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http://www.bio-markt.info/web/Aktuelle_Kurzmeldungen/Gentechnik/BOeLW/15/21/0/16090.html

BÖLW fordert klares Nein zur Agro-Gentechnik
Quelle: Pressemeldung BÖLW

Ab heute wird die Große Koalition auf ihrer Klausur in Meseberg über ihre Haltung zur Zulassung des gentechnisch veränderten Maises „1507“ entscheiden. Felix Prinz zu Löwenstein, Vorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), fordert Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel auf, sich zur Wahrung der Marktchancen der mittelständischen Ernährungswirtschaft gegen den Anbau von 1507 zu stellen. Die Entscheidung zur Zulassung fällt in den nächsten Tagen in Brüssel.

„Für die deutschen Agrar- und Lebensmittelproduzenten ist die Gentechnikfreiheit ein wichtiges Verkaufsargument. Europäische Verbraucher wollen keine Gentechnik in ihren Lebensmitteln. Auch der internationale Markt für gentechnikfreie Lebensmittel aus Europa wächst weiter. Gabriel sollte zugunsten hunderttausender Arbeitsplätze in der Land- und Lebensmittelwirtschaft in Deutschland gegen 1507 stimmen. Nur ein klares Nein aus Deutschland kann den Anbau des Gentech-Mais 1507 auf europäischer Ebene verhindern.
Besonders Bundeswirtschaftsminister und SPD-Parteichef Sigmar Gabriel muss sich deutlich gegen 1507 stellen, um die Marktchancen vieler Unternehmen – egal ob Bio oder konventionell – zu sichern und um den Beschlüssen seiner eigenen Partei gerecht zu werden.“

Hintergrund
Der Mais 1507 ist gentechnisch so verändert, dass er in allen Pflanzenteilen das „Bt-Toxin Cry1F“ produziert, dass gegen Insekten wirkt. Außerdem toleriert 1507 die Behandlung mit dem Unkrautvernichtungsmittel Glufosinat (Markennamen Liberty/Basta), das aufgrund seiner schädlichen Wirkungen auf die menschliche Gesundheit ab 2016 nicht mehr verwendet werden darf. Das US-Unternehmen Pioneer hatte die Zulassung von 1507 für den Anbau in der EU bereits vor zwölf Jahren beantragt. Die EFSA sieht keine Bedenken. Dies wurde jedoch von der Kommission und etlichen Mitgliedsstaaten vor einigen Jahren kritisiert. Im Oktober 2013 hatte der Europäische Gerichtshof die EU-Kommission angemahnt, im Fall 1507 eine Entscheidung zu treffen. Im November 2013 empfahl die Kommission den Mitgliedsstaaten die Zulassung von 1507. Die Entscheidung muss binnen 3 Monaten getroffen werden. Um die Anbauzulassung zu verhindern, müssen die Mitgliedsstaaten mit einer qualifizierten Mehrheit dagegen stimmen.

Weitere Infos hier – http://www.boelw.de/
22.01.2014

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