Aufruf der Plattform PRO LEBEN

Liebe Freunde des natürlichen Denkens!

Durch die Vorgänge der illegalen und ohne Sicherheitsmaßnahmen durchgeführten Gentech-Versuche im Grazer Botanischen Garten,
wird unsere Plattform im weisen Vorausdenken bestätigt!

Allein das Beispiel Graz zeigt:  Umweltanwaltschaft, Umweltlandesrat, Staatsanwaltschaft, fühlen sich dazu nicht zuständig!
Sämtliche Anzeigen wurden nicht beantwortet! Ein Auskunftsrecht verweigert!
Niemand kontrolliert was mit den Pflanzen geschah! (All das mitten in einer Samenbank von über 10 000 Sorten)!

Mehr als 90% der Bevölkerung der gesamten EU wollen keine Gentechnik am Feld und ihren Esstischen!
Trotzdem wird sie leider immer noch Allen aufgezwungen!!

Wo bleibt die angebliche Demokratie der EU?

Anstatt dem haben wir eine Konzernologie – Diktatur! (Die Kommissare haben wir ohne hin schon)!
Die Folge dessen ist die Kriminologie mit ständig zunehmender Korruption!

Dem EU-Parlament wurde die Entscheidungsbefugnis zum Thema „Gentechnik“ entzogen!
Damit liegt alles in Händen einiger weniger EU-Kommissare!
So wie dem Herrn  (Hahn), welcher als erster Österreicher die Gen-Kartoffel im EU – Parlament durchwinkte!

Deshalb sind wir als Plattform für einen Austritt aus der EU!
Nur so können wir selbst wie früher über unser Lebensmittel bestimmen.
Die Tatsache ist, seit wir gentechnisch manipulierte und denaturierten Nahrungsmitteln zu uns nehmen, hat sich leider der Krebs verdoppelt und die Allergien nehmen drastisch zu!

Die Gesundheit ist unser höchstes Gut!

Deshalb ermuntern wir alle unsere Freunde und  Bekannte, unterzeichnet bei Eurem Gemeindeamt (Bezirksamt) das beiliegende Formular zur Einleitung eines
Austritts-Volksbegehrens.
Bis Ende November ist dazu die Möglichkeit geboten, es fehlen noch ca. 2000 Unterschriften.
Bitte weiter sagen, herzlichen Dank für Euer diesbezügliches Bemühen.

Mit herzlichen Grüßen,
Pressesprecher

Richard Leopold Tomasch

———–

Subject: Impfobligatorium / bitte unbedingt lesen

>
>  Liebe Mitglieder und Freunde von Menschenverstand Schweiz
>  Laut einem
> Artikel vom 2. September in der NZZ, ist eine Mehrheit der
>  Gesundheitskommission des Nationalrates dafür, dass der
> Bund sowie auch
> Kantone das Recht erhalten sollen, Zwangsimpfungen für Personen und
>  Personengruppen anordnen zu können.
>
>  Was also die Impflobby samt ihren Gehilfen in den staatlichen
>  Gesundheitsämtern trotz Panikmache bei
> der Schweinegrippe nicht
>  erreichten, soll nun also per Gesetz möglich werden.
>
>  Dass Impfungen, ganz allgemein,
> Risiken bergen ist allgemein bekannt. Bei
>  Impfstoffen, welche mit Nervengiften wie Aluminiumhydroxyd oder
>
> Quecksilber durchsetzt sind, wie bei der Schweinegrippeimpfung, sind
> Risiken und Nebenwirkungen nicht nur möglich,
> sondern garantiert. Sie
>  haben auch die angenehme Nebenwirkung für die Pharmaindustrie, durch
>  Kurz- und
> Langzeitschäden, weitere Medikamente einsetzen zu können. So
> wie viele Experten und die Gesundheitsämter ständig
> beteuern, die
>  Rückstände der Impfstoffe seien völlig harmlos und müssten nicht mal
>  untersucht werden, so klar
> beteuern andere Experten, ohne diese Gifte
>  gäbe es keine Impfreaktion. Soll sich impfen wer dies bei vollem
>
> Bewusstsein und ohne irgendwelchen Druck von aussen freiwillig will!
>
>  Eine Zwangsimpfung von Menschen hingegen,
> stellt für mich einen
>  unerhörten Eingriff in unsere Grund- und Freiheitsrechte dar und dies
> müssen wir mit
> allen legalen und politisch verfügbaren Mitteln
>  verhindern.
>
>  Dies heisst Arbeit für uns alle!
>
>  In erster
> Linie wollen wir Euch also wieder zu vermehrter Wachsamkeit
> bezüglich dieser Sache aufrufen. Bringt das Thema in
> Eurem Bekanntenkreis
>  zur Sprache, redet auf Social-Media-Plattformen darüber und verweist
>  vielleicht hie und da
> auf unseren Blog, den wir jetzt wieder vermehrt mit
>  Infos füttern wollen:
>
http://menschenverstandschweiz.blogspot.com/

