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http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Pflanze/Gentechnik-Gut-Buetow-gibt-Anbau-von-Amflora-Kartoffeln-auf_article1294665759.html

Gentechnik: Gut Bütow gibt Anbau von Amflora-Kartoffeln auf

Das Gut Bütow in Zepkow (Mecklenburg-Vorpommern) hat die Zusammenarbeit mit BASF Plant Science beendet. Dort waren im vergangenen Jahr auf einer Fläche von 14 Hektar Amflora-Kartoffeln vermehrt worden.

Der Vertrag mit BASF Plant Science sei gekündigt worden, sagte Versuchsleiter Denis Behrendt gegenüber der Presseagentur dapd. Er begründete den Schritt mit dem „permanenten Druck“, der im letzen Jahr durch die häufigen Protestaktionen der Gentechnik-Gegner, Feldbesetzungen und das „enorme Polizeiaufgebot“ zum Schutz des Feldes entstanden sei. „Die mutwilligen Zerstörungen und persönlichen Beleidigungen gehen nicht spurlos an einem vorüber.“

Das Ende der Zusammenarbeit mit BASF wollte Behrendt nicht als grundsätzliche Abkehr von der Gentechnik bewertet sehen. Er sei weiterhin ein „erklärter Befürworter“. Sie eröffne in der Kartoffelzüchtung neue Möglichkeiten, schneller und kostengünstiger bestimmte Züchtungsziele zu erreichen.

Der Betrieb in Zepkow hatte 2010 auf 14 Hektar Pflanzkartoffeln für nachfolgende Anbauperioden vermehrt. Bisher ist nicht klar, ob 2011 in Deutschland Amflora-Kartoffeln angebaut werden. Im Standortregister beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) sind bisher keine Flächen angemeldet.

Vermutlich wird sich die landwirtschaftliche Nutzung der Amflora-Kartoffel auf Schweden und Tschechien beschränken. 2010 war sie dort auf weitaus größeren Flächen als in Zepkow angebaut worden. In Tschechien wird die Amflora-Stärke in einer eigenen Stärkefabrik für spezielle industrielle Anwendungszwecke verarbeitet. Amflora-Kartoffeln sind nachwachsende Rohstoffe, die anders als herkömmliche Kartoffeln in ihren Knollen ausschließlich Amylopektion-Stärke produzieren, so dass die Trennung der verschiedenen Stärketypen einfacher wird.

Trotz der Konflikte in Deutschland setzt BASF weiterhin auf die Entwicklung von gentechnisch veränderten Amylopektin-Kartoffeln. Im Dezember wurde eine weitreichende Kooperationsvereinbarung mit dem weltweit führenden Kartoffelstärke-Unternehmen AVEBE aus den Niederlanden abgeschlossen. Erstes gemeinsames Projekt ist eine Amylopektinstärke-Kartoffel, die gegen die Kraut- und Knollenfäule, eine weit verbreitete Pflanzenkrankheit resistent sein soll. Es ist geplant, die ersten Sorten 2019 auf den Markt zu bringen.

Aktueller Nachtrag: Der Geschäftsführer von Gut Bütow hat gegenüber der Nachrichtenagentur dpa die Beendigung der Zusammenarbeit mit BASF dementiert. Er kündigte an, dass auch 2011 in Mecklenburg-Vorpommern Amflora-Kartoffeln angebaut werden. (TransGen)


Info: TransGEN

08. Dezember 2010 – Gentechnik: Backhaus gibt Amflora-Pflanzkartoffeln frei

Die im Herbst geernteten gentechnisch veränderten Amflora-Kartoffeln können im nächsten Jahr ausgepflanzt werden. Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschaftsminister Till Backhaus (SPD) hat 120 Tonnen davon freigegeben. Ein kleinerer Teil der Ernte muss vernichtet werden.

6.11.2010 – Auch Frankreich und Polen klagen gegen Amflora-Zulassung

Nämlich vor dem EUGH. Vorher haben schon HUNG, LUX und AUS Klage eingereicht. Dem haben sich F und PL angeschlossen.

