell an neu gebildeten Phasengrenzen, kann feinstoffliche Materie an geeigneten grobstofflichen Detektoren mit neu erzeugter innerer oder äußerer Phasengrenze absorbiert und dadurch aufgrund ihres realen makroskopischen Masseinhaltes mit hinreichend genau arbeitenden Waagen in Wägeexperimenten nachgewiesen werden. Diese Messmethodik erlaubt auch eine Eigenschaftscharakterisierung feinstofflicher Materie…

Giftfreie Zahnheilkunde:
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