>  Unsere Homepage ist und bleibt ein wichtiges Archiv für bisher
> gesammelte
>  Informationen: http://www.menschenverstandschweiz.ch/
>  Nach unseren Möglichkeiten, versuchen wir auch hier die
> Dinge zu
>  aktualisieren.
>
>  Eure Mund-zu-Mund-Propaganda ist ein hilfreicher Beitrag. Natürlich könnt
>  Ihr uns
> auch weiterhin per Mail auf entsprechende Zeitungsartikel
>  aufmerksam machen. Seid uns nicht böse, wenn wir nicht
> auf jedes Mail
>  antworten, oder wenn die Beantwortung eine Weile dauert. Wir tun unser
>  Bestes und danke Euch im
> Voraus für Euren Einsatz.
>
>  Urs Hans, Landwirt und Kantonsrat www.urshans.ch
>
>  Link:
>
> http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/knappe_mehrheit_einer_nationalratskommission_fuer_impfobligatorien_1.12297733.html
>
>
>  ps: Um diese Missstände auch politisch mehr ins Bewusstsein zu rücken,
>  habe ich mich entschlossen auch für den Nationalrat zu kandidieren. Wer
>  sich also nicht impfen lassen will, der schreibt am besten zweimal meinen Namen auf seine Liste.

Hallo zusammen!

Es zeigt sich immer mehr und öfter, wie wichtig „unsere“ EM für uns alle sind.
es ist „Die Chance für unsere Erde“.

Ich habe die DVD bestellt und könnte sie ev. beim nächsten Stammtisch zeigen.

Alles Gute

Herbert

PS: Der Winzer ist nicht aus Baden bei Wien, sondern aus Baden/D.

Eine Umkehr der Abwärtsspirale
Landwirtschaft  Nahrung Gesundheit Denkgeschwindigkeit Souveränität
http://www.nexworld.tv/story/news/effektive-mikroorganismen-revolution-der-landwirtschaft/

23.09.2011

Die landwirtschaftlich genutzten Böden sind durch übermäßigen Einsatz chemischer Düngemittel stark strapaziert und sprichwörtlich ausgelaugt. Daher wird immer mehr Kunst-Dünger benötigt, um die Ertragsanforderung zu erfüllen, doch könnte Ertragssteigerung auch mit nachhaltigen Mitteln erzielt werden? Alexander Danner, ein Winzer aus dem schönen Baden, meint ja, er setzt auf effektive Mikroorganismen, kurz EM.

Alexander Danner bringt in seinem sieben Hektar Weingut ausschließlich Effektiven Mikroorganismen aus und erzielt damit sensationelle Erfolge. Der Ertrag wird gesteigert und die Böden werden revitalisiert, dies schlägt sich unter anderem im Geschmack des Weins nieder. Die NaturWissen-Moderatorin Barbara Hochreiter begleitet Herr Danner durch die verschiedenen Produktionsstationen des Danner-Weins und lässt sich die Wirkungsweisen des EM erklären.

Aber nicht nur in der Landwirtschaft werden effektive Mikroorganismen eingesetzt, auch in medizinischen Bereichen findet EM viele Anwendungsmöglichkeiten.

Von offizieller Seite, wie dem Landesamt für Gartenbau, wird „ein“ Effekt anerkannt, die Wirkungsweise allerdings sei noch nicht geklärt.

Natürlich muss man anmerken, dass EM eine kostengünstige Alternative zu teurem Dünger und medizinischen Produkten darstellt, somit gibt es ein gewisses Interesse, die Wirksamkeit von EM nicht anzuerkennen.