Das ist von großer politischer Tragweite, da es der Kommission signalisiert, dass sie die Zulassung der Amflora mega-kritisch sehen. Und vielleicht hindert es die Kommission, die nächsten Anbauzulassungen schnell durchzuwinken. Wie Ihr wisst: Es geht um die Wiederzulassung des MON 810 (danach müssten die bestehenden sechs nationalen Verbote wieder ausgesprochen werden, d.h. der MON 810 müsste auch in D noch einmal verboten werden) und den Bt 11 (Syngenta) und den 1507 (Pioneer)(beide Mais: Bt- und Glufosinatresistent)

Hübsch wäre, wenn F und PL mit einem Verbot des Anbaus folgten. Die ersten drei Klageländer haben den Amflora-Anbau bei sich verboten.

Quellen:

France and Poland join challenge against Commission decision to
authorise antibiotic-resistance GM potato
Greenpeace International, 5 October 2010
http://media-newswire.com/release_1128704.html

(Media-Newswire.com) – Brussels – A growing number of European
countries are challenging the European Commission’s decision to
authorise the cultivation of BASF’s antibiotic-resistance genetically
modified ( GM ) potato, said Greenpeace. France and Poland have
announced that they are joining Hungary, Austria and Luxembourg in a
legal challenge to the European Court of Justice.

The five countries [1] argue that the Commission acted illegally in
authorising the GM potato, known as Amflora, which contains an
antibiotic-resistance gene. [2] The antibiotics affected by this gene
are vital to combat deadly diseases such as tuberculosis and under EU
law, antibiotic-resistance genes that can threaten human health and
the environment should have been phased out by the end of 2004. The
World Health Organisation and the European Medicines Agency also say
these antibiotics are of „critical importance“.

Greenpeace EU agriculture policy advisor Stefanie Hundsdorfer said:
„Commission president Barroso’s blind crusade for GM crops is being
challenged from all corners of Europe. The Commission should
immediately stop rubberstamping GM crops that have not been properly
tested and withdraw the authorisation of the antibiotic-resistant GM
potato.“

The antibiotic-resistant GM potato, which was authorised this March by
the Commission, is intended for use in the pulp and paper industry and
as animal feed. The company openly admitted in its application in 2005
[3] that it would be impossible to keep Amflora out of the human food
chain. The Commission therefore also granted BASF the right to
contaminate human food by up to 0.9%, meaning GM food could end up
directly on our plates. BASF botched its first Amflora growing season
this year by accidentally mixing in seed from an untested GM potato
known as Amadea.

Hundsdorfer added: „The Amadea contamination debacle clearly shows
that GM crops cannot be controlled and that this puts the environment
and our health at risk. Even during the first, still small-scale
planting of this GM potato, BASF was not able to prevent a mix-up.“

Over one million Europeans have signed a petition in support of a
moratorium of GM crops in the EU. The petition is the first to reach a
million signatures under the EU’s new citizens‘ initiative. [3]
Notes to Editor
[1] Hungary officially filed the complaint to the European Court of
Justice on 27 May. Austria approached the court to join the complaint
in the first week of September and Luxemburg followed on 14 September.
On 25 September, French environment minister Jean-Louis Borloo told
the press that France was also joining the lawsuit (
http://www.forum-lyon-liberation.org/ ). On 28 September, the Polish
government confirmed its support. The participation of Austria,
France, Luxembourg and Poland still has to be formally accepted by the
European Court of Justice.

[2] Amflora was the first GM crop authorised for cultivation in the EU
for 12 years. BASF’s Amflora and Monsanto’s MON810 maize are the only
two GM crops currently grown in the EU.

[3] BASF Plant Science 2005: Application for Amylopectin Potato Event
EH92-527-1 according to Regulation ( EC ) No 1829/2003, p. 7.

[4] www.greenpeace.org/gepetition
Contact information
Mark Breddy
Communications manager
mark.breddy@greenpeace.org
Telephone: +32 2 274 19 03/ Mobile:+32 496 15 62 29

Marco Contiero
Greenpeace European Unit, Policy Director – GMOs
marco.contiero@greenpeace.org
Telephone: +32 2 274 1906/ Mobile: +32 477 77 70 34

……………………………………………………….

