Ohne Gentechnik – Bald Standard?

http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news-regional/news/de/23934.html

4.06.2011 | permalink

Ohne Gentechnik: Bald Standard auf dem Lebensmittelmarkt?

Der Verband Lebensmittel ohne Gentechnik (VLOG) verleiht das Siegel „Ohne GenTechnik“.
Unternehmen sollten sich schleunigst auf eine Produktion ohne Gentechnik einstellen. Denn schon in einigen Jahren könnte dies als Standard auf dem Lebensmittelmarkt vorausgesetzt werden. Dies ist jedenfalls die Erfahrung aus Ländern wie Österreich, berichtet Manuela Rehn von der Strategieberatung Grüneköpfe in Berlin. Rund 30 Teilnehmer waren letzte Woche zu einer Informationsveranstaltung zur Ohne-Gentechnik-Kennzeichnung gekommen, um den Trend nicht zu verpassen und um sich weitere Tipps geben zu lassen vom Verein Lebensmittel ohne Gentechnik (VLOG), der zu der Veranstaltung eingeladen hatte. Mittlerweile sind mehr als 100 Unternehmen Mitglied beim VLOG und vertrauen auf eine Stärkung des Marktes für gentechnikfreie Lebensmittel.

http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/23925.html

14.06.2011 | permalink

Amflora in Schweden unter Polizeischutz angepflanzt

Protest gegen Amflora in Schweden
Greenpeace-Aktivisten protestierten bis zum Schluss, doch am Donnerstag letzter Woche setzte die schwedische Polizei die Ausbringung der Gentechnik-Kartoffel Amflora durch. Der Anbau der gentechnisch veränderten Kartoffel der BASF wurde letztes Jahr in der EU zugelassen. Dennoch wachsen nur wenige der Knollen. Dieses Jahr sind lediglich zwei Hektar in Sachsen-Anhalt sowie die Felder in Schweden für den Anbau angemeldet. Die Nachteile der Kartoffel – Gesundheitsgefahren, Ablehnung der Verbraucher und der Industrie – scheinen gegenüber den Vorteilen zu überwiegen. Dass die BASF trotzdem am Anbau festhält, wollten die Aktivisten nicht hinnehmen und protestierten seit dem 19. Mai am Standort in Haparanda. Greenpeace fordert die schwedische Regierung außerdem auf, dem Beispiel Ungarns und Österreichs zu folgen und den Anbau zu verbieten.

Die Bilderberger
Wie jedes Jahr treffen sich dieser Tage – diesmal  in St. Moritz – die mächtigsten Menschen der Welt. Bei der Bilderberg-Konferenz. Die Massenmedien berichten so gut wie nicht. WARUM? Weil die Eliten ein paar Tage privat Tee trinken, über ihr Handicap beim Golf plaudern und ihre Ruhe haben wollen?

„Journalisten müssen die Wachhunde des Bürgers, nicht die Schoßhunde der Mächtigen sein.“
Lilly Gruber

Hut ab vor den Kollegen, die dies praktizieren! Es ist spannender als jeder Krimi und wahrscheinlich wichtiger als je zuvor. Zu sehen z.B. unter http://infokrieg.tv/

Bilderberger schufen Euro: http://euobserver.com/9/27778
Wer regiert die Welt? http://www.seite3.ch/Wer+regiert+die+Welt+/440741/detail.html
Bilderberger und EU-Präsident: http://www.shortnews.de/id/800055/Nominierung-fuer-EU-Praesident-wird-wegen-Bilderberg-Teilnahme-in-Frage-gestellt
1955 EU-Entwicklung festgelegt: http://mirror.wikileaks.info/leak/bilderberg-meetings-report-1955.pdf
Teilnehmer: http://www.bilderbergips.org/index.php
Österreichische Teilnehmer: http://www.parlinkom.gv.at/PG/DE/XXIV/J/J_02186/fnameorig_159472.html
http://www.parlinkom.gv.at/PG/DE/XXIV/AB/AB_01311/fnameorig_157991.html

http://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Ist-Roundup-gefaehrlich-Kritiker-greifen-BMELV-an-347016.html

Ist Roundup gefährlich: Kritiker greifen BMELV an

[14.06.2011]

Roundup
Seit Jahren sollen verschiedene Behörden wissen, dass das Mittel Roundup von Monsanto zu Geburtsfehlern führen kann. Die EU-Kommission habe jedoch alle Warnhinweise ignoriert und sich auf Untersuchungen des Bundesagrarministeriums verlassen, dass die Unbedenklichkeit attestierte. Das schreiben acht Professoren in einem aktuellen Bericht, den sie über das Earth Open Source-Netzwerk veröffentlicht haben. Ziel der Gruppe ist es, die bäuerliche Landwirtschaft und Umwelt zu schützen und die Lebensmittelsicherheit zu bewahren.

Wie der ORF aus dem Bericht zitiert, hätten Forscher 2010 nachgewiesen, dass Roundup selbst in extrem geringen Dosen Missbildungen bei Fröschen und Hühnerembryos auslösen kann. Deutschland habe die Zahlen dagegen „heruntergespielt“. Dort habe man seit spätestens 1998 über die Risiken Bescheid gewusst. Und auch die EU-Kommission sei seit 2002 darüber informiert. Untersuchungsergebnisse, wonach das Spritzmittel nicht nur Missbildungen, sondern etwa auch Hormonstörungen, DNA-Schäden und Krebs verursachen kann, seien ignoriert worden, heißt es weiter. Eine geplante EU-Studie habe Brüssel gleichzeitig auf 2015 verschoben. (ad)

Zur Studie: http://www.scribd.com/doc/57277946/RoundupandBirthDefectsv5