Events im Detail

NYELENI – Eine europäische Bewegung für Ernährungssouveränität >

http://nyeleni2011.net/

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http://tuewi.action.at/de/nyeleni2011

Nyeleni Europa Forum 2011 in Krems | Der Aufruf

Nyeleni Europa Forum 2011 in Krems | Der Aufruf


By tuewi – Posted on 27 Januar 2011

Eine europäische Bewegung für Ernährungssouveränität in Europa aufbauen | Aufruf für das Nyeleni Europe Forum und Camp, August 2011, Österreich. http://nyelenieurope.net/

Abonniere die Updateliste, damit du alle relevanten Infos rechtzeitig bekommst, um als Gruppe, Kollektiv, Initiative, Einzelperson oder als Interessentin am Forum aktiv etwas beizutragen.
siehe Website!!!! (gs)
Ort: Krems, NÖ | Zeit: 16.-21. August 2011

Wir, die Organisator_innen vom internationalen Nyeleni Forum für Ernährungssouveränität in Mali 2007 [nyeleni.org], rufen alle auf, die in Europa Widerstand leisten, sich für den Aufbau einer europäischen Bewegung für Ernährungssouveränität mit uns zu vereinigen.

Wir hoffen, vom 16.- 21. August 2011 in Krems, Österreich, ein riesiges Treffen mit Gruppen, Unionen, Assoziationen und Kollektiven von Bäuerinnen und Bauern, Student_innen, Aktivist_innen, Umweltschützer_innen, Landarbeiter_innen und Landlosen, Jugend und vielen mehr zusammenzubringen, die sich gemeinsam für Ernährungssouveränität in Europa einsetzen.

Europa wurde in ein nicht nachhaltiges, globales Ernährungssystem eingegliedert, welches durch unternehmerische Interessen kontrolliert wird und auf Umweltdegradierung, Ausbeutung von Ressourcen, und sozialen und ökonomischen Ungerechtigkeiten zwischen Menschen beruht- vereinfacht durch die Straffreiheit, die transnationale Unternehmen und Finanzmärkte genießen. Die Konsequenzen dieses Modells sind überall in unserem Ernährungs- und Landwirtschaftssystem spürbar, sowie in der europäischen Landwirtschaftspolitik.

Es ist an der Zeit die Rahmenbedingungen europäischer Agrarpolitik zu verändern, weg von einer Politik, die auf WHO Regeln basiert, hin zu einer Politik mit Basis der Ernährungssouveränität für die Bevölkerung. Eine neue Ernährungs- und Agrarpolitik sollte beruhen auf: Relokalisierung der landwirtschaftlichen Produktion, Unterstützung der kleinbäuerlichen Produktion und der Vereinfachung des Zugangs zu Land für junge Bäuerinnen und Bauern und Kollektive. Gleichzeitig sollte die Agrarpolitik sich in Fragen der Produktion, Transformation und Verteilung von Nahrungsmitteln für europäische Bürger_innen klar gegen die Dominanz von Industrie und privater Interessen stellen.

Europaweit organisieren sich Menschen basisdemokratisch, um die Kontrolle über ihr Ernährungs- und Agrarsystem zurückzugewinnen. Diese Widerstandskräfte machen einen großen Erfahrungsreichtum aus, der immer noch stark verstreut, ignoriert, versteckt und manchmal sogar klandestin wirkt.

Es ist an der Zeit diese Kräfte zu bündeln, und eine neue Art und Weise zu finden, unser Ernährungssystem zu organisieren- vom Samen auf den Feldern bis zum Essen in unseren Tellern- welches Biodiversität, Umwelt,  lokale Kultur und Traditionen in unseren Regionen fördern, und zugleich das Verschwinden europäischer Nahrungsmittelproduzent_innen umkehren wird.

Das Nyeleni Europa Forum in Österreich soll als Katalysator für die Menschen dienen, die einen Raum in Europa öffnen möchten, um Kämpfe und Strategien zu definieren, die nötig sind, um eine Bewegung für Ernährungssouveränität zu schaffen, welche die dominanten Kräfte der Produktion und Konsumption von heute herausfordern kann.

In dem Wissen, dass der Weg so wichtig ist wie das Ziel, rufen wir alle Organisationen und Gruppen aller Staaten, Regionen, Provinzen und Landkreise auf, zusammen zu kommen und ihre Vision von Ernährungssouveränität zu definieren- basierend auf den Prinzipien, die am Nyeleni Forum 2007 erklärt wurden- und vor allen Dingen, bei der Organisation des Forums selbst teilzunehmen.

An alle Personen, die Interesse haben teilzunehmen, hier der Kontakt: info@nyelenieurope.net

Für mehr Informationen über die Ziele des Nyeleni Forums in Mali 2007: http://www.nyeleni.org/spip.php?article15

ARCHE NOAH – Newsletter 03/11 – http://www.arche-noah.at

Guten Tag…!

Das Frühjahr beginnt am 19. März mit der Eröffnung der von ARCHE NOAH kuratierten Sonderausstellung „Kraut und Rüben“ in St. Pölten! Über weitere Aktivitäten der ARCHE NOAH informieren wir auf unserer Mitgliederversammlung am Samstag den 05. März um 10:00 Uhr in Wien.

Herzliche Grüße aus Schiltern,
vom Team der ARCHE NOAH

Sonderausstellung „Kraut und Rüben“ Eröffnung am 19.03.2011 im Landesmuseum »
ARCHE NOAH Mitgliederversammlung Samstag 05. März 2011 um 10:00 Uhr in Wien  »
Temporäre Vermehrung Die ARCHE NOAH sucht Unterstützung für die Vermehrung  »
Obstbaumschnitt- und veredelungskurse Schiltern Es sind noch Plätze frei!  »
Buchpreis Handbuch Biogemüse gewinnt “European Garden Book Prize”!
Sortenhandbuch: Fehlerteuferl – bitte Korrekturen beachten  »

Eröffnung der Sonderausstellung „Kraut und Rüben“ im Landesmuseum (NÖ)
Die von ARCHE NOAH kuratierte Ausstellung läuft vom 19.03.2011 bis 12.02.2012

„Kraut & Rüben“ Menschen und ihre Kulturpflanzen

Eine von ARCHE NOAH kuratierte Sonderausstellung im Landesmuseum St.Pölten vom 19. März 2011 bis 12. Februar 2012.

Eröffnung: Samstag 19. März 2011 um 16:00 Uhr

Kulturpflanzen sind nicht nur sinnbildlich „in aller Munde“: Wir wollen wieder wissen, was wir essen und woher es kommt. Mehr als 100 Nahrungspflanzen stellt die Ausstellung vor – und dazu Menschen, die ihnen verbunden sind. Damit sich aber das sprichwörtliche Kraut-und-Rüben-Durch-einander nicht durchsetzt, klärt die Ausstellung zuerst Fragen der Kulturpflanzen-Geschichte, zeigt dann ihre wunderbare Formenfülle, aber auch deren Gefährdung, und fragt schließlich, wie die Zukunft aussehen wird. Die meisten kultivierten Wildpflanzen haben unsere Vorfahren nach Europa gebracht. Was uns heute so selbstverständlich erscheint, hat uns oft vergleichsweise spät erreicht: Erdäpfel als Nahrungsmittel im Zuge von Hungersnöten unter Maria Theresia, Marillen und Sonnenblumen Anfang des 19. Jahrhunderts und Paradeiser setzten sich überhaupt erst in den 1950er Jahren in Österreich durch. Obwohl wir viele der gezeigten Arten tagtäglich nutzen, lassen sich zu jeder Pflanze Geschichten erzählen, die vermutlich nicht jeder kennt.
Kombiticket:
die Ausstellung kann mit einem Arche Noah Schaugartenbesuch zum Sonderpreis von 12 € kombiniert werden (erhältlich an beiden Standorten, Öffnungszeiten Arche Noah: Mitte April – Mitte Oktober 2011)!

Weitere Informationen auch unter: www.landesmuseum.net

Erinnerung: ARCHE NOAH Mitgliederversammlung
Samstag 05. März 2011 um 10:00 Uhr

Wir laden alle Mitglieder zur ordentlichen Mitgliederversammlung des Vereins ARCHE NOAH am 5. März 2011 um 10 Uhr im Don Bosco Haus Wien ein!

Tagesordnung: Begrüßung, Information und Diskussionen zur neuen Saatgutverordnung, Präsentation des Jahresberichts und Rechnungsabschluss 2010, Entlastung des Vorstands, Beschlussfassung über den Voranschlag 2011, Vorstellung der Vorstandskandidaten, Wahl des neuen Vorstands, Tagesaktualitäten.

Anmeldung unter: Telefon: +43-(0)2734-8626 oder Email: info@arche-noah.at.
Anträge zu Tagesordnung oder Vorstandskandidaten gem. Statut 14 Tage vorab an den Vorstand. Danke.

Veranstaltungsadresse: Jugendbildungsstätte der Salesianer Don Boscos, St. Veit-Gasse 25 | 1130 Wien

Temporäre Vermehrung
HausgärtnerInnen zur Unterstützung der ARCHE NOAH Vermehrungsarbeit gesucht!

Seit einigen Jahren ruft das ARCHE NOAH Sortenarchiv GärtnerInnen auf, bei der Vermehrungsarbeit der Sorten des Archivs mitzuwirken und im eigenen Hausgarten selbst Samen-Vermehrungen durchzugeführen. Auf diese Weise kann die lebendige Erhaltung der Sammlung wirkungsvoll unterstützt werden. Die ARCHE NOAH Gärten vermehren ihrerseits Jahr für Jahr hunderte Sorten. Je nach Kultur genügen einige m2 im Garten; abgegeben werden einfach zu vermehrende Kulturen.

Für das Gartenjahr 2011 sucht die ARCHE NOAH noch GärtnerInnen für die „Temporäre Vermehrung“ von Stangenbohnen- und Paradeisersorten. Nähere Informationen sind abrufbar unter der Homepage http://www.arche-noah.at/ unter FORUM, hier „Temporäre Vermehrung 2011“ oder direkt die Sortenliste und Anleitung hier herunterladen.

Obstbaumschnitt- und Veredelungskurse in Schiltern
Für die Kurse in Schiltern sind noch Plätze frei!

3. 03.2011 von 9- 16 Uhr: Naturnaher Obstbaum-Schnitt im ARCHE NOAH Schaugarten mit Roland Gaber
27. 03. von 9 – 16 Uhr: Obstbaum-Veredelung im ARCHE NOAH Schaugarten mit Roland Gaber
03. 04. 2011 von 9 – 16 Uhr: Obstbaum-Veredelung im ARCHE NOAH Schaugarten mit Roland Gaber

Es werden die Grundlagen des naturnahen Obstbaumschnittes bzw. der Veredelung in diesen Kursen vermittelt.

Kosten: EUR 41.- inkl. Kursunterlagen. Mit Theorie- und Praxisteil – bitte wetterfeste Kleidung und ev. eigenes Werkzeug mitbringen.

Anmeldungen unter:
Tel.: 02734/ 8626
E-Mail: info@arche-noah.at

Sortenhandbuch Fehlerteuferl
Bitte beachten Sie die Korrekturen!

