Freimut Gruber

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Plattform Gen Dialog EU

0664/270 99 55

Eine sehr große Anzahl an Beiträgen und Links auf diesen Seiten sind Freimut Gruber zu verdanken.

Bild von der Gentech-Veranstaltung des Bund Naturschutz Passau mit Vortrag von Jörg Bergstedt am 24.3.2012.
Foto: Luftbild-Scheurecker, Schärding

Sehr geehrter Herr Hüttlmaier!

Sehr geehrte Damen und Herren!

Zum Anlass der verunfallten AKWs(AKW=AtomKraftWerk)  in Japan stellt sich für viele besorgte Oberösterreicher die Frage, was im Falle eines GAUs (GAU = Größter anzunehmender Unfall) in einem der an Österreich grenznah anliegenden AKWs getan werden kann und Ernstfall getan wird.

Meine Frage an Sie als kompetente und dafür verantwortliche Personen:

Was passiert im Falle eines GAUs; vor allem: Wo sind die dafür vorgesehenen Notfall- und Evakuierungspläne einsehbar?

Wie und durch wem wird die Bevölkerung in diesem Falle betreut und versorgt?

Wer sind die Mitglieder des dafür vorgesehen Krisenstabes?

Vielen Dank im voraus für Ihre prompte und kompetente Antwort!

Beste Grüße

Freimut Gruber

Unabhängige Bürgerinitiative „Rettet Österreich“
Au 7
4873 Frankenburg
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Herr Berlakovich!

Laut einer Umfrage lehnen 83 % (dreiundachtzig Prozent) der Österreicher grüne Gentechnik in ihrer Nahrungskette ab.
Als Minister, der sich mit Lebensmitteln beschäftigen sollte, dürfte Ihnen diese Umfrage ja bekannt sein.

Deshalb wende ich mich mit folgenden Fragen an Sie:

Wie kam es, dass Sie gestern gemeinsam mit Herrn Stöger einer Verunreinigung von Futtermitteln im Bereich von 0,1 Prozent zugestimmt haben?
In Zeiten von GRASSiERenden pekuniären Entscheidungshilfen – gab es Hilfestellungen von Konzernseite?

Kennen Sie das Gleichnis mit den beiden Reiskörnern auf dem Schachbrett?

Ist Ihnen der Wille der Österreicher – des Souveräns dem sie eigentlich dienen sollten – völlig egal?

Wissen Sie, dass die Gentechnik in keiner Weise versicherbar ist, genausowenig wie die Atomtechnik?
Wer wird für Schäden haften, die entstehen werden? (Wenn Sie wahrscheinlich über alle Berge sind.)

Wie lange werden Sie die Geduld der Österreicher und Österreicherinnen noch missbrauchen?

Danke für Ihre Antwort.

Beste Grüße

Freimut Gruber
Au 7
4873 Frankenburg
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Sehr geehrter Herr Stöger!

Laut einer Umfrage lehnen 83 % (dreiundachtzig Prozent) der Österreicher grüne Gentechnik in ihrer Nahrungskette ab.
Als Gesundheits-Minister dürfte ihnen diese Umfrage ja bekannt sein.

Deshalb wende ich mich mit folgenden Fragen an Sie:
Wie kam es, dass sie gestern gemeinsam mit Herrn Berlakovich einer Verunreinigung von Futtermitteln im Bereich von 0,1 Prozent zugestimmt haben?

In Zeiten von GRASSiERenden pekuniären Entscheidungshilfen – gab es Hilfestellungen von Konzernseite?

Kennen Sie das Gleichnis mit den beiden Reiskörnern auf dem Schachbrett?

Ist Ihnen der Wille der Österreicher – des Souveräns, dem Sie eigentlich dienen sollten – völlig egal?

Wissen Sie, dass die Gentechnik in keiner Weise versicherbar ist, genausowenig wie die Atomtechnik?

Wer wird für Schäden haften, die entstehen werden? (Wenn Sie wahrscheinlich über alle Berge sind.)

Wie lange werden Sie die Geduld der Österreicher und Österreicherinnen noch missbrauchen?

Danke für Ihre Antwort.

Beste Grüße

Freimut Gruber
Au 7
4873 Frankenburg
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Wien (OTS) – „Die zuständigen Minister Berlakovich und Stöger sind
verantwortlich, dass auch Österreich gestern auf EU-Ebene zugestimmt
hat, dass in Zukunft gentechnisch veränderte Organismen (GVO)), die
gar nicht zugelassen sind, bis zu 0,1 Prozent in Futtermitteln
enthalten sein dürfen. Damit gehen sie gemeinsam mit der
EU-Kommission vor den jahrelangen Lobbykampagnen der Futtermittel-
und Agrarindustrie in die Knie und treten das Vorsorgeprinzip mit
Füßen. Mit dieser Zustimmung verlassen die beiden Minister auch den
Gentechnik-kritischen Kurs, auf den sich alle im Parlament
vertretenen Parteien in Österreich geeinigt haben und öffnen der
schleichenden Verunreinigung der gesamten Lebensmittelkette Tür und
Tor“

Am 14.02.2011 um 22:51 schrieb FREIMUT GMX:

An den Verein

ZVR-Zahl 460320712

Oberösterreichischer Tiergesundheitsdienst OÖ TGD

Tätigkeitsbeschreibung:

Labor für Gesundheitsuntersuchungen und Tests für Tiere.
(Unsere Arbeit im Dienst von Qualitästssicherung Konsumentenschutz Tiergesundheit)

Harrachstr. 18
4021 Linz

Sehr geehrter Herr ÖR Ing. Franz Reisecker,

Wir kennen uns von der netten Diskussion im Bildungsheim Puchberg, in dem sie mir zuletzt zusicherten, dass ich mich mit Fragen bezüglich Tierfutter gerne  an sie wenden kann.

