Happy 2012!


Prosit Neujahr 2012!  Gen-Dialog EU

Unsere Zugriffs-STATISTIK – Jahresrückblick >

  Josef Feilmeier

Liebe Freunde,

wieder ist ein Jahr vorbei. Ein Jahr, in dem wir voller Stolz die Erfolge präsentieren können. Die Ablehnung der Gentechnik ist größer geworden. Aktuelle Umfrageergebnisse zeigen bei 94 % der Bürger eine klare Ablehnung. Das sind bereits 100 % aller reell denkenden Menschen, denn Mitarbeiter von Konzernen und andere abhängige Personen müssen bei Umfragen dafür stimmen, weil Ihr Arbeitsplatz und Geld davon abhängt, auch wenn sie innerlich gesunde Lebensmittel wollen. Die Lebensmittelproduktion im ganzen Land stellt reihenweise auf „Ohne Gentechnik“ um. Bauern in allen Regionen wollen gentechnikfrei produzieren. In zahlreichen Mails wurde das im ganzen Jahr wieder mitgeteilt. Dieser große Erfolg war nur möglich, weil die Lawine aus Bürgern, die aufstehen und sich nichts mehr gefallen lassen, immer größer wird. Wir sind alle zusammen eine „unbändige Kämpferbande“.

Aus diesem Grund mein herzlichster Dank an alle, die im vergangenen Jahr wieder so eifrig mitgeholfen haben, diesen Erfolg für uns alle zu erreichen. Es gibt kein Mehr oder Weniger, was der/die Einzelne bewirkt hat. Alle zusammen brachten den Erfolg mit den jeweiligen Fähigkeiten, die man kann. Was würden z.B. Vorträge nutzen, wenn niemand etwas unternimmt.

Und es gibt keinen Stillstand, denn kurz vor dem Ziel hören wir nicht auf. Im Gegenteil, das neue Jahr bringt viele neue Herausforderungen. Positiv denkenden Menschen werden mit allem fertig und finden immer einen Weg. Wenn es auch immer wieder „gekaufte Menschen“ gibt, die uns unsere Freiheit, gesunde und unabhängige Lebensmittel und eine intakte Schöpfung nehmen wollen. Diese Menschen müssen endlich begreifen, dass wir auf der „Autobahn des Lebens“ fahren und damit den Weg vorgeben. Wer zu uns will, muss sich unserem Lebensfluss einordnen.

In diesem Sinne wünsche ich allen Freunden, und die es noch werden wollen:

Alles Gute für das neue Jahr 2012. Vor allem Gesundheit, Lebensfreude und alle positiven Wünsche sollen in Erfüllung  gehen.

Ich bin überzeugt, dass wir Ende des Jahres bereits mehr als die Hälfte aller Lebensmittel mit dem neuen Logo „Ohne Gentechnik“ kennzeichnen. Eine flächendeckende Versorgung gentechnikfreier Futtermittel ist die Folge. Ebenso bin ich überzeugt, dass die Landwirtschaft zum Jahresende von unterdrückenden und sinnlosen Produktionsprogrammen befreit ist. Sicher bin ich mir deshalb, weil es die Lebensmittelbranche heute schon ablehnt und nur manche Bauern und Institutionen noch meinen, es zu brauchen. Und ich bin ein positiv denkender Mensch.

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Als kleine Einstimmung für das neue Jahr habe ich ein paar schöne Geschichten gefunden.

Als Anhang eine Präsentation, die uns zeigt, wie reich wir sind, wenn wir unsere Schöpfung und gesunde Lebens- und Futtermittel erhalten.

Dazu eine Geschichte, die ich auf der schönen Weihnachtskarte der Upländer Bauernmolkerei, die als erste Molkerei auf gentechnikfrei setzte, bekam. Sie passt zu meinem Spruch bei den Vorträgen. „Was ist günstiger: Gentechnisch veränderte Nahrungsmittel + Tabletten im Kombipack – oder etwas teuere, aber dafür gesunde hochwertige Lebensmittel“. Es gibt immer noch viele Leute, die meinen, man müsse nur billig (nicht günstig) einkaufen – ob bei Lebensmittel oder Futtermittel.

„Was ist billig oder teuer?

Es gibt kaum etwas auf der Welt, das nicht irgendjemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte.
Und die Menschen, die sich ausschließlich am Preis orientieren, werden gerechte Beute solcher Machenschaften.

Es ist unklug, zuviel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zuwenig zu bezahlen.
Wenn Sie zuviel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles.
Bezahlen Sie dagegen zuwenig, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.

Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten.

Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen.
Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen“

John Ruskin, Englischer Sozialreformer 1819 – 1900

Diese Meldung wurde bereits vor mehr als 100 Jahren verfasst. Sie ist auch heute hochaktuell und regt zum Nachdenken an. Bei Werkzeug, Autos, Maschinen und vieles mehr ist es allen bekannt. Bei Lebensmittel wird es allmählich bekannt, aber bei Futtermittel wird immer noch gelehrt, nur billig einzukaufen. Das hat seinen Grund, denn dann hat auch die Pharmaindustrie sein Geschäft.

Eine Geschichte, die zu unserer gemeinsamen Aktivität passt. Ich habe diese auf einer sehr schönen Weihnachtskarte bekommen.

Der Sternewerfer:

Die Flut hatte in der Nacht Tausende von Seesternen an den Strand gespült. Joe sah einen Jungen im Sand knien, der einen Seestern nach dem anderen aufsammelte, um ihn dann ins Meer zurück zu werfen. Nachdem er dem Jungen einige Minuten zugeschaut hatte, fragte ihn Joe, was er da tue. Der Junge richtete sich auf und antwortete:
„Ich werfe die Seesterne ins Meer zurück. Die Sonne brennt heute so stark herunter. Wenn ich das nicht tue, dann sterben Sie“.

Joe schaute verwundert, um dem Jungen klar zu machen, dass seine Aktivität fruchtlos sei und antwortete:

„Aber junger Mann, ist dir eigentlich klar, dass hier Kilometer um Kilometer Strand ist? Überall liegen Seesterne herum. Die kannst du unmöglich alle retten, das hat doch keinen Sinn“.

Der Junge hörte höflich zu, bückte sich, nahm einen weiteren Seestern auf und warf ihn ins Meer zurück, lächelte und sagte:

„Aber für diesen hat es einen Sinn. Und wenn Sie mir helfen würden, anstatt von vorne herein zu resignieren, hätte es noch mehr Sinn“

Hätten wir uns alle ebenso verhalten, wie Joe, dann wäre die Gentechnik voll eingeführt mit allen Nebenwirkungen. Immer wieder heißt es auch heute noch „Man kann doch nicht gegen diese großen Konzerne ankämpfen und die Politik wird das schon richten“. Die Politik ist größtenteils von der Industrie abhängig. Betrachtet man allein die FDP als Mitregierungspartei ( Fast Drei Prozent-Partei), die sich sogar öffentlich im Internet für die Zuschüsse der Konzerne bedankt. Und so groß kann ein Konzern nicht sein, dass man ihn nicht bezwingen kann. Besser gesagt, sie sind schon bezwungen.

Wir machen weiter, so wie dieser Junge mit den Seesternen. Der Strand der Konzerne ist bald befreit.

Herzliche Grüße mit den besten Wünschen

Feilmeier Josef
–          Internationale Arbeitsgruppe Futtermittel NON-GVO
http://www.feilmeier.info

Geschätzte Freunde!

http://youtu.be/6Xp91vZwAfg  (Austritt aus der derzeitigen EU – Pressekonferenz Concordia)

Alles Gute im Neuen Jahr!