Bei einem so umfangreichen Werk passieren leider Fehler, für die wir uns entschuldigen. Bitte beachten:

S. 279:
Die Adresse der Erhalter Sahling Stefan & Monika, SA ST I-58050 ist leider unvollständig angegeben, die vollständige Adresse lautet: Capecchio, 58053 Vallerona, Prov. Grosseto, Italien

S. 224:
Mexikanische Studenentenblum, Baumtagetes (Tagetes minuta), BAUMTAGETES: Erhalterin ist FU KA E-23300

Handbuch Biogemüse gewinnt Sonderpreis!
European Garden Book Prize

Das Handbuch Biogemüse hat einen Sonderpreis in der Kategorie „European Garden Book Prize“ erhalten! Wir freuen uns über den grossen Erfolg dieses Buches, und gratulieren unserer Autorin Andrea Heistinger! Weitere Informationen über den verliehenen Preis unter: http://www.dennenlohe.de/de/gartenbuchpreis-2011

Das Buch kann über den neuen ARCHE NOAH Webshop online bestellt werden: shop.arche-noah.at

AKTUELLES

14.März ist Anmeldeschluss für den ARCHE NOAH Lehrgang Samengärtnerei!
Der NEUE ARCHE NOAH Webshop ist ONLINE! Bestellen Sie bequem über das neue Warenkorbsystem.
11.03. ARCHE NOAH Vortrag mit Gebhard Kofler in Königsstetten.
Weitere ARCHE NOAH Termine und Veranstaltungen unserer Partner auf der Netzwerkseite!

Stimmen zu ARCHE NOAH

Meine herzliche Gratulation! Es ist unglaublich, was Euch in diesen zwanzig Jahren gelungen ist. Ich kenne kein anderes Unternehmen, dem es möglich war, das Verhältnis von Moral und Wirtschaft so auszuloten, wie Euch. Wachstum mit Verantwortung gilt für Eure Produkte, aber auch für Euer Unternehmen. Ihr habt das scheinbar Unvereinbare beispielhaft vereint!
Peter Brauchl, Alpenlachs

KONTAKT & IMPRESSUM:
Verein ARCHE NOAH – Gesellschaft für die Erhaltung der Kulturpflanzenvielfalt & ihre Entwicklung

A-3553 Schiltern, Obere Straße 40
T: +43(0)2734/8626,
E: info@arche-noah.at
W: www.arche-noah.at

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http://www.hohenlohe-ungefiltert.de/?p=9447

“Wir haben es satt” – Erste Großdemonstration in Berlin gegen Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporte

Zum ersten Mal ruft ein breites Bündnis von Bauern-, Umwelt-, Tierschutz- und Entwicklungsorganisationen unter dem Motto „Wir haben es satt! – Nein zu Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporten“ zu einer zentralen Demonstration während der „Grünen Woche“ in Berlin auf. Die Demonstration startet am Samstag, 22. Januar 2011, um 12 Uhr am Berliner Hauptbahnhof und zieht zum Brandenburger Tor.

Vom Demo-Büro “Wir haben es satt”

Bundesregierung treibt die Industrialisierung der Landwirtschaft dramatisch voran

Die Botschaft der Demonstration richtet sich vor allem an die Bundesregierung. Diese setzt weiter auf den Einsatz der Gentechnik in der Landwirtschaft, auf gesetzliche Privilegien für industrielle  Massentierhaltung sowie auf eine aggressive Export-Strategie. Zudem blockiert die Bundesregierung eine nachhaltige EU-Agrarreform und treibt die Industrialisierung der Landwirtschaft dramatisch voran. Die Förderung für Ökolandbau kürzt sie unterdessen. Das Demonstrations-Bündnis „Wir haben es satt” fordert dagegen eine ökologische, bäuerliche und global gerechte Agrarpolitik als Antwort auf die Herausforderungen von Welthunger, Klimawandel und Artensterben. Verbraucher sehen sich wegen des mangelnden politischen Willens für lange geforderte Kennzeichnungsregeln bei Lebensmitteln willentlich fehlinformiert und leisteten Widerstand gegen Agro-Gentechnik und gegen das Wachstum von Agrarfabriken in industriellem Maßstab in ländlichen Regionen.

Kein Durchmarsch der Agrarindustrie

„Wir werden es nicht zulassen, dass die Bundesregierung nach dem Durchmarsch der Atomindustrie auch noch den Durchmarsch der Agrarindustrie organisiert, auf Kosten von Umwelt, Tierschutz und Ernährungssicherheit“, sagte Dr. Felix Kolb, Geschäftsführer von Campact und einer der Pressesprecher der Demonstration. Das Bündnis fordert gleichzeitig von der EU-Kommission, mit der anstehenden Agrarreform die Weichen für eine gentechnikfreie, umwelt- und tierschutzgerechte sowie faire Landwirtschafts- und Ernährungspolitik zu stellen. Dazu erwartet das Bündnis auch weitreichende Vorschläge für faire Marktregeln und den konsequenten Stopp direkter und indirekter Export-Subventionen. Als prominenter Redner auf der Demonstration wird der diesjährige alternative Nobelpreisträger Nnimmo Bassey aus Nigeria zu den Auswirkungen der deutschen und europäischen Agrarpolitik in Entwicklungsländern Stellung nehmen.

Gentechnikfreie Regionen

“Die Mobilisierung für die Demonstration läuft auf Hochtouren”, meldete das Organisationsbüro in Berlin. Aus dem ganzen Bundesgebiet werden Traktoren, Sonder-Busse und Themenwagen für die Fahrt nach Berlin vorbereitet. Insbesondere Aktive aus gentechnikfreien Regionen, Bürgerinitiativen für Bauernhöfe statt Tierfabriken und zahlreiche Eine-Welt-Gruppen haben sich angekündigt. Die Organisatoren erwarten mehrere tausend Menschen.

Kontakt:

Organisationsbüro:
Köpenicker Straße 36/38, 10179 Berlin,
Tel.: 030/ 21608621, Fax: 030/ 21608620,
Mail: info@wir-haben-es-satt.de
Internet: www.wir-haben-es-satt.de

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ARCHIV Events 2010

A R C H I V

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Einladung zur Internationalen Klimakonferenz, 3. – 4. 12. 2010, Berlin >

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Bitte um Unterstützung!

Liebe Mitglieder und Freunde von BIO AUSTRIA Burgenland!

Anbei senden wir euch eine Einladung zum Vortrag von Herbert Jung zum Thema: „Risken und Folgen der Agrogentechnik“, der am 19. November 2010 in Buchschachen stattfindet. Im Rahmen  dieser Veranstaltung präsentiert der Buchschachener Arbeitskreis für Landwirtschaft und Umwelt das Projekt für ein „gentechnikfreies Burgenland“. BIO AUSTRIA Burgenland unterstützt dieses Projekt fachlich und organisatorisch. Auch ihr  könnt  durch die Unterzeichnung der Unterstützungserklärung mithelfen,  Gentechnik in Lebensmitteln und Tierfutter zu verhindern. Die Unterstützungserklärung liegt bei der Veranstaltung zur Unterzeichnung auf und kann auch bei uns als Datei angefordert werden. Mehr… >
Mehr… >

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RadioDonnerstag, 18. November 2010, 14:05 h"Heilpflanzen-Verbot ? - Viel Getöse um ein Missverständnis". Gäste: Dr. Reinhard Länger und Dr. Alexander Kottas-Heldenberg.

http://oe1.orf.at/programm/258779

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Einladung zur Buch-Präsentation und Diskussion

„Die Agro-Gentechnik zwischen
Gen-Verschmutzung und
Gentechnik-Freiheit“

an der Bundesanstalt für Bergbauernfragen
Marxergasse 2/Mezzanin
1030 Wien

am Dienstag,  16. November 2010
14:00 – 15:30 (open end – mit Buffet)

Details – siehe Josef Hoppichler >

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25./26. November 2010 – 4. Konferenz der gentechnikfreien Regionen am Bodensee:

4.Konferenz_GFR_Nov.2010_screen_final

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Risiko Gentechnik in Landwirtschaft und Lebensmitteln

Was sollten wir wissen? Was dürfen wir wissen? Warum ist jeder Einzelne betroffen? Was kann jeder Einzelne tun?

Vorträge von Gottfried Glöckner

Landwirtschaftsmeister aus Wölfersheim, Hessen (D), ehemaliger Gentechnik-Befürworter

Details >


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Liebe Bäuerinnen und Bauern, liebe Agrar- und Lebensmittelinteressierte,

nachdem wir mit Vorträgen und Diskussionen zur Zukunft der Agrarpolitik
heuer bereits in Wien, Klagenfurt und Innsbruck Station gemacht haben, laden
wir euch herzlich zum nächsten Veranstaltungsschwerpunkt zur
Agrar-Gentechnik in die Südsteiermark ein.
Übrigens wird die EU-Kommission ein paar Tage davor, am 17.11. ihren ersten
Vorschlag für die EU-Agrarpolitik nach 2013 veröffentlichen.

Tagung
Agrarpolitik nach 2013 – Chancen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft

Di., 23. November 2010, 10:00 – 16:00 Uhr
Schloss Retzhof, 8430 Leitring/Leibnitz, Dorfstrasse 17

Anmeldung erbeten unter: bauern@gruene.at oder Tel: 0732 / 73 94 00-17

Viele Aspekte des Anbaus und Imports von gentechnisch manipulierten Pflanzen
werden derzeit auf europäischer Ebene geregelt. Bei den laufenden
Diskussionen über das neue, ab 2014 geltende EU-Agrar-Programm geht es
bezüglich des Einsatzes der Gentechnik in der Landwirtschaft um
entscheidende Fragen:
. Wie weit dürfen die Patentrechte der Gentechnikkonzerne auf lebende
Organismen gehen?
. Was ist vom aktuellen EU-Kommissionsvorschlag zu halten, der den
Mitgliedsstaaten mehr Unabhängigkeit in der Gentechnikfrage vorgaukelt?
. Wie kann das EU-Prüfungs- und Zulassungsverfahren für GVOs
verbessert werden?
. Soll die Auszahlung von Umweltprämien an die Gentechnikfreiheit
gekoppelt werden?
. Wie kann eine gentechnikfreie Fütterung erreicht werden?
Die Veranstaltung beschäftigt sich mit diesen Herausforderungen der
Gentechnikpolitik in der EU und in Österreich und entwickelt dazu Visionen
und konkrete Vorschläge.

Begrüßung
Thomas Waitz und Marianne Müller-Triebl, Grüne Bäuerinnen und Bauern
Steiermark

„Neue“ Gentechnikpolitik auf EU-Ebene und in Österreich
. Benedikt Härlin, Zukunftsstiftung Landwirtschaft, Save our Seeds,
Berlin
. Dr. Eva Claudia Lang, Bundesministerium für Gesundheit

GVO-freie Futtermittel global und in Österreich
. DI Dr. Josef Hoppichler, Bundesanstalt für Bergbauernfragen, Wien
. Dr. John Fagan, Global ID Group

Mittagessen

2 parallele Arbeitsgruppen
. GVO-freies Saatgut: Chancen im Rahmen der GAP-Reform
. GVO-freie Futtermittel: EU-Eiweißplan, Zertifizierung und Chancen am
Markt

Diskussion: Gentechnikfreiheit absichern – Strategien für eine GVO-freie GAP
. DI Dr. Wolfgang Pirklhuber, Landwirtschaftssprecher der Grünen im
Parlament
. Ing. Herbert Kain, Obmann von Bio Austria Steiermark
. DI Irmi Salzer, ÖBV-Via Campesina Austria

Ausblick und Schlussplädoyer

Nähere Infos zu Veranstaltungen sowie Artikel und Kommentare zu aktuellen
Entwicklungen finden Sie auch auf unserer Homepage (www.bauern.gruene.at).
Mit besten Grüssen,
Johannes Voitleithner

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Grüne Bäuerinnen und Bauern
Johannes Voitleithner (Geschäftsführer)

Landgutstrasse 17
4040 Linz

Tel:  0732 / 73 94 00 – 17
Fax:  0732 / 73 94 00 – 99
Mail: bauern@gruene.at
Web:  www.bauern.gruene.at
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Zukunft säen – Vielfalt ernten!