Filmlänge ca. 25 Minuten

http://www.unzensuriert.at/content/005482-Schaedlinge-gegen-Monsanto-Genmais-immun

Schädlinge gegen Monsanto-Genmais immun

Monsanto ist der weltweit größte Hersteller genmanipulierten Saatgutes. Durch Änderung des Erbgutes sollen die Pflanzen nach Angaben des Herstellers selbsttätig Giftstoffe produzieren, welche den Einsatz von herkömmlichen Pestiziden obsolet machen und hohe Ernteerträge sichern. Mit vehementem Druck sorgt Monsanto weltweit für die Zulassung seiner Produkte. Zuletzt wurde das französische Genmaisverbot nach einer Monsanto-Klage durch den Europäischen Gerichtshof gekippt.

Ungeachtet aller Unbedenklichkeits-erklärungen der beamteten Prüfer und Politiker stellt sich immer mehr heraus, dass genetisch veränderte Pflanzen sowohl ökonomisch als auch ökologisch enorme Schäden anrichten können. Von Monsanto entwickelte Baumwolle führte bereits in Indonesien zu einer Selbstmordwelle verzweifelter Bauern, gleiches ereignete sich später in Indien. Eine Dürreperiode hatte die angeblich immunen Pflanzen noch anfälliger gegen Schädlingsbefall gemacht und die Bauern in den Ruin getrieben.

Wie die Nachrichtenagentur Novopress berichtet, gilt nun ähnliches für Monsanto-Mais. Im Jahr 2003 brachte der Konzern eine Maissorte auf den Markt, die gegen die Hauptschädlingsart, den Chrysomeles-Käfer, immun sein sollte. Im Jahr 2009 brachten in den USA bereits 45 Prozent aller Bauern diese Maissorte zum Einsatz. Laut einer Studie der Universität Iowa, haben diese Schädlinge aber innerhalb von nur 6 Jahren eine Resistenz gegenüber den Toxinen der Pflanze entwickelt. Um ihre Ernte zu retten, sind die Bauern nun gezwungen, trotz des Anbaus der kostspieligen High-Tech Pflanzen zusätzlich hochgiftige Pestizide einzusetzen.

Mit der wissenschaftlichen Studie scheint ein weiteres Mal der Beweis erbracht zu sein, dass gentechnisch veränderte Pflanzen ökologisch nicht vorhersehbare Risiken in sich bergen und die Bauern mit Zusatzkosten und Ernteverlusten zu rechnen haben.


http://derstandard.at/1316733517701/Aktuelle-Studie-Aktienhaendler-agieren-ruecksichtsloser-als-Psychopathen

http://orf.at/stories/2081072/

Studie: Aktienhändler rücksichtsloser als Psychopathen
Aktienhändler verhalten sich einer Studie zufolge rücksichtsloser und manipulativer als Psychopathen. Die Universität St. Gallen untersuchte die Kooperationsbereitschaft und den Egoismus von 28 Profihändlern, wie der „Spiegel“ berichtete.
Die Versuchspersonen mussten demnach Computersimulationen durchspielen und Intelligenztests machen. Die Händler verhielten sich im Ergebnis „zum Beispiel noch egoistischer und risikobereiter als eine Gruppe von Psychopathen, die den gleichen Test absolvierte“, sagte Thomas Noll, Vollzugsleiter des Schweizer Gefängnisses Pöschwies nördlich von Zürich.
„Hang zur Zerstörung“
Statt sachlich und nüchtern auf den höchsten Profit hinzuarbeiten, „ging es den Händlern vor allem darum, mehr zu bekommen als ihr Gegenspieler“, sagte Noll dem „Spiegel“. „Und sie brachten viel Energie auf, um diesen zu schädigen.“ Es sei in etwa so gewesen, als hätte der Nachbar das gleiche Auto, „und man geht mit dem Baseballschläger darauf los, um selbst besser dazustehen“.
Erklären können die Wissenschaftler diesen Hang zur Zerstörung nicht. Mit ihrem Verhalten erzielten die Aktienhändler zudem nicht mehr Gewinn als die Vergleichsgruppen.
Publiziert am 25.09.2011