Website: http://www.gmwatch.org

22.9.2010 Landwirtschaftsminister Till Backhaus (SPD) ist gegen einen erneuten Anbau der gentechnisch veränderten Stärkekartoffel Amflora

http://www.ndr.de/regional/mecklenburg-vorpommern/gentechnik123.html

Amflora: Backhaus gegen erneuten Anbau 2011

Die Ernte der Amflora wurde verschoben, weil die Schalenfestigkeit noch nicht ausreicht. Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschaftsminister Till Backhaus (SPD) ist gegen einen erneuten Anbau der gentechnisch veränderten Stärkekartoffel Amflora im nächsten Jahr. Dafür fehlten noch immer bundesweite Regeln für den Anbau, sagt er am Mittwoch nach einem Gentechnik-Gipfel mit Experten und betroffenen Verbänden in Schwerin. Grundsätzlich sei der Anbau von gentechnisch veränderten Kartoffeln und Mais möglich, versicherten die Experten dem Minister – vorausgesetzt, es gebe artenspezifische Anbauregeln. Doch die hat die Bundesregierung bisher nicht erlassen. Backhaus‘ Vertrauen in das Sicherheitssystem des Amflora-Herstellers BASF ist nach eigenen Worten stark erschüttert worden. „Für unser Land ist ein immenser Schaden entstanden.“ In Zepkow (Müritzkreis) liegt das einzige deutsche Amflora-Versuchsfeld.

Zuständigkeit soll beim Bund bleiben

Die Wirkung des eingebauten Antibiotika-Resistenz-Gens nicht eindeutig nachgewiesen, sagte Backhaus weiter. Nach seiner Ansicht sollte die Zuständigkeit für den Anbau beim Bund bleiben und nicht wie von der EU beabsichtigt, auf die Länder oder sogar auf die Landkreise übertragen werden.

Ernte in der nächsten Woche

Auf einem BASF-Feld in Schweden waren Ende August neben Amflora-Knollen auch solche der noch nicht zugelassenen, genveränderten Sorte Amadea entdeckt worden. Nicht auszuschließen ist, dass es auch in Zepkow zu einer solchen Vermischung kam. Deshalb werden die Kartoffeln dort beschlagnahmt, sobald sie kommende Woche geerntet werden. Erst wenn der Verdacht von Verunreinigungen für die Zepkower Kartoffeln zweifelsfrei widerlegt ist, soll die Sperre aufgehoben werden.

Von: Informationsdienst Gentechnik [mailto:info@keine-gentechnik.de]

Gesendet: Mittwoch, 15. September 2010 10:16

Betreff: [Newsletter] Gentech-Kartoffel ausser Kontrolle

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Liebe Mitstreiterinnen, liebe Mitstreiter,

der Sommer hat in puncto Gentechnik einiges gebracht. Nachdem der Protest gegen die Gentechnik-Kartoffel auf dem einzigen Amflora-Acker in Deutschland weiterging und sich anschließend auch das neugegründete internationale Field Liberation Movement vor Ort traf, hat sich der Hersteller BASF Anfang September ein Eigentor geschossen. Die in der EU nicht zugelassene Gentechnik-Kartoffel Amadea wurde von BASF-Mitarbeitern auf einem Amflora-Feld in Schweden entdeckt. Menschliches Versagen lautet die Analyse der BASF. Klar wird einmal wieder, dass sich Gentechnik-Pflanzen nicht kontrollieren lassen – auch nicht von einem Riesen-Konzern wie die BASF.