10. November 2010: Filmvorführung und Diskussion

Laut der UN-Organisation für Landwirtschaft und Ernährung (FAO) sind in den letzten 100 Jahren circa 75% der landwirtschaftlichen Biodiversität unwiederbringlich verloren gegangen. In diesem Film, der im Rahmen der gleichnamigen Tagung im März 2010 in Graz entstanden ist, kommen zahlreiche ExpertInnen zu Wort, die sowohl die aktuelle Problematik, als auch Lösungsansätze vorstellen. Sie setzen sich dafür ein, dass Saatgut Gemeingut bleibt! Anschließend Diskussion mit Heike Schiebeck, Imkerin in Kärnten und Florian Walter, Biobauer und Pflanzenzüchter in der Steiermark.

Mittwoch, 10. November 2010, 19 Uhr 30
Volkshaus Graz, Lagergasse 98a, 8020 Graz

Zukunft säen – Vielfalt ernten! Saatgut bleibt Gemeingut

Laut der UN-Organisation für Landwirtschaft und Ernährung (FAO) sind in den letzten 100 Jahren circa 75% der landwirtschaftlichen Biodiversität unwiederbringlich verloren gegangen. Am besten lässt sich Biodiversität schützen, indem man sie verwendet. Damit wird die wichtige Rolle von Bauern, Bäuerinnen und GärtnerInnen deutlich: sie säen, züchten und vermehren die Nutzpflanzenvielfalt, die wir für unsere Ernährung brauchen. Immer öfter sehen sie sich jedoch in ihrer Tätigkeit behindert, die Vielfalt bedroht. Große Saatgutunternehmen trachten danach, wirtschaftlich wertvolle Pflanzen zu patentieren und damit das Ernährungssystem zu kontrollieren. Die Verbreitung von patentierten Varietäten bringt für die Unternehmen Profite, verdrängt aber viele alte Sorten und Rassen von ihren Anbauflächen.
In diesem Film, der im Rahmen der gleichnamigen Tagung im März 2010 in Graz entstanden ist, kommen zahlreiche ExpertInnen zu Wort, die sowohl die aktuelle Problematik, als auch Lösungsansätze vorstellen. Sie setzen sich dafür ein, dass Saatgut Gemeingut bleibt. Ein Film für die Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt und für Ernährungssouveränität. Anschließend Diskussion mit Heike Schiebeck, Imkerin in Kärnten und Florian Walter, Biobauer und Pflanzenzüchter in der Steiermark. Veranstaltet von ÖBV-Via Campesina Austria, Arche Noah, Longo maï Österreich und Compagnie MaiMUN, in Kooperation mit dem Bildungsverein der KPÖ Steiermark. 

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‘ICPPC 10th Anniversary Invitation’ November 20, 21, 22, 2010, Stryszow, Poland.

We cordially invite you to join us on the occasion of the 10th Anniversary of the founding of the International Coalition to Protect the Polish Countryside (ICPPC) combined with the International Seminar: „Food Sovereignty and the Family Farm“ in Stryszow, Malopolska, Poland. We are inviting you to join us in celebrating this event together and to share your thoughts and ideas about the future of ‘real food and farming’ – in your country as well.

You will find the full programme here http://icppc.pl/eng/index.php?id=493

Mehr darüber siehe ICPPC | Polen

Do.-Fr. 25. und 26. November 2010, 4. Konferenz der gentechnikfreien Regionen am Bodensee

im Bildungshaus St. Arbogast in Götzis-Vorarlberg
Themen: Weltagrarbericht und Ernährungssouveränität, Ethik einer zukunftsfähigen Landwirtschaft, Zukunft kleinstrukturierter Landwirtschaft im Alpenraum, Aktuelle Entwicklungen in der Gentechnikfrei-Bewegung; und wie immer ExpertInnen-Workshops für die konkrete Umsetzung.
Referenten: Hans Herren, Franz-Theo Gottwald, Eva-Claudia Lang, Ruth Tippe, Georg Janßen, Annemarie Volling, Othmar Bereuter, …

Liebe Freundinnen und Freunde,

werte KollegInnen,

Das erste sogenannte „Non-Paper“ der EU-Kommission in Sachen Zukunft der Agrarpolitik liegt bereits vor, ebenfalls eine entsprechende Resolution vom Europäischen Parlament. Die wichtigsten Interessensorganisationen haben sich bereits positioniert. Daher laden wir Sie/Dich herzlich ein zur Vortrags- und Diskussionsveranstaltung (siehe auch Attachment):

Agrarpolitik nach 2013 – Konzepte zur Ökologisierung

am Do., 28. Oktober 2010, 10:00 – 16:00 Uhr

im Schloss Krastowitz, Klagenfurt

Anmeldung unter: bauern@gruene.at oder Tel. 0732 / 73 94 00-17

Bei der Diskussion über das neue, ab 2014 geltende EU-Agrar-Programm geht es für Bäuerinnen und Bauern um Existenzfragen. Und um eine ganz wichtige Weichenstellung für den Klima-, Boden-, Wasser- und Naturschutz. Die Veranstaltung entwickelt deshalb Visionen und konkrete Vorschläge, wie im Rahmen der GAP ein effektiverer Umweltschutz erreicht werden kann – wenn möglich, mit einem geringeren Verwaltungsaufwand. Themen sind u.a. die Biolandwirtschaft, der Dünge- und Pestizideinsatz, Flächenstilllegung, ÖPUL-Maßnahmen und Natura 2000-Förderungen.

Impulsreferate von:

•        Lukas Weber-Hajszan, BMLFUW

•        Rudi Vierbauch, Bio Austria

•        Michael Proschek-Hauptmann, Umweltdachverband

•        Anton Reinl, Landwirtschaftskammer Österreich

•        Wolfgang Pirklhuber, Klub der Grünen im Parlament

•        Johannes Frühauf, Birdlife

•        Roman Fantur, Amt der Kärntner Landesregierung

•        Michael Johann, Grüne Bäuerinnen und Bauern

mit freundlichen Grüßen,

Wolfgang Pirklhuber

Einladung EU-Agrarpolitik_Ökologisierung 2010_10_28 pdf

Einladung zur 3. Internationalen

Klima- und Energiekonferenz

3. – 4. Dezember 2010, BerlinSehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchten wir Sie zur 3. Internationalen Klima- und Energiekonferenz vom 3.-4. Dezember 2010 nach Berlin einladen. Zeitgleich mit dem Klimagipfel der Vereinten Nationen in Cancún erläutern führende internationale Wissenschaftler die Klima- und Energiethematik unter Vorstellung neuester Erkenntnisse, häufig konträr zu den IPCC Verlautbarungen. Aus aktuellem Anlass liegt dieses Jahr, neben dem Thema Climategate, ein besonderes Augenmerk auf dem energiepolitischen Aspekt der Klimapolitik und dessen Auswirkungen. Bei der Konferenz wird daher ein breites Themenspektrum von den naturwissenschaftlichen Aspekten des Klimas bis zu den politisch- sozialen Auswirkungen der aktuellen Klima- und Energiepolitik behandelt.

Während der Konferenz haben Sie die Gelegenheit, mit den führenden Experten zu diskutieren und dabei Ihre eigene Sicht der Dinge einzubringen. Auch persönliche Gespräche mit den Wissenschaftskollegen kommen nicht zu kurz. Wir laden sie herzlich zu diesen zwei abwechslungs- und themenreichen Tagen ein und freuen uns auf Ihr Erscheinen.

Wegen des begrenzten Platzangebotes bitten wir um rechtzeitige Anmeldung und Buchung.

Wolfgang Müller
GeschäftsführerProgramm: 3. – 4. Dezember 2010 Vorträge während der Programmzeiten werden, mit Ausnahme der Parallelsessions, simultan gedolmetscht: Englisch – Deutsch und Deutsch – Englisch Freitag, 3. Dezember 2010 13.00 Uhr  
Registrierung der Teilnehmer 14.00 Uhr  
Begrüßung – Warum Klima noch immer ein Thema ist Dr. Holger Thuss Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE) Wolfgang Müller Berlin Manhattan Institut (BMI) 14.30 Uhr  
Update in der Klimawissenschaft – der neue NIPCC Report – und die Aussagekraft von Klimamodellen Prof. Dr. S. Fred Singer NIPCC Panel: Kosmische Strahlung und Klima 15.00 Uhr
 
Die klimatische Rolle der Sonne und der kosmischen Strahlung Prof. Henrik Svensmark Centre for Sun-Climate Research des Danish National Space Center Neue Erkenntnisse über den solaren Einfluss auf das Klima und deren Bedeutung für das Verständnis der Klimawandels Prof. Dr. Nir Shaviv Racah Institute of Physics – The Hebrew University of Jerusalem Der „Fußabdruck“ der Sonne in der jüngeren Klimageschichte Prof. Dr. Vincent Courtillot IPGP Université Paris Diderot 17.45 Uhr – 19.15 Uhr
Panel: Politik und Klima-„Schutz“ Klima-„Schutz“ als Instrument französischer geostrategischer Politik Dr. Emmanuel Martin Ökonom und Herausgeber von UnMondeLibre.org Die Erneuerbare Energielobby und die politisch-wirtschaftlichen Konsequenzen Günter Ederer Wirtschaftsjournalist und Filmproduzent 19.15 Uhr – 20.00 Uhr
Bedrohungen durch Klimawandel – Anpassung ist die Lösung Prof. Dr. Bob Carter Marine Geophysical Laboratory: James Cook University, Queenslandund University of AdelaideSouth Australia 20.00 Uhr  
Was bedeutet Climategate für die Wissenschaft? Dr. Terence Kealey University of Buckingham anschließend Abendessen – Buffet 21.30 Uhr
Filmvorführung: Klimaschwindel – Wie die Ökomafia und abzockt mit Beiträgen von: Lord Christopher Monckton, Dr. Bruno Bandulet, Dr. Wolfgang Thüne, Günter Ederer
Deutschland 2010, Polar Film + Medien GmbH 23.00 Uhr
Informelle Nachlese des ersten Tages Ort: Checkpoint Bar (Hotel Maritim) Samstag, 4. Dezember 2010 8.00 Uhr – 10.00 Uhr
Panel: CO2 und Klima Die Rolle des Wassers und das Schicksal des Kohlenstoffs: Klima, Wasser, Kohlendioxid und die Sonne Prof. Dr. Jan Veizer Department of Earth Sciences, University of Ottawa Mensch vs. Natur – Wer emittiert mehr CO2? Prof. Dr. Ian Plimer Institute of Geology and Geophysics at the University of Adelaide Klimawandel zwischen Modellen, Statistik und Ersatzreligion Prof. Dr. Werner Kirstein Institut für Geographie, Universität Leipzig 10.00 Uhr – 10.30 Uhr Pause 10.30 Uhr – 12.30 Uhr
Panel: Die Botschaft von Messreihen Persistenz in Temperaturreihen zeigt den Einfluss der Sonne auf unser Klima Prof. em. Dr. Horst-Joachim Lüdecke Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Weltweite Langzeit-Thermometer Daten zeigen mehrheitlich keine Erwärmung! Prof. em. Dr. Friedrich-Karl Ewert Universität Paderborn Die Normalität des veränderlichen Wetters Dipl. Meteorologe Klaus-Eckart Puls Pressesprecher EIKE 12.30 Uhr – 13.30 Uhr Mittagspause 13.30 Uhr – 15.30 Uhr
Panel: Klima- und Energiepolitik – Wunsch und Wirklichkeit „Klimaschutz“ & Energiekonzept – Passt das zusammen? Dipl. Ing. Michael Limburg Vizepräsident Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE) Auswirkung des deutschen Energiekonzepts auf die Grundstoff- Stahlindustrie Prof. Dr. Dieter Ameling Präsident Wirtschaftsvereinigung Stahl a. D. und Vorsitzender Stahlinstitut VDEh a. D. Fiktion und Realität im Klimaschutz Dr. Lutz Peters Unternehmer und Autor von Klima 2055 15.30 Uhr – 16.00 Uhr
Schlussworte 16.00 Uhr Sektempfang und Ende der Veranstaltung PARALLELSESSION: Samstag, 4. 12., in einem weitere Raum im Maritim: Samstag, 4. Dezember 2010 10.30 Uhr – 11.30 Uhr
Die Korrelation von Schwankungen der Sonnenaktivität und Klimaveränderungen Dipl. Phys. Dr. Henrik Borchert Geographisches Institut der Johannes-Gutenberg Universität Mainz 13.30 Uhr – 15.30 Uhr
Panel: konventionelle moderne Energie Wie Zeitgemäß ist Kernenergie? Endlagerung & Fusion Prof. Dr. Alois Haas Ruhr Universität Bochum Die Markt- und Zukunftsfähigkeit konventioneller Energie Dr. Dietmar Ufer Energiewirtschaftler, Leipzig 15.30 Uhr Ende der Parallesession
 
