Die Zukunft der globalen Energiepolitik nach Fukushima

Japan-Hilfe mit EM (Effektive Mikroorganismen) >

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INTERNET-TV:

In englischer Sprache: „Café Europa“ zu hochbrisantem Thema
Einladung: Internet-TV – Transatlantic Discussion: „No Risk – No Energy“13.04.2011 – 18:00 pm

Liebe Newsletter-AbonnentInnen!

Wir erinnern an unser nächstes „Café Europa“, das diese Woche Mittwoch, 13.4.2011 um 18:00 Uhr live im Internet in englischer Sprache übertragen wird und sich einem hochbrisanten Thema widmet:

Die Zukunft der globalen Energiepolitik nach Fukushima

Es diskutieren (auf Englisch)

John Sottong, Director of the U.S. Environmental Protection Agency‘s Climate Leaders Program
Wolfgang Kromp, Institute of Safety and Risk Sciences in the Department of Civil Engineering and Natural Hazards, University of Natural Resources and Life Sciences, Vienna
Reinhard Rack, Centre for European Law and Politics at Karl Franzens University Graz, former Member of the EP
Karl Heinz Lesch, City of Graz, Office for Radiation Protection, Moderator
Bitte entnehmen Sie die Details der  Einladung.

Seitens des Landes Steiermark laden dazu

– die Fachabteilung Europa und Außenbeziehungen
– der Landesenergiebeauftragte
– die Klimaschutzbeauftragte

sowie die Botschaft der Vereinigten Staaten in Österreich und die Österreichisch-Amerikanische Gesellschaft für Steiermark herzlich zu dieser „Transatlantischen Diskussion“ ein!

Internet-TV und Live-Chat unter  www.europa.steiermark.at/transatlantic

Studio-Gäste sind herzlich willkommen ( Online-Anmeldung bis 13.4. 12:00 Uhr erforderlich!).

=> Europa und Außenbeziehungen
„europe direct“ Informationsnetzwerk Steiermark

Internet-TV und Live-Chat unter  www.europa.steiermark.at/transatlantic

Studio-Gäste sind herzlich willkommen ( Online-Anmeldung bis 13.4. 12:00 Uhr erforderlich!).

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Entdeckung neuer sehr bedrohlicher  Krankheitserreger bei GM-Pflanzen

Liebe Freunde,

viele werden beiliegende Information schon von anderen Mailverteilern erhalten haben. Ein alarmierendes Schreiben an die US-Aufsichtsbehörde.

Alarmierend aus zwei Gesichtspunkten heraus:

1.       Die Entdeckung dieser Krankheitserreger

2.       Dass sich ein Wissenschaftler überhaupt traut, so ein Schreiben an
die gentechnikfreundlichen US-Behörden zu richten. Seine Bedenken müssen
schon sehr massiv sein. Wir alle wissen, was mit Kritikern in den US passiert…

Seit vielen Jahren (siehe Beiblatt von 2008) warnen wir vor genveränderten Futtermitteln und versuchten mit Erfolg, der Markt für gentechnikfrei wieder aufzubauen (siehe Film). Immer mehr bekannte Gefahren werden jetzt veröffentlicht. Die beschriebenen Tierkrankheiten kennen wir seit langer Zeit in vielen Betrieben. Aber Berater, Vertreter und Besserwissen erzählen den Bauern immer noch, dass diese Probleme nicht vom genveränderten Sojaschrot oder Vorerntespritzungen mit glyphosathaltigen Mitteln kommen können. Was muss eigentlich noch passieren? Um soviel kann gentechnikfreier Soja niemals teuerer sein, was für die Tierkrankheiten ausgegeben werden muss. Von den Leistungsausfällen und der zusätzlichen Pflegearbeit ganz zu schweigen. Es kommt nicht von ungefähr, dass in den USA 50 % aller Krankheiten ernährungsbedingt sind (Deutschland 33 %).

Mehr dazu in den nächsten Tagen  – auch zur Aufhebung der Nulltoleranz bei Futtermitteln, die für die Bauern zur Existenzfalle wird.

Viele Grüße

Feilmeier Josef
–          Internationale Arbeitsgruppe Futtermittel NON-GVO
–          VLOG, Verein Lebensmittel ohne Gentechnik
www.feilmeier.info/OhneGentechnik

Downloads:

Tierkrankheiten durch GVO-Soja – Beispiele PDF

Don Huber_ üb PDF