Ab morgen werden in Brüssel und Gent zukünftige Herausforderungen und Strategien der gentechnikfreien Bewegung diskutiert. Wer bei der Konferenz der Gentechnikfreien Regionen nicht dabei sein kann, hat die Möglichkeit,
sich über Inhalte und Redner auf der Website zu informieren. Nach der Konferenz wird es dort auch eine Dokumentation geben:

http://www.gmo-free-regions.org/de/conference2010.html

Viele Grüße aus dem regnerischen Berlin,

Ihr Team vom Informationsdienst Gentechnik

PS: Unsere Arbeit lebt von Spenden:
https://ssl.zs-l.de/keine-gentechnik.de/spenden.html1. BASF in Erklärungsnot

2. Bioökonomierat propagiert Gentechnik-Sackgasse statt nachhaltig innovativer Konzepte
3. Illegaler Anbau der Gentechnik-Kartoffel Amadea
4. Noch mehr Transparenz bei gentechnikfreien Milchprodukten
5. Pioneer: Kuhhandel statt Verantwortung
6. Europäischer Gentechnik-Widerstand formiert sich
7. Gericht bestätigt Gentechnik-Seilschaften
8. Saatgut-Skandal: Grüne veröffentlichen Flächen
9. Gentechnik überträgt sich auf tierische Produkte
10. US-Gericht verbietet Anbau von Gentechnik-Zuckerrüben
11. Das schwarz-gelbe Gentechnikgesetz
12. Gentechnik-Kartoffel der BASF vom Acker geholt
13. EU-Kommission erteilt fünf neue Zulassungen für Gentechnik-Mais
1. BASF in Erklärungsnot
Die EU-Kommission traf sich mit Vertretern der BASF und den zuständigen
deutschen Ministerien zu einem Expertengespräch, um Aufklärung in die
Vermischungspanne auf dem schwedischen Amflora-Feld zu bringen. Wie die
nicht zugelassene hauseigene Sorte Amadea der BASF auf das zur
Pflanzgutgewinnung bestellte Amflora-Feld gelangt ist, konnte der Konzern
nicht erklären.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/22524.html

2. Bioökonomierat propagiert Gentechnik-Sackgasse statt nachhaltig innovativer Konzepte

Der BioÖkonomieRat übergab sein Gutachten zur Bioökonomie an Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) und Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU). Das Gutachten soll der Regierung zur Entwicklung der künftigen Agrar-Forschungsstrategie dienen. Der BioÖkonomieRat ist einseitig besetzt und von Wirtschaftskonzernen dominiert.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/22517.html

3. Illegaler Anbau der Gentechnik-Kartoffel Amadea

In Schweden entdeckte ein BASF-Mitarbeiter auf einem Feld der gentechnisch
veränderten Sorte Amflora, Pflanzen der Sorte Amadea, eine
Gentechnik-Kartoffel ohne Zulassung. Bei einem Kontrollgang fand er weiß
blühende zwischen den sonst violett blühenden Amflora-Pflanzen. Der Vorfall
liegt nun der EU-Kommission vor. Am Mittwoch muss die BASF, Entwickler
beider Kartoffelsorten, sich wegen des illegalen Anbaus von Amadea in
Brüssel verantworten.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/22498.html

4. Noch mehr Transparenz bei gentechnikfreien Milchprodukten

Edeka Nord hat regionale und gentechnikfreie Milch- und Molkereiprodukte mit
einem Extragewinn für die Landwirtschaft und Rückverfolgbarkeit für den
Verbraucher in ihr Sortiment aufgenommen. Die Handelskette arbeitet bei den
Produkten der Regionalmarke ‚Unsere Heimat – echt und gut‘ mit Holsteiner
Landwirten und der Osterhusumer Meierei Witzwort zusammen.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news-regional/news/de/22489.html

5. Pioneer: Kuhhandel statt Verantwortung

Im Zusammenhang mit dem im Frühjahr ausgesäten gentechnisch verunreinigten Maissaatgut strebt Pioneer einen Schadensersatzprozess gegen das Land Niedersachsen an. Dafür benötigt das Unternehmen einen Schaden und dieser
soll nun ausgerechnet von den Geschädigten kommen, den Landwirten die das verunreinigte Saatgut unwissend ausgesät hatten und bislang auf allen Kosten selbst sitzen geblieben sind.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/22474.html

6. Europäischer Gentechnik-Widerstand formiert sich

Der Widerstand gegen die Agro-Gentechnik zieht an. Verschiedene Gruppen, Bewegungen und Verbände aus unterschiedlichen europäischen Ländern haben sich zusammengeschlossen, um der europäischen Zulassungsflut von
Gentechnik-Pflanzen mit vereinten Kräften ein Gegengewicht zu setzen.