 
Wir behalten uns das Recht auf Programmänderung vor. Anmeldung Die Teilnehmerplätze sind begrenzt und werden nach Eingang des Teilnehmerbeitrags vergeben.  
 
Tagungsgebühren
Privatpersonen:               120,- €
Firmenvertreter               250,- €
Tageskarte                        70,- €
bei Buchung ab dem 26. 11. wird ein Zuschlag von 30.- € erhoben Anmeldung mit vollständigem Namen, Adresse und Institution an:  
 
Berlin Manhattan Institut  
Email: info@berlinmanhattan.org Fax: 030 6920 8039
Post: Stubenrauchstr. 10  
12161 Berlin  
 
Link zum Anmeldeformular (deutsch) Referenten Prof. Dr. Dieter Ameling war bis 2008 Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl und Vorsitzender des Stahlinstitut VDEh.
Nach seinem Abitur1961studierte Ameling Metallurgie und Werkstoffwissenschaftenan der Technischen Universität Clausthal und promovierte 1971mit der Arbeit Untersuchungen im Sechsstoffsystem CaO – FeOn – MgO – MnOn – P2O5 [PO] – SiO2 bei 1600° C im Gleichgewicht mit Eisen an der TU Clausthal zum Dr.-Ing. 1974 wurde er Stahlwerkschef der Hamburger Stahlwerke und wechselte 1981 zunächst zur Thyssen Niederrhein AG Oberhausen und Hochfeld als Betriebsdirektor und Werksleiter und 1985 als Direktor und Leiter der Betriebswirtschaft zur Thyssen Stahl AG. 1991 wurde er Vorstandsmitglied der Saarstahl AG. Von 1994 bis 1998 war er Vorsitzender der Geschäftsführung der Krupp VDM GmbH. Die TU Clausthal ernannte ihn 1997 zum Honorarprofessor. 1998 wurde Ameling Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Vereins Deutscher Eisenhüttenleute (VDEh), dem heutigen Stahlinstitut VDEh, und 2000 Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl in Düsseldorf sowie Vorsitzender des Stahlinstituts VDEh. Er führte beide Gemeinschaftsorganisationen unter dem Dach des Stahl-Zentrums. Zeitgleich wurde er Präsidiumsmitglied des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) .Seit 2007 ist er Mitglied des Senats von acatech – Akademie der Technikwissenschaften, München/Berlin. Nach dem Ausscheiden aus seinen Ämtern im Stahl-Zentrum ist er als Industrieberater u. a. auch für ThyssenKrupp Steel Europe aktiv.

Prof. Dr. Robert (Bob) M. Carter, Hon. FRSNZ ist Professor am Marine Geophysical Laboratory der James Cook University, Queensland und der University of AdelaideSouth Australia, in Australien. Er ist Geologe spezialisiert in Paläontologie, Stratigraphie, Meeresgeologie und Umweltwissenschaften. Carter war Direktor des australischen Secretariat for the Ocean Drilling Program, dem führenden Forschungsprogramm für Umwelt- und Erdwissenschaften. Carter war Mitglied in zahlreichen nationalen und internationalen Forschungskommitees und ist Honorary Fellow der Royal Society of New Zealand. Seine gegenwärtige Forschung zum Klimawandel und den Veränderungen des Meeresspiegels basiert auf einer Feldstudie känozoischer Sedimente (der letzen 65 Millionen Jahre) aus dem Südwesten des Pazifiks und Sedimenten aus Bohrungen im südlichen Pazifik.

Prof. Dr. Vincent E. Courtillot ist Professor of Geophysics an der Universität von Paris (Denis-Diderot) und Direktor des Institut de Physique du Globe in Paris. Courtillot hat in Stanford, der UC Santa Barbara und Caltech gelehrt und besitzt Abschlüsse der École des mines de Paris, Stanford University, Université Pierre et Marie Curie und Université Paris Diderot. Seine Forschung befasst sich mit dem Magnetfeld der Erde, der Plattentektonik, der Geodynamik der Erde, dem starken Vulkanismus, dem Artensterben und in jüngerer Zeit auch dem Klimawandel (Er und seine Kollegen sehen einen starken Zusammenhang zwischen Klima und Schwankungen der Sonnenaktivität). Er hat über 200 Aufsätze und zwei Bücher geschrieben: 1999 „Catastrophes in Earth’s History: the science of mass extinction“ (Cambridge University Press) und 2009 „New Voyage to the Center of the Earth. Er ist Fellow der American Geophysical Union, der Royal Astronomical Society, Mitglied der Academia Europaea und der French and Chinese Academy of Sciences. Er hält zahlreiche Auszeichnungen des CNRS und der französischen Académie des Sciences. Er ist Gründungsmitglied und früherer Präsident der European Union of Geosciences. Als Direktor und Besonderer Berater des französischen Ministers für Bildung, Forschung und Technologie hatte er die Aufsicht über französische Forschungseinrichtungen, der Forschungsfinanzierung und dem Graduiertenstudium an französischen Universitäten.  

Günter Ederer fand schon kurz nach seinen Lehrjahren bei Tages- und Wochenzeitungen den Weg zum Fernsehen. Nach drei Jahren beim Südwestfunk Baden-Baden wechselte er 1969 zum ZDF, wo er ab 1971 die renommierte Wirtschaftssendung „Bilanz“ mitgestaltete. Von 1984 -1990 an berichtete er als Fernostkorrespondent des ZDF aus Tokio über die Umbrüche in Asien. 1990 hat sich Ederer gemeinsam mit seiner Frau Anke selbstständig gemacht. Als Filmproduzent und Wirtschaftspublizist hat er mittlerweile in 62 Ländern Filme produziert. Seine klare Sprache, aber auch seine kompromisslose Recherche hat ihm mittlerweile 23 Filmpreise und Auszeichnungen eingebracht. Darunter den Karl-Bräuer-Preis des Bundes der Steuerzahler, den Deutsche Wirtschaftsfilmpreis, den Medienpreis der Johanna-Quandt-Stiftung, zweimal den deutsch-französischen Journalistenpreis und fünf Mal den Ernst-Schneider-Preis der Deutschen Industrie und Handelskammern. 2002 erhielt er den Deutschen Fernsehpreis für seine ARD-Reportage „Menschenpoker“, die sich mit dem Arbeitsmarkt auseinandersetzte. 2003 wurde ihm der Ludwig-Erhard-Preis verliehen. Letzte Auszeichnung im Jahr 2006 war die Hayek-Medaille der Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft. Damit ist Günter Ederer einer der am meisten ausgezeichneten Wirtschaftsjournalisten Deutschlands. Er ist Autor einer Reihe sehr erfolgreicher Bücher, zuletzt „Die Sehnsucht nach einer verlogenen Welt“.
 
Dr. Terence Kealey ist seit 2001 Vice-Chancellor der University of Buckingham. Kealey studierte klinische Biochemie an der Bart’s Hospital Medical School, London. Im Anschluss daran promovierte er an der Oxford University, wo er zuvor als Medical Research Council Training Fellow und später in Clinical Science als Wellcome Senior Research Fellow arbeitete. Nach vier Jahren in Newcastle-upon-Tyne, wechselte er zur Cambridge University und lehrte für 13 Jahre im Department of Clinical Biochemistry bevor er zur University of Buckingham wechselte. Als klinischer Biochemiker hat er auf dem Gebiet der experimentellen Dermatologie und weiteren Bereiche der Hautzellenbiologie geforscht. Kealey hat 45 peer-reviewed Aufsätze und ca. 35 Wissenschaftliche Reviews, die auch peer-reviewed wurden, verfasst. Seine Forschung wurde vom Staat, gemeinnützigen Organisationen und der Wirtschaft unterstützt. Und es war während seiner Forschung als er entdeckte wie verfälschend staatliche Unterstützung wirken kann. 1996 veröffentlichte er sein erstes Buch über The Economic Laws of Scientific Researchin dem er ausführte, dass – entgegen dem landläufigen Mythos – der Staat keine Forschung zu finanzieren braucht. In seinem zweiten Buch Sex, Science and Profits(2008) führt er aus, dass die Forschung kein öffentliches sondern ein privates Gut ist. Es Kealeys ist Engagement für die Unabhängigkeit der Wissenschaft und Lehre, das die University of Buckingham 2001 bewogen ihn Vice-Chancellor zu berufen.

Prof. Dr. Werner Kirstein ist Universitätsprofessor an der Universität Leipzig für Geoinformatik, Fernerkundung, Klimageographie. Sein Studium der Physik und Geographie an der Universität Würzburg schloss er 1977 mit dem Staatsexamen und einer Arbeit über Theoretische Thermodynamik. Der Einfluss des solaren Aktivitätszyklus auf rezente Klimaschwankungen ab. Kirstein war anschließend bis 1997 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungszentrum Jülich und zuständig für die Doktorandenbetreuung am Internationalen Institut für Angewandte Systemanalyse (IIASA), Schloss Laxenburg bei Wien. 1981 erlangte er an der Uni Würzburg seine Promotion über Häufigkeiten von Korrelationen zwischen Sonnenaktivität und Klimaelementen und 1991 seine Habilitation über Geographische Verteilungsmuster der rezenten Klimavariabilität – Aspekte zur Klimageographie der Nordhemisphäre mit multivariater Methodik. Kirstein ist Autor zahlreicher Aufsätze und Bücher. Gegenwärtig betreut er Forschungsprojekte zum Einfluss geomorphologischer Faktoren auf die Klimavariabilität am Beispiel des Indischen Subkontinents durch und eine klimageographische Untersuchung solar-terrestrischer Beziehungen zwischen der Sonnenaktivität und Hauptklimaelementen. Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke ist Diplomphysiker und war in der kernphysikalischen Forschung tätig. Nach mehrjäh­riger Industrietätigkeit, dort mit der Erstellung numerischer Computermo­delle für Chemie-Anlagen und für Strömungsvorgänge in Pipelines und Versorgungsrohrnetzen befasst und Autor zahlreicher Fachveröf­fentli­chungen, wurde er Professor für Informatik an der Hochschule für Tech­nik und Wirtschaft des Saarlandes. Er ist (mit Prof. Horlacher, Univ. Dresden) Autor des deutschsprachigen Standardwerks „Strö­mungsberechnung für Rohrsysteme“ und hat das Buch „CO2 und Klimaschutz, Bouvier-Verlag“ verfasst. Als Mitglied von EIKE übt er die Funktion des Pressesprechers für Wissenschaft und Technik aus.  
 
