EM- Effektive Mikroorganismen

EM – effektive Mikroorganismen
Erstellt von: Jürgen-Michael Feistauer
Datum: 08.04.2011, 16:48
Betreff: Spendenaufruf des EM – e.V. Hilfe für Japan
Quelle: XING
Ich stelle diese Mail des EM- e.V. gerne hier ein, auch um auf die Möglichkeiten hinzuweisen die uns EM- bei radioaktiven Belastungen bietet.

Spendenaufruf des EM – e.V. Hilfe für Japan

Liebes Mitglied,
aus gegebenem Anlass und der tiefen Verbundenheit mit Japan und der Arbeit von Prof. Higa wenden wir uns heute an Dich mit der Bitte um

Hilfe für Japan

Nach dem furchtbaren Erdbeben und gewaltigen Tsunami, die tausende von Leben vernichtet und hunderttausende von Existenzen in Japans Nordwesten zerstört haben, droht nun eine Katastrophe unüberschaubaren Ausmaßes für das Land, das uns die Effektiven Mikroorganismen und die EM-Technologie geschenkt hat.

Die Insel Okinawa, Prof. Higas Heimat, wo sich auch die Zentrale der EMRO und die meisten Mitarbeiter befinden, liegt 2000 km von dem Unglücksregion entfernt und damit außer Reichweite von gefährlich erhöhter radioaktiver Strahlung.

Viele fragen nun, ob EM in der Lage ist, bei einer solchen Katastrophe zu helfen. Zunächst haben es die Menschen dort mit den Nachwirkungen des Tsunami zu tun: Große Mengen organischen Materials wurde von der Welle über riesige Flächen verteilt, wo sich nun Fäulnis und Gestank bildet. Wie beispielsweise in Haiti, wo EM noch immer hilft, die hygienische und sanitäre Situation unter Kontrolle zu halten, können die Effektiven Mikroorganismen auch hier erste Nothilfe leisten und auf Dauer Felder, Äcker und Gärten wieder nutzbar zu machen.

Inzwischen scheint den leidgeprüften Menschen aber die viel schlimmere radioaktive Kontamination zu drohen. Deshalb haben viele Menschen bei uns angefragt, ob EM auch hier zu Hilfe kommen kann.

In seinem Buch „Die wiedergewonnen Zukunft“ (Eine Neuauflage ist in Vorbereitung) hat Prof. Higa über seine Versuche in der 30-km Zone um das havariuerte Atomkraftwerk von Tschernobyl berichtet, die er zusammen mit dem weißrussischen, im vergangenen Jahr verstorbenen Wissenschaftler Prof. E. Konoplya durchgeführt hat. Zusammengefasst gibt es zwei Wege der Hilfe. Felder, die mit EM behandelt wurden, zeigten nach einem Jahr 10-15% weniger Radioaktivität. Prof. Higa schreibt: „Wenn auf strahlenverseuchten Böden EM ausgebracht wird, sinkt das Niveau der Strahlung, die die angebauten Pflanzen aufgenommenen haben, auf die gleichen Werte wie die von Pflanzen in nicht belasteten Gebieten. Das bedeutet, dass EM selbst in der 30 Kilometer-Zone um das Kraftwerk eine Landwirtschaft fast ohne Beeinträchtigung ermöglicht.“

Die zweite Möglichkeit, die damals erfolgreich erprobt wurde, ist die Behandlung von verstrahlten Kindern. Prof. Higa: „Darüber hinaus zeigte sich bei strahlengeschädigten Kindern, denen man EM-X zu trinken gab, eine bemerkenswerte Verbesserung ihrer Symptome.“ Mit dem stark wirkungsverbesserten EM-X Gold dürfte das heute noch besser möglich sein.

Die Ausmasse der benötigten Hilfe ist momentan noch nicht abzusehen, wir können uns aber alle vorstellen, dass über einen längeren Zeitraum riesige Mengen von EM gebraucht werden, sicherlich auch EM-Keramikpulver und EM-X Gold.

Wir werden uns eng mit unseren Freunden in Japan abstimmen, damit die gespendeten Gelder, um die wir Sie herzlich bitten möchten, auch genau für solche Massnahmen genutzt wird. Sobald wir mehr über konkrete Maßnahmen wissen, werden wir Ihnen an dieser Stelle darüber berichten.

Spendenkonto – Japanhilfe –
Kreissparkasse Osterholz
Kontonummer: 1410045932
BLZ: 291 523 00

Ich wünsche Ihnen alle ein wunderschönes sonniges Osterfest.

Pit Mau (Geschäftsführer)

EM e.V. Gesellschaft zur Förderung
regenerativer Mikroorganismen (NPO)
Geschäftsstelle
Am Dobben 43 a
D-28203 Bremen
tel. ++49-(0)421-330 8785
fax. ++49-(0)421-330 8795
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Dieser Newsletter wurde von Moderator Jürgen-Michael Feistauer für die Gruppe „EM – effektive Mikroorganismen“ verfasst.