Derzeit sind neben deutschen auch englische und französische Aktivisten am
European Field Liberation Movement (EFLM) beteiligt.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/22459.html

7. Gericht bestätigt Gentechnik-Seilschaften

Der Umweltaktivist und Gentechnik-Kritiker Jörg Bergstedt darf seine Kritik an den Gentechnik-Seilschaften wieder frei vortragen. Das Saarbrücker Oberlandesgericht folgte Bergstedts Argumentation und hob bisherige Urteile
im Berufungsverfahren auf.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/22444.html

8. Saatgut-Skandal: Grüne veröffentlichen Flächen

Gute Nachricht für alle Imker sowie Landwirte, die gentechnikfrei wirtschaften: Die vom Saatgut-Skandal betroffenen Felder sind nun öffentlich.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/22427.html

9. Gentechnik überträgt sich auf tierische Produkte

Gen-Abschnitte aus gentechnisch veränderten Pflanzen finden sich immer
häufiger in tierischen Produkten wieder. So wurden beispielsweise in der
Milch von Ziegen Gene von gentechnisch veränderter Soja gefunden, berichtet der Verein Testbiotech, der eine neue Recherche zu dem Thema erstellt hat.
Das dürfte insbesondere Verbraucherinnen und Verbraucher interessieren, die diese tierischen Produkte konsumieren.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/22402.html

10. US-Gericht verbietet Anbau von Gentechnik-Zuckerrüben

Die Saatgut-Unternehmen Monsanto sowie die deutsche KWS-Saat mussten eine herbe Niederlage einstecken. Die von beiden Unternehmen entwickelte gentechnisch veränderten Zuckerrübe darf in den USA nicht mehr angebaut
werden. Innerhalb der letzten Jahre hat die Gentechnik-Rübe, die gegen das Unkrautvernichtungsmittel RoundUp von Monsanto resistent ist, fast den gesamten Zuckerrüben-Markt in den USA übernommen. Umweltschützer hatten gegen den Anbau geklagt, weil die Gentechnik-Pflanzen den Einsatz von Spritzmitteln steigen ließen und auch die Ausbreitung von herbizidresistenten Unkräutern zugenommen hat.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/22387.html

11. Das schwarz-gelbe Gentechnikgesetz

Das Gentechnikgesetz soll erneut geändert werden. Einen entsprechenden Entwurf will die zuständige Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) im Herbst vorlegen. So sieht es auch der Koalitionsvertrag vor. Geht es nach
dem Willen der CSU, sollen die Bundesländer in Zukunft selbst bestimmen, welche Abstände für Gentechnik-Pflanzen gelten sollen. Bayern sieht darin eine große Chance, ein gentechnikfreies Bayern zu schaffen.

http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/22372.html

12. Gentechnik-Kartoffel der BASF vom Acker geholt

Sechs Aktivisten entfernten  Gentechnik-Kartoffel-Pflanzen vom Acker und packten sie in Säcke mit der Aufschrift „Vorsicht! Gentechnisch veränderte Organismen! Nicht zum Verzehr geeignet!“.

http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/22293.html

13. EU-Kommission erteilt fünf neue Zulassungen für Gentechnik-Mais

Die EU-Kommission hat heute fünf neue Gentechnik-Mais-Linien in der EU zum
Import und zur Verarbeitung sowie als Futter- und Lebensmittel zugelassen.
Außerdem wurde die Zulassung des Bt11 erneuert. Die Zulassungen gelten nicht
für einen Anbau in der EU.

http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/22278.htmlInformationsdienst Gentechnik

Marienstraße 19-20
10117 Berlin

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Telefon 030 28482 304
Fax 030 28482 309
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Unsere Schlagzeilen vom 9. September 2010:

In Schweden wurde ein nicht zugelassener Gen-Erdapfel entdeckt. Mehr darüber >

Die deutsche Landesregierung stoppt Amflora (Quelle: Spiegel Online) >

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