Dr. Lutz Peters ist Unternehmer und Autor in Hamburg. Nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre in St. Gallen und Berlin promovierte er in Freiburg zum Dr. rer. pol. Peters ist seit 1974 Geschäftsführer und später geschäftsführender Gesellschafter Schwartauer Werke, Bad Schwartau und heute persönlich haftender Gesellschafter. Nach der Übernahme von Hero in der Schweiz war er bis 2002 Vorsitzender der Konzernleitung und wechselte danach in den Verwaltungsrat. Daneben hält er weitere Aufsichtsrat-Mandate: Vorsitzender des Aufsichtsrats der L. Possehl & Co. GmbH, Lübeck, Mitglied des Aufsichtsrats der Choren Industries GmbH, Freiberg, Sachsen, sowie der Hanse Chemie und Nanoresins AG, Geesthacht. Peters ist Mitglied der Kuratorien des Liberalen Netzwerks und der Stiftung Marktwirtschaft.
  
Prof. Dr. Ian Plimer, ist Professor für Geologie des Bergbaus an der University of Adelaide und Professor Emeritus für Earth Science an der University of Melbourne (beide Australien), wo er von 1992 bis 2005 Vorsitzender und Leiter war. Er war Professor für Geologie and der University of Newcastle und ist Honorary Fellow der Geological Society (London), Fellow der Australasian Academy of Technological Sciences and Engineering und zahlreicher anderer wissenschaftlicher Einrichtungen. Plimer hat 130 wissenschaftliche Aufsätze und 7 Bücher für nicht-akademische Leser geschrieben, worunter vier Bestseller waren. Das jüngste erschien mit dem Titel: Heaven and Earth: Global Warming – The Missing Science.
 
Der Diplom-Meteorologe Klaus-Eckart Puls hat ab 1960 in Rostock und Berlin (West) Naturwissenschaften studiert und 1968 an der Freien Universität Berlin sein Diplom in Meteorologie erhalten. Im Anschluss daran war er dort bis 1970 Wissen­schaftlicher Angestellter mit dem Forschungs-Schwerpunkt Atmosphärisches Ozon. 1970 begann Puls seine Laufbahn beim Deutschen Wetterdienst, 1971-1978 beim Seewetteramt Hamburg mit Arbeitsschwerpunkten Seewetter­dienst, Schiffsrouten-Beratungsdienst und ab 1975 Leiter der Gruppe Laderaum-/Schiffsraum-Meteorologie. Neben zahlreichen Seereisen auf Handels- und Forschungsschiffen arbeitete er im Normen-Ausschuß „Technoklimate“ (DIN 50 019). Von 1978-1984 war er Leiter der Agrarmeteorlogischen Beratungs- und Forschungsstelle Bonn wo er auch einen Lehrauftrag an der Universität Bonn im Fach „Agrarmeteo­rologie“ wahrnahm. Von 1984-2000 leitete er das Wetteramt Essen und nach der deutschen Wiedervereinigung zusätzlich (1990/91) den Aufbau und Leitung des Wetteramtes Leipzig. Seit 1966 über 150 wissenschaftliche und populär-wissenschaftliche Veröffentlichungen zu: Wetter, Klima, Ozon, Schiffsraumme­teorologie, Agrarmeteorologie, Pollenflug/­Allergologie, Wissenschaftsgeschichte, Kalendergeschichte.

Prof. Dr. Nir Shaviv ist ein israelisch-amerikanischer Physiker deram Racah Institut für Physik der Hebräischen Universität Jerusalem lehrt.
Shaviv schloss 1990 am Israel Institute of Technology in Haifa seinen BA als Jahrgangsbester ab und erlangte 1994 den Master of Science in Physik und 1996 seine Promotion 1996. Innerhalb der Astrophysik er besonders durch seine Arbeiten zur Eddington-Grenze bekannt. Er zeigte, dass astrophysikalische Objekte heller sein können, als die Eddington-Grenze vorgibt. Er konnte dabei den Masseverlust bei der Eta Carinaeund bei klassischen Novae besser deuten. Seine Arbeiten über den möglichen Zusammenhang zwischen kosmischer Strahlung und dem Klima sowie der Spiralarme der Milchstraße und den Eiszeiten, sind auf große Resonanz in der wissenschaftlichen Literatur und den allgemeinen Medien gestoßen.
  
Prof. Dr. S. Fred Singer ist Physiker und Klima Wissenschaftler. Singer ist ehemaliger Chef des US Weather Satellite Service, ehemaliger IPCC reviewer, Autor von: „Hot Talk Cold Science“ und des Bestsellers „Unstoppable Global Warming–Every 1500 Years“, University of Virginia. Er gilt als einer der meist-respektierten und am häufigsten veröffent­lichten Klimaexperten. Er ist distinguished research professor an der George Mason University und Prof. emeritus of environmental science der University of Virginia. Er leitete die NGO Science and Environ­mental Policy Project, die er 1990 gegründet hat.  

Dr. Henrik Svensmark ist Direktor des Centre for Sun-Climate Re­search des Danish National Space Center (DNSC). Er war 1988 bis 1993 an der University of California, Berkeley, am Nordic Institute of Theore­tical Physics und am Niels-Bohr-Institut tätig, anschließend arbeitete er am Dänischen Meteorologischen Institut. Svensmark wurde zusammen mit Eigil Friis-Christensen 1997 durch ihre Arbeiten zu einem Zusam­menhang zwischen Kosmischer Strah­lung und Klimawandel bekannt, sie stellten dies als Kosmoklimatologie vor. Svensmark untersuchte den Zusammenhang zwischen Kosmi­schen Strahlen und Wolkenbildung in der unteren Atmosphäre sowie zwischen Sonnenaktivität und Kosmi­scher Strahlung. In beiden Fällen sieht er teilweise überlappende Zu­sammenhänge fest. Im Falle der Sonnenflecken war dies bereits früher vermutet worden, so bereits von Wilhelm Herschel anhand des Maun­derminimums und deren Parallelität zur Kleinen Eiszeit im 17. Jahrh.
 

Veranstaltungsort Hotel Maritim pro Arte
Friedrichstraße 151 10117 Berlin Veranstalter Europäisches Institut für Klima
und Energie (EIKE)
Berlin Manhattan Institute
Haus der Zukunft
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
CFACT Europe

 
Vorträge während der Programmzeiten werden, mit Ausnahme der Parallelsessions, simultan gedolmetscht: Englisch – Deutsch und Deutsch – Englisch
Besuchen Sie uns im Internet: Auf unserer neuen Website www.berlinmanhattan.org bei facebok Berlin Manhattan Institut bei Twitter: www.twitter.com/berlinmanhattan Adresse Stubenrauchstr. 10
12161 Berlin

Fax +49 30 6920 80039 Für allgemeine Informationen Info@berlinmanhattan.org

Wolfgang Müller – Berlin Manhattan Institut für Unternehmerisch <info@berlinmanhattan.org> wrote:

From: Wolfgang Müller – Berlin Manhattan Institut für Unternehmerisch <info@berlinmanhattan.org>
Subject: Einladung zur Internationalen Klimakonferenz, 3.-4. 12. 2010, Berlin

Bitte weiterleiten und – wenn möglich – hinkommen! Es geht um unser Essen, um unsere Lebensgrundlagen!

Risiko Gentechnik

in Landwirtschaft und Lebensmitteln

Was sollten wir wissen? Was dürfen wir wissen? Warum ist jeder Einzelne betroffen? Was kann jeder Einzelne tun?

Vorträge von Gottfried Glöckner

Landwirtschaftsmeister aus Wölfersheim, Hessen (D), ehemaliger Gentechnik-Befürworter (siehe unten)

Sonntag 21. November, 19.30 Uhr: Kultur- u Sportzentrum Krumbach, Schulgasse 8, 2851 Krumbach (NÖ)

Veranstalter: Initiative Gentechnikverbot, „Bewusst Gesund“, AEGIS, „Bauern und Konsumenten mit Herz und Hirn“

Ansprechpartner: Peter Winkler: 02647/42240, peter.veronika.winkler@utanet.at

Montag 22. November, 19.30 Uhr: Volkshaus Bärnbach, Schulgasse 1, 8572 Bärnbach (Stmk.)

Veranstalter: bipwest – BürgerInfoPlattform Weststeiermark

Ansprechpartner: Heinz Brunner: 0681/10864235, bip.west@gmx.net

Mittwoch 24. November, 20.00 Uhr: Gemeindesaal bei der Hauptschule, Dorf 53C, 6342 Niederndorf bei Kufstein (Tirol)

Veranstalter: Käserei Plangger, Koasa-Bote, IG-Milch, Zivilcourage Tirol, Verein Schöpfungsverantwortung Mensch-Tier, Natürlich Leben

Ansprechpartnerin: Brigitte Eberharter: 0664/2128135, brigitte.eberharter@snw.at

Donnerstag 25. November, 20.00 Uhr: Gasthof Hotel Danzer, Höhnharterstrasse 19, 5252 Aspach (, bei Ried im Innkreis)

Veranstalter: Zivilcourage Innviertel, Gemeinschaft Biobauern Schärding, Bioverband Erde und Saat

Ansprechpartnerin: Maria Bernecker: 07727/2748, maria.bernecker@zivilcourageinnviertel.at

Freitag 26. November, 20.00 Uhr: Tennishalle / Spenglerwirt, Wagnergraben 5, 5152 Michaelbeuern (Salzburg)

Veranstalter: Bio Austria, Arbeitsgruppe Flachgau-Nord, Zivilcourage Flachgau, Katholisches Bildungswerk St. Georgen/Sbg., Katholisches Bildungswerk Michaelbeuern

Ansprechpartner: Manfred Eisl: 06272/7541, manfred.eisl@sbg.at

Eintritt: jeweils freiwillige Spende

Koordinator: Klaus Faißner: 0650/7132350, info@gentechnikverbot.at

Gottfried Glöckner
Landwirtschaftsmeister aus Wölfersheim, Hessen / BRD
Als einer der ersten Landwirte Deutschlands baute er versuchsweise bereits 1994 die ersten gentechnisch veränderten Pflanzen auf seinem Hof an. 1997 nahm er eine Ehrung für 110.000 kg Milch Lebensleistung der 17-jährgen Kuh „Nelke“ entgegen – Ausdruck für den Erfolg eines „Vollblutbauern“. Im gleichen Jahr begann er mit dem Genmais-Anbau, ab 1998 brachte er diesen Genmais großflächig aus, um ihn an seine Kühe zu verfüttern. Zweieinhalb Jahre lief alles ohne nennenswerte Probleme, bis 2001 seine Tiere krank wurden, zwölf davon starben und er schließlich 2004 seine Milchwirtschaft aufgeben musste. Nachdem er an die Öffentlichkeit ging, um vor der Gentechnik zu warnen, wurde er – wie es aussieht unschuldig – eingesperrt und musste mit ansehen, wie seine Gründe versteigert wurden. Doch alle Versuche, ihn zu brechen, schlugen fehl: Mehr denn je spricht er Klartext, seine Vorträge stoßen auf großes Interesse.

Liebe Freundinnen und Freunde in Europa,

wir freuen uns sehr, Sie zu “Gentechnikfreies Europa 2010”, der 6. Europäischen Konferenz der Gentechnikfreien Regionen in Europa, vom 16. bis 18. September nach Brüssel und Gent einzuladen.In der Europäischen Union stehen in diesem Herbst wichtige Entscheidungen und Diskussionen über die Zukunft der Gentechnik in der Landwirtschaft an. Nach der BASF-Kartoffel „Amflora“ sollen weitere Gentechnikpflanzen für den Anbau zugelassen werden. Die Kommission will Mitgliedsstaaten gleichzeitig die Entscheidung über den Anbau selbst überlassen. Zudem bereitet sie Regelungen vor, die nicht zugelassene GVOs in Futtermitteln erlauben würden und arbeitet an sogenannten Grenzwerten zur gentechnischen Verunreinigung von herkömmlichem Saatgut. Die Bewegung für gentechnikfreie Nahrung und Landwirtschaft wächst, nicht nur in Europa. Um unsere erfolgreiche Arbeit vor Ort auch europäisch zu koordinieren, laden wir alle Organisationen, Initiativen und Institutionen, die sich für gentechnikfreie Lebensmittel und Landwirtschaft einsetzen, herzlich dazu ein, sich an der diesjährigen Konferenz “Gentechnikfreies Europa 2010” zu beteiligen. Am 16. September werden wir im Europäischen Parlament unsere Forderungen der Öffentlichkeit und den Institutionen in Brüssel präsentieren (an 9.30 Uhr). Die folgenden zwei Tage werden wir uns nach Gent zurückziehen, um Erfahrungen, Ideen und Strategien auszutauschen, kommende Herausforderungen zu diskutieren und gemeinsame Aktionen zu GVOs und anderen relevanten Themen vorzubereiten.
Mehr dazu finden Sie auf unserer Webseite:
www.gmo-free-regions.org/gmo-free-conference-2010.html Teilnehmer an vergangenen Konferenzen der gentechnikfreier Regionen in Europa, können sich anmelden, indem sie einfach auf diese E-Mail antworten. Dazu füllen Sie bitte das Formular unten aus und aktualisieren ggf. Ihre Kontaktdaten. Nach erfolgreicher Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung inklusive Rechnung. Die offizielle Anmeldung ist erst vollständig nach dem Erhalt dieser Bestätigung. Natürlich können Sie sich auch direkt auf der Konferenz-Webseite in Deutsch, Englisch und Französisch anmelden. Bitte melden Sie sich so bald wie möglich an. Die verfügbaren Unterbringungsmöglichkeiten sind begrenzt. Wir würden Ihre Vorschläge und Prioritäten gerne noch in das Programm einbeziehen. Hoffentlich sehen wir uns im September in Belgien. Herzliche Grüße im Namen aller Organisatoren! Shannon von Scheele & Benny Haerlin Um das Registrierungsformular auszufüllen, MÜSSEN SIE DIESE MAIL IN HTML FORMAT ANSEHEN!! **************************************
GMO-Free Europe 2010 Conference Secretariat
Foundation on Future Farming
Marienstr.19-20, D-10117 Berlin, Germany
tel +49 30 27590309, fax +49 30 27590312
info@gmo-free-regions.org Von: Informationsdienst Gentechnik [mailto:info@keine-gentechnik.de] Gesendet: Mittwoch, 15. September 2010 10:16 An: zivilcourage@a1.net Betreff: [Newsletter] Gentech-Kartoffel ausser Kontrolle __ Liebe Mitstreiterinnen, liebe Mitstreiter, der Sommer hat in puncto Gentechnik einiges gebracht. Nachdem der Protest gegen die Gentechnik-Kartoffel auf dem einzigen Amflora-Acker in Deutschland weiterging und sich anschließend auch das neugegründete internationale Field Liberation Movement vor Ort traf, hat sich der Hersteller BASF Anfang September ein Eigentor geschossen. Die in der EU nicht zugelassene Gentechnik-Kartoffel Amadea wurde von BASF-Mitarbeitern auf einem Amflora-Feld in Schweden entdeckt. Menschliches Versagen lautet die Analyse der BASF. Klar wird einmal wieder, dass sich Gentechnik-Pflanzen nicht kontrollieren lassen – auch nicht von einem Riesen-Konzern wie die BASF. Ab morgen werden in Brüssel und Gent zukünftige Herausforderungen und Strategien der gentechnikfreien Bewegung diskutiert. Wer bei der Konferenz der Gentechnikfreien Regionen nicht dabei sein kann, hat die Möglichkeit,
sich über Inhalte und Redner auf der Website zu informieren. Nach der Konferenz wird es dort auch eine Dokumentation geben: http://www.gmo-free-regions.org/de/conference2010.html Viele Grüße aus dem regnerischen Berlin, Ihr Team vom Informationsdienst Gentechnik PS: Unsere Arbeit lebt von Spenden:
https://ssl.zs-l.de/keine-gentechnik.de/spenden.html1. BASF in Erklärungsnot 2. Bioökonomierat propagiert Gentechnik-Sackgasse statt nachhaltig innovativer Konzepte
3. Illegaler Anbau der Gentechnik-Kartoffel Amadea
4. Noch mehr Transparenz bei gentechnikfreien Milchprodukten
5. Pioneer: Kuhhandel statt Verantwortung
6. Europäischer Gentechnik-Widerstand formiert sich
7. Gericht bestätigt Gentechnik-Seilschaften
8. Saatgut-Skandal: Grüne veröffentlichen Flächen
9. Gentechnik überträgt sich auf tierische Produkte
10. US-Gericht verbietet Anbau von Gentechnik-Zuckerrüben
11. Das schwarz-gelbe Gentechnikgesetz
12. Gentechnik-Kartoffel der BASF vom Acker geholt
13. EU-Kommission erteilt fünf neue Zulassungen für Gentechnik-Mais
1. BASF in Erklärungsnot
Die EU-Kommission traf sich mit Vertretern der BASF und den zuständigen
deutschen Ministerien zu einem Expertengespräch, um Aufklärung in die
Vermischungspanne auf dem schwedischen Amflora-Feld zu bringen. Wie die
nicht zugelassene hauseigene Sorte Amadea der BASF auf das zur
Pflanzgutgewinnung bestellte Amflora-Feld gelangt ist, konnte der Konzern
nicht erklären.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/22524.html 2. Bioökonomierat propagiert Gentechnik-Sackgasse statt nachhaltig innovativer Konzepte Der BioÖkonomieRat übergab sein Gutachten zur Bioökonomie an Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) und Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU). Das Gutachten soll der Regierung zur Entwicklung der künftigen Agrar-Forschungsstrategie dienen. Der BioÖkonomieRat ist einseitig besetzt und von Wirtschaftskonzernen dominiert.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/22517.html 3. Illegaler Anbau der Gentechnik-Kartoffel Amadea In Schweden entdeckte ein BASF-Mitarbeiter auf einem Feld der gentechnisch
veränderten Sorte Amflora, Pflanzen der Sorte Amadea, eine
Gentechnik-Kartoffel ohne Zulassung. Bei einem Kontrollgang fand er weiß
blühende zwischen den sonst violett blühenden Amflora-Pflanzen. Der Vorfall
liegt nun der EU-Kommission vor. Am Mittwoch muss die BASF, Entwickler
beider Kartoffelsorten, sich wegen des illegalen Anbaus von Amadea in
Brüssel verantworten.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/22498.html 4. Noch mehr Transparenz bei gentechnikfreien Milchprodukten Edeka Nord hat regionale und gentechnikfreie Milch- und Molkereiprodukte mit
einem Extragewinn für die Landwirtschaft und Rückverfolgbarkeit für den
Verbraucher in ihr Sortiment aufgenommen. Die Handelskette arbeitet bei den
Produkten der Regionalmarke ‚Unsere Heimat – echt und gut‘ mit Holsteiner
Landwirten und der Osterhusumer Meierei Witzwort zusammen.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news-regional/news/de/22489.html 5. Pioneer: Kuhhandel statt Verantwortung Im Zusammenhang mit dem im Frühjahr ausgesäten gentechnisch verunreinigten Maissaatgut strebt Pioneer einen Schadensersatzprozess gegen das Land Niedersachsen an. Dafür benötigt das Unternehmen einen Schaden und dieser
soll nun ausgerechnet von den Geschädigten kommen, den Landwirten die das verunreinigte Saatgut unwissend ausgesät hatten und bislang auf allen Kosten selbst sitzen geblieben sind.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/22474.html 6. Europäischer Gentechnik-Widerstand formiert sich Der Widerstand gegen die Agro-Gentechnik zieht an. Verschiedene Gruppen, Bewegungen und Verbände aus unterschiedlichen europäischen Ländern haben sich zusammengeschlossen, um der europäischen Zulassungsflut von
Gentechnik-Pflanzen mit vereinten Kräften ein Gegengewicht zu setzen. Derzeit sind neben deutschen auch englische und französische Aktivisten am
European Field Liberation Movement (EFLM) beteiligt.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/22459.html 7. Gericht bestätigt Gentechnik-Seilschaften Der Umweltaktivist und Gentechnik-Kritiker Jörg Bergstedt darf seine Kritik an den Gentechnik-Seilschaften wieder frei vortragen. Das Saarbrücker Oberlandesgericht folgte Bergstedts Argumentation und hob bisherige Urteile
im Berufungsverfahren auf.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/22444.html 8. Saatgut-Skandal: Grüne veröffentlichen Flächen Gute Nachricht für alle Imker sowie Landwirte, die gentechnikfrei wirtschaften: Die vom Saatgut-Skandal betroffenen Felder sind nun öffentlich.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/22427.html 9. Gentechnik überträgt sich auf tierische Produkte Gen-Abschnitte aus gentechnisch veränderten Pflanzen finden sich immer
häufiger in tierischen Produkten wieder. So wurden beispielsweise in der
Milch von Ziegen Gene von gentechnisch veränderter Soja gefunden, berichtet der Verein Testbiotech, der eine neue Recherche zu dem Thema erstellt hat.
Das dürfte insbesondere Verbraucherinnen und Verbraucher interessieren, die diese tierischen Produkte konsumieren.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/22402.html 10. US-Gericht verbietet Anbau von Gentechnik-Zuckerrüben Die Saatgut-Unternehmen Monsanto sowie die deutsche KWS-Saat mussten eine herbe Niederlage einstecken. Die von beiden Unternehmen entwickelte gentechnisch veränderten Zuckerrübe darf in den USA nicht mehr angebaut
werden. Innerhalb der letzten Jahre hat die Gentechnik-Rübe, die gegen das Unkrautvernichtungsmittel RoundUp von Monsanto resistent ist, fast den gesamten Zuckerrüben-Markt in den USA übernommen. Umweltschützer hatten gegen den Anbau geklagt, weil die Gentechnik-Pflanzen den Einsatz von Spritzmitteln steigen ließen und auch die Ausbreitung von herbizidresistenten Unkräutern zugenommen hat.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/22387.html 11. Das schwarz-gelbe Gentechnikgesetz Das Gentechnikgesetz soll erneut geändert werden. Einen entsprechenden Entwurf will die zuständige Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) im Herbst vorlegen. So sieht es auch der Koalitionsvertrag vor. Geht es nach
dem Willen der CSU, sollen die Bundesländer in Zukunft selbst bestimmen, welche Abstände für Gentechnik-Pflanzen gelten sollen. Bayern sieht darin eine große Chance, ein gentechnikfreies Bayern zu schaffen. http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/22372.html 12. Gentechnik-Kartoffel der BASF vom Acker geholt Sechs Aktivisten entfernten  Gentechnik-Kartoffel-Pflanzen vom Acker und packten sie in Säcke mit der Aufschrift „Vorsicht! Gentechnisch veränderte Organismen! Nicht zum Verzehr geeignet!“. http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/22293.html 13. EU-Kommission erteilt fünf neue Zulassungen für Gentechnik-Mais Die EU-Kommission hat heute fünf neue Gentechnik-Mais-Linien in der EU zum
Import und zur Verarbeitung sowie als Futter- und Lebensmittel zugelassen.
Außerdem wurde die Zulassung des Bt11 erneuert. Die Zulassungen gelten nicht
für einen Anbau in der EU. http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/22278.htmlInformationsdienst Gentechnik Marienstraße 19-20
10117 Berlin info@keine-gentechnik.de Telefon 030 28482 304
Fax 030 28482 309
http://www.keine-gentechnik.de

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ARCHIV – CHRONIK

Sonntag, 19. September 2010:

Louise und Percy Schmeiser erhalten den “Bayerischen Naturschutzpreis“.

Dies ist die höchste Auszeichnung in Bayern. Als Information lege ich eine Einladung bei. Louise und Percy Schmeiser haben sich diese Auszeichnung mehr als verdient. Ich bitte alle, die Zeit haben, an dieser Verleihung teilzunehmen. Es ist ja ein Sonntag. Verbinden Sie die Reise nach Rosenheim mit einem Tagesausflug. Ohne Louise und Percy Schmeiser wären wir heute nicht soweit im Kampf gegen diese sinnlose Gentechnik. Mein Familie wird auf jeden Fall dabei sein. Viele Grüße  – wir sehen uns am 19.09.2010 in Rosenheim Feilmeier Josef –       Internationale Arbeitsgruppe Futtermittel NON-GMO –       Mitglied im VLOG-Berlin www.feilmeier.info/OhneGentechnik Einladung Naturschutzpreis Rosenheim 19.09.2010


Konferenz „Gentechnikfreies Europa 2010“ in Brüssel und Gent 16. – 18. September 2010 siehe Veranstaltungen im Detail! http://www.gmo-free-regions.org/de/conference2010.html


Mo. 06.09.10, 39393 Üplingen, hier trifft sich die Elite der Gentechnik-Lobby in dem beschaulichen Örtchen (50 km südwestlich von Magdeburg) zum InnoPlanta-Forum. Von Simone Ott: Die Skandale um Verunreinigungen in Lebensmitteln und Saatgut häufen sich, die Ko-Existenz-Lüge ist entlarvt. Deshalb ziehen sich die Gentechnik-Befürworter mit Freilandversuchen an winzige Standorte irgendwo auf dem Land zurück, um dort als einziger Arbeitgeber in der Region zu punkten. Eine miese Taktik, die wir so nicht durchgehen lassen wollen. Wir freuen uns über eure Unterstützung! Üplingen-Protest-Camp:
Simone Ott: 0151/21 13 13 14

Mi. 08.09.10, 19:30 h, Ravensburg, Schwörsaal: „Warum funktioniert Nachhaltigkeit so nicht?“ Vortrag Dr.Daniel Sieben, beratender Volkswirt, Boschenhof, Leutkirch im Allgäu; Promotion über einen „nachhaltigen Bewusstseins- und Verhaltenswandel.“

Sa. 11.Sept.10, 11 h, 87547 Missen/Weitnau, Herbstmarkt, 50 Min-Film, „Sekem – Die erwachte Wüste“ eine Vision wird Wirklichkeit. Kontakt: Lucia Frommknecht 08375 671

Do. 16.09.10, 19:30 h, Ravensburg, Zehentscheuer: „Die Regionalwert AG- neue Strategien und Konzepte für die Lebensmittelerzeugung“ Vortrag Christian Hiß, Vorstand der Regionalwert AG, Freiburg i.B. Preisträger „Social Entrepreneur“ (sozialer Unternehmer) 2009 des Rats für Nachhaltige Entwicklung, dem beratenden Gremium der Bundesregierung in Sachen Nachhaltigkeit.

So. 19. Sept. Ravensburg is(s)t Bio am rund um Gespinstmarkt, Brotlaube und Marktstrasse, von 11 bis 17 Uhr eine lebendige Mischung aus engagierter Information, Verkostung und Begegnung. Die Ravensburger Bio-Messe widmet sich dem „Wert des Essens“, www.lieber-ravensburg.de

Mo. 20.09.10,20 h, Mo., 20.9.2010, 20.00 Uhr, Kaufbeuren, Matthias Lauber Haus, Bismarckstr. 7, Dr. Anita Idel, Mitautorin über den Weltagrarbericht und die sich ergebenden Konsequenzen.

Di. 21.09.10, 20 h, 88167 Hopfen/Stiefenhofen, im Allgäuer Kräutergarten „Artemisia“,; Dr. Anita Idel, Mitautorin über den Weltagrarbericht und die sich ergebenden Konsequenzen. Veranstalter: BN Kreisgruppe Lindau, Bioring Allgäu, Bündnis Gentechnikfreie Region Bodensee-Allgäu-Oberschwaben. Information und Gespräch in landschaftlich einmaliger Umgebung.

EU-Agrarpolitik2013_flyer

EU-Agrarpolitik – Expertenmeeting am 21. Juni 2010 im Parlament

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe FreundInnen,
Die Zukunft der bäuerlichen Landwirtschaft steht auf dem Spiel – der Arbeitsplatz Bauernhof ist in der Krise!
Mehr denn je sind die alten Konzepte gescheitert – das Bauernsterben geht rapide weiter!
Die Diskussion um die Agrarpolitik nach 2013 ist von eminenter Bedeutung für die gesamten ländlichen Regionen!
Wie kann die Ernährungssouveränität gesichert, wie der Biolandbau gestärkt, wie die Steuermittel möglichst effizient eingesetzt werden?
Ich lade daher alle Interessierten zu einer Diskussionveranstaltung mit ExpertInnen, InteressensvertreterInnen und
PolitikerInnen am 21. Juni 2010 in das Parlament, Lokal VI ein!
Beiliegend die Einladung im Attachment! Bitte per email oder telefonisch anmelden!
mit lieben Grüßen,
Wolfgang Pirklhuber
PS: Der Einladungsflyer kann selbstverständlich weitergesendet werden!
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Abg. z. NR DI Dr. Wolfgang Pirklhuber
Sprecher für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Regionalpolitik
Grüner Klub im Parlament, A-1017 Wien
Tel. 01-40110-6672 Fax 01-40110-6882
email: wolfgang.pirklhuber@gruene.at, web:http://www.pirklhuber.at°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

Aktivistin des bulgarischen Gentechnik-Verbotes in Graz!

Liebe Freunde des natürlichen Wirtschaftens!
Die internationalen Entwicklungen zeigen, dass die „Gentech-Aktivitäten“ der Konzerne vor einem neuen (auch politischen!) Beginn stehen. Die Veranstaltung hilft uns bei unserer Kreativität und Motivation. Bitte um Bescheid, ob Sie kommen bzw wieviele Gäste sie mitbringen. DANKE!!!! Anna Luibomirova Bulgaranova, Hauptaktivistin des Gentechnikverbotes in Bulgarien, befindet sich am
Mittwoch, 9.06. 2010 für einen Vortrag in Graz: 9.00 Uhr
Primawera Veränderungsmanagement, Karmeliterplatz 8/1, 8010 Graz
Übersetzung durch Frau Sissy Sabler, Bioniere Wien

Gemeinsam mit Mitaktivisten organisierte die Graphic Designerin und Mutter, die 4 Monate andauernden Demonstrationen, bis das Verbot durchgesetzt war.

Es ist (nach meiner Information) das einzige Gentechverbot innerhalb der EU. Sie berichtet also sprühend über die Aktivitäten in Bulgarien, zeigt die Gefahren für die Bauern und Konsumenten auf, die Reaktionen der Politiker und ruft auf zum Nachmachen! Dazu der Gastgeber Manfred Grössler: Ein Gentechnikverbot wäre auch für Österreichs Konsumenten und Bauern das einzig richtige!
f.d.AGG-Aktionskomitee natürliches Wirtschaften
Manfred Grössler
Publizist; Dipl. Phyth.
Coaching Bewegung & Ernährung
Am Arlandgrund 35/4/8
A-8045 Graz – Austria
Telefon: +43 (0)316 32 39 32; Fax DW: 1
E: manfredgroessler@tele2.atWien: Quelle: www.global2000.at

Veranstaltung: Percy Schmeiser in Wien

Das kanadische Ehepaar Louis und Percy Schmeiser, Träger des Alternativen Nobelpreises, berichten am 7. und 8. Juni in Wien über ihren Kampf gegen Monsanto.
Weil gentechnisch veränderter, patentierter Raps von Monsanto auf dem Feld des Saatgutzüchters Percy Schmeisers wuchs, wurde dieser vom Großkonzern verklagt. Nach über zehn Jahren juristischer Auseinandersetzung verwies Familie Schmeiser Monsanto in die Schranken und setzte durch, dass Monsanto bedingungslos die Haftung gentechnischer Verunreinigung übernimmt. Seit mehreren Jahren hält Percy Schmeiser weltweit Vorträge, in denen er vor dem Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft warnt. Im Rahmen ihrer europäischen Vortragsreise kommen Louis und Percy Schmeiser auch nach Wien.
Termine:
7. Juni 2010, 19:00-21:00 Uhr: Podiumsdiskussion im Wissenschafts- und Technologiepark Tech Gate. Arbeitstitel: Gentechnik: Ist alles patentierbar? Pflanzen? Tiere? Menschen?
Am Podium: Percy Schmeiser, DI Werner Müller (GLOBAL 2000), Prof. Florian Rüker (BOKU), Prof. Dr. Nikolaus Zacherl
8. Juni 2010, 19:00-21:00 Uhr: Veranstaltung mit Percy Schmeiser im Campus des Alten AKH, Hörsaal C1
Auf den Rapsfeldern der Famlie Schmeiser wuchs genveränderter, patentierter Raps des Biochemie-Konzerns Monsanto, der jedoch nach Percy Schmeisers Angaben dort nie gesät wurde. Monsanto klagte Schmeiser wegen Patentverletzung. Gemeinsam mit seiner Frau Louis kämpft er gegen diesen Vorwurf an. Nach über zehn Jahren juristischer Auseinandersetzung bis zum Obersten Gericht Kanadas verweisen die Schmeisers den Weltkonzern in die Schranken, indem sie mit einem Präzedenzurteil Monsanto dazu bringen, bedingungslos die Haftung gentechnischer Verunreinigung zu übernehmen. Für ihren Kampf gegen die Gentechnik in der Landwirtschaft erhält das Ehepaar Schmeiser 2007 den Alternativen Nobelpreis.
Seit mehreren Jahren hält Percy Schmeiser weltweit Vorträge, in denen er vor dem Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft warnt. Im Rahmen ihrer europäischen Vortragsreise kommen Louis und Percy Schmeiser auch nach Wien.
Termine:
7. Juni 2010, 19:00-21:00 Uhr: Podiumsdiskussion im Wissenschafts- und Technologiepark Tech Gate.
Arbeitstitel: Gentechnik:  Ist alles patentierbar? Pflanzen? Tiere? Menschen?
Am Podium: Percy Schmeiser, DI Werner Müller (GLOBAL 2000), Prof. Florian Rüker (BOKU), Prof. Dr. Nikolaus Zacherl (IMG)
8. Juni 2010, 19:00-21:00 Uhr: Veranstaltung mit Percy Schmeiser im Campus des Alten AKH, Hörsaal C1
Als zusätzliches Highlight wird ein Trailer des Dokumentar-Filmes von Louise und Percy Schmeiser gezeigt.
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Hello Everybody!
Please do come and join us at the Courtyard in Hereford, on Sunday 16th May at 3pm. You will be very welcome – and are assured of a very interesting afternoon. Please pass this information on to anyone else who you think might be interested. Hope to see you at the Courtyard.. With best wishes, Julian and Jadwiga THE FUTURE OF FOOD AND FARMING IN EUROPE: THE POLISH EXAMPLE Presented by: Sir Julian Rose and Jadwiga Lopata of the International Coalition to Protect the Polish Countryside – ICPPC Sunday 16 May at 3 pm Studio Theatre, The Courtyard, Edgar Street, Hereford, HR4 9JR Tickets ?5 (?3 concessions) available only from The Courtyard Box Office Tel: 01432 340555 www.courtyard.org.uk (All ticket revenue donated to ICPPC) 2010 is Biodiversity Year and concepts of sustainability will be presented for discussion. Biodiversity is the foundation of health – in all spheres of life, and yet biodiversity is now under intense threat from corporate agribusiness and monocultures in the mind of those who dictate policy. Can we instigate a new agenda to replace the moribund Common Agricultural Policy of the European Union? Can the regions regain their powers and give birth to new localised marketing initiatives? Can farmers and consumers work together to close the gap between production and consumption? These are some of the questions that will be central to the day’s proceedings. ========================== ICPPC – International Coalition to Protect the Polish Countryside, Międzynarodowa Koalicja dla Ochrony Polskiej Wsi 34-146 Stryszów 156, Poland tel./fax +48 33 8797114  biuro@icppc.pl www.icppc.plwww.gmo.icppc.plwww.eko-cel.pl Przeczytaj – „Zmieniając kurs na życie. Lokalne rozwiązania globalnych problemów“, autor: Julian Rose www.renesans21.pl _______________________________________________ News mailing list News@icppc.freshsite.plhttp://icppc.freshsite.pl/mailman/listinfo/news_icppc.freshsite.pl

EINLADUNG

zu einem Sonntag mit Percy Schmeiser

David gegen Goliath

Der kanadische Bauer und Träger des Alternativnobelpreises Percy Schmeiser berichtet, wie er den Gentechnikriesen Monsanto in die Knie zwang.
Sonntag, 6. Juni 2010 im Seminarhotel Steinberger,
3033 Altlengbach   Hauptstraße 52 (Abholdienst von Bahnhof auf Anfrage), Eintritt frei! Freiwillige Spende!
Beginn: 10.30 – Empfang mit den Mühlbauer Buam   11.25 – einführende Worte: Klaus Faißner   11.30 – Percy Schmeiser berichtet 13.00 – Zusammenfassung, Diskussion   Mittagessen, Gesprächsrunden   14.00 – Anna Bulgaranova über das Erreichen eines Gentechnikverbotes in Bulgarien   14.30 – Schlußworte
Kulinarische Köstlichkeiten aus gentechnikfreier Erzeugung runden das Programm ab.
Auskunft und Anmeldung für Mitfahrgelegenheiten per Bus / Bahn: info@gentechnikverbot.at www.gentechnikverbot.at oder Tel. 0699/81854068
Spendenkonto: Gentechnikverbot-Klaus Faißner, Bank Austria Konto Nr.: 50466384101, BLZ: 12000
Mit Unterstützung von: Aegis.atAmyris.at, Berger Schinken, Biohof Adamah, biologisch.atBioniere.org, Culumnatura, DYK-Mühle, EM Verein, Gesunde Gemeinde Blindenmarkt, IG-Fleisch, IG-Milch, Initiative Heimat und Umwelt, Key-of-Life.at, Kneipp Aktiv-Club Blindenmarkt, MoAiÖ-Karl Halmann, Mehr Direkte Demokratie, Ini. Helga Morak, Multikraft, Naturfreunde, Neue Dimensionen, Pilstl Futtermittel, Ini. DI Tobias Plettenbacher, ProLeben.at, Reinsaat, Schirnhofer, SOS-Regenwald, Tauerngasleitung.at, TB-Elektrotechnik, Traisentaler Werkstatt für gesellschaftspolitische, Denk-Anstöße, Ini. Renate Zittmayr;
Kary Nowak
BIONIERE Österreichs Tel. 02236 41 908, Mobil 0699 1303 3030  www.bioniere.orgPercy.Schmeiser 6.6.2010 Info in pdf!
Bericht von der Veranstaltung Percy Schmeiser in Altlengbach siehe Berichte!

Dienstag 16. März, Wien: Aktion gegen GVO-Kartoffel

Im Rahmen der Aktion wird die „European Food Declaration“ präsentiert

Greenpeace Deurschland Protest gegen Amflora vor dem Brandenburger Tor
Der Chemiekonzern BASF hat am 2. März 2010 eine Zulassung für den kommerziellen Anbau der gentechnisch veränderten Stärkekartoffel „Amflora“ bekommen. Damit ist die EU-Kommission dem langjährigen Drängen des Konzerns nachgekommen. Bemerkenswert ist besonders die Zulassung als Futter- und Lebensmittel. Besonders umstritten sind vor allem die bei der Entwicklung benötigten Antibiotika-Resistenz-Marker. Die Protest-Aktion findet am 16. März ab 10.00 Uhr vor der Hofer-Filiale am Europaplatz, 1060 Wien, statt.
Bitte kommen und weitere Menschen informieren! An der Aktion beteiligen sich Agrarattac, ÖBV-Via Campesina Austria, das Agrarbündnis Österreich, Bio Austria, Global 2000, SOL, Arche Noah und viele andere Organisationen. In diesem Rahmen wird auch die „European Food Declaration“ präsentiert. Mit dieser Deklaration setzen sich europaweit viele Organisationen für eine gesunde, nachhaltige, gerechte und gegenseitig unterstützende gemeinsame Agrar- und Lebensmittelpolitik ein – nicht zulezt in Hinblick auf die GAP-Reform 2013. Mehr siehe Aktuelles!

Genehmigte GEN-Sortehttp://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_zugelassen/
PDF-File über die genehmigte Kartoffel: FS_Gen-Kartoffel_von_BASF_01_2010.odtnewsletter.arche-noah.at/index.php?article_id=22&clang=0
ARCHE NOAH – Newsletter 04/10 – www.arche-noah.at
Arche Noah - Alte Sorten erhalten - Neue Vielfalt entwickeln :: NEWSLETTER

Mit dem heutigen Sonder-Newsletter rufen wie Sie auf, sich an gleich 3 wichtigen und aktuellen Aktionen zu beteiligen, und gemeinsam einzutreten:
für die Zukunft des Saatgutes und unserer Ernährung für ein nachhaltiges und gerechtes Lebensmittelsystem gegen die Ausweitung geistiger Eigentumsrechte wie Patente gegen Gentechnik in der Landwirtschaft und gegen restriktive Saatgutgesetze.
Bitte: Mitmachen und Weiterleiten!
Danke! Ihr ARCHE NOAH Team
AKTION IN WIEN: Gegen die Zulassung der Gentech-Kartoffel Amflora durch die EU   »
UNTERSCHRIFTEN: Saatgutkampagne “Zukunft Säen”  »
APPELL: Internationaler Appell gegen Patente  »

Details zur Amflora-Zulassung

Details zur European Food Declaration

Unterschriftenkampagne „Vielfalt Säen“ anlässlich der Revision des EU-Saatgutrechts

Gegen die Ausweitung geistiger Eigentumsrechte beim Saatgut!

Saatgutkampagne
Anlässlich der Revision des EU-Saatgutrechts finden europaweit Unterschriftenkampagnen von Saatgutinitiativen, ZüchterInnengruppen und anderen Organisationen statt.
Denn es ist zu befürchten, dass die Revision im Sinne der Saatgutindustrie ausfallen und zu einer weiteren Durchsetzung geistiger Eigentumsrechte führen wird. Es gilt daher, für die bäuerlichen Rechte am Saatgut einzutreten.
Beim Internationalen Saatguttreffen von 25.-28. März in Graz werden die europaweiten Kampagnen zusammentreffen und die weitere Vorgehensweise koordinieren. Mit einer „Erklärung von Graz“, einer gemeinsamen Stellungnahmen zum Europäischen Saatgutrecht und tausenden Unterschriften soll in den kommenden Monaten bei der EU-Kommission und dem Europäische Parlament für die bäuerlichen Rechte, den Zugang zum Saatgut und die Erhaltung der Sortenvielfalt lobbyiert werden.
Hier unterschreiben
Details zur Saatgutkampagne
Details zum Saatguttreffen in Graz

Globale Erklärung gegen die Patentierung von Saatgut, Pflanzen und Tieren

Aktuell: „Brokkoli“-Entscheidung könnte zum Präzedenzfall werden

Ein internationales Bündnis gegen Patente auf Saatgut, Pflanzen, landwirtschaftliche Nutztiere und Lebensmitteln startet in der Woche ab 8. März 2010 globale Aktivitäten. Weit über 100 Organisationen aus vielen Teilen der Welt warnen gemeinsam vor den Gefahren einer zunehmenden Monopolisierung in der Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion. Saatgut, Pflanzen, Nutztiere und ihre Gene und die Kette der Lebensmittelerzeugung werden zunehmend exklusiven Monopolrechten unterworfen, die auf Patenten beruhen. Weltweit werden in diesem Bereich immer mehr Patente angemeldet, die sich inzwischen sogar auf die konventionelle Zucht von Pflanzen und Tieren erstrecken. Diese werden als von der Industrie als ‚Erfindung‘ beansprucht.
Unterstützen auch Sie den Appell gegen die Patentierung von Saatgut, Pflanzen und Tieren!
Zum Appell Das Europäische Patentamt will am Fall eines Patentes auf Brokkoli (EP 1069819) grundsätzlich entscheiden, wo die Grenzen der Patentierbarkeit liegen.  Mehr zum Fall Brokkoli

KONTAKT & IMPRESSUM:

Verein ARCHE NOAH – Gesellschaft für die Erhaltung der Kulturpflanzenvielfalt & ihre Entwicklung
A-3553 Schiltern, Obere Straße 40
T: +43(0)2734/8626,
E: info@arche-noah.at
W: www.arche-noah.at Impressum 07 03 2010 – NEUE GENTECHNIK-FLUT DROHT – siehe beigefügter Artikel auf Seite AktuellesDienstag, 23.2.2010: Susan Bardocz: „Sicherheitsrisiko Gentechnik“
Mittwoch, 24.2.2010: Susan Bardocz: „Sicherheitsrisiko Gentechnik“
Freitag, 26.2.2010: Susan Bardocz: „Sicherheitsrisiko Gentechnik“, Casineum Velden
Details:
Dienstag, 23.2.2010: Susan Bardocz: „Sicherheitsrisiko Gentechnik“, 19.00 Uhr, Heuriger „Zum Berger“, Himmelstraße 19, 1190 Wien (Endstation Straßenbahn 38; von Heiligenstadt Bus 38A, bis Himmelstraße), Eintritt frei
Mittwoch, 24.2.2010: Susan Bardocz: „Sicherheitsrisiko Gentechnik“, 20.00 Uhr, Stadthalle Künzelsau bei Heilbronn, Eintritt frei
Freitag, 26.2.2010: Susan Bardocz: „Sicherheitsrisiko Gentechnik“, 19.00 Uhr, Casineum Velden am Wörthersee,davor Vortrag von Dr. Johann Loibner ab 16.00 Uhr


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