Mit der Bitte um kompetente Auskunft bezüglich einiger sicherlich leicht zu beantwortender Fragen wende ich mich deshalb an Sie als Vorstand des Vereines „Oberösterreichischer Tiergesundheitsdienst“.

Als Konsument und kritischer Familienvater beobachte ich mit brennender Sorge die Entwicklung am österreichischen Lebensmittelmarkt, der ja mit abwechselnden Skandalen (Ungarische Eier mit AMA-Pflaster, Lysterien etc) ja ziemlich gebeutelt ist und in dem sich der verunsicherte Konsument auf nichts verlassen kann.

Vielleicht können sie einen kurzen Filmbeitrag durchsehen:
http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1056489

Nun zu meinen Fragen:

Als Labor für Gesundheitsuntersuchungen und Tests für Tiere ist ihnen ja sicher bekannt, dass in Österreich fünfhunderttausend ! Tonnen genverändertes Soja verfüttert wird.
Laut Gesetz ist ein Rückstand von 20 mg/Kg Glygphosat/Glyphosinat (zb. Round up) , einem hochwirksamen Gift (Pflanzenschutzmittel ist das falsche Wort dafür), erlaubt. Das ergibt zwei Kilogramm auf die Tonne Futter !!!

Was passiert mit den Tieren, denen dieses „Futter“, das ja eigentlich vergiftet ist, verabreicht wird? Werden diese Tiere davon krank? Und werden diese Tiere deshalb ohne Tageslicht gehalten?

Wie hoch sind die Rückstände dieser Gifte im Fleisch, den Eiern und den daraus erzeugten Produkten wie z.B. Wurst?

Ist ihnen der Ausdruck „Allmählichkeitseinwirkung“ bekannt?

Kann eine Vergiftung von unseren Kindern aus dieser „Nahrung“ ausgeschlossen werden?

Wo kann man die Langzeitstudien über die Verfütterung dieser Stoffe abfragen?

Wie reagiert das Grundwasser bei Ausbringung der Jauche  von diesen Tieren?

Danke für Ihre kompetente und umfassende Antwort!

Beste Grüße

Freimut Gruber

Au 7
4873 Frankenburg
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Bei einer Diskussion zum Thema Schwarzbuch Landwirtschaft in Puchberg bei Wels im Februar 2011

Nie wieder Krieg

Im Jahr 1918 standen unsere Großväter mit zerrütteten Seelen und ruinierter Gesundheit an den Straßenrändern mit Pappschildern in den Händen, auf denen zu lesen war:“NIE WIEDER KRIEG!“

Dasselbe grausige Schauspiel wiederholte sich 1945 in den zerbombten Städten Europas, die Pappschilder waren die selben, auch die Schrift:“NIE WIEDER KRIEG!“.

Nach diesen bösartigen Erfahrungen beschlossen unsere Väter und Großväter, ihre Kinder und Enkel aus diesem Wahnsinn herauszuhalten, und schufen die Immerwährende Bewaffnete Neutralität, so wie sie die Schweizer erfolgreich schon lange praktizieren (Schweiz: Wir haben keine Armee – wir sind die Armee).

Die Generationen, die über die Unmenschlichkeit des Krieges persönlich berichten könnten, sind nun nicht mehr unter uns.

Genau zu diesem Zeitpunkt kommt, „ganz zufällig“, die Diskussion über eine „Berufsarmee“; mitten im „Friedensprojekt EU“, in dem ja Aufrüstung zwingend ! vorgeschrieben ist. Eine „EU“, in die wir mit List und Tücke hineingelogen wurden, und zu deren „Verfassung“ kein demokratischer Österreicher je ja gesagt hat.

Und ein Zivildiener (Darabos) soll in die Tat umsetzen, was wahrscheinlich von langer Hand geplant ist.

(Ein Beispiel der Vorbereitung: Der „Eurofighter“ ist in Wirklichkeit der „Jäger Typhoon“ und NATO-kompatibel; fliegt aber nur dann voll kampftauglich, wenn sich zwei amerikanische Waffentechniker in Österreich befinden etc. Steyr Wehrtechnik im Besitz der Amerikaner; ebenso Jenbach Diesel. Kraftwerke durch Cross-Boarder Leasing an die Amerikaner verkauft-Sale and Lease back etc. etc. etc.-die Liste ist lang)

Wenn das Milizsystem aufgegeben wird, entsteht ein militärisch leerer Raum, der gefüllt wird. Von wem?

Wahrscheinlich von der NATO, einer Organisation, die seit  24. April 1999 ein neues strategisches Konzept bedient, das als ausreichende Gründe für militärische Angriffe „Rohstoffmangel“, „unzureichende Reformen“ oder „Terrorismus“ angibt.

Es gäbe aber Lösungen, die man den Menschen schmackhaft machen könnte; wie das Beispiel Amerika zeigt; dort kann man Fahrzeuge, die man im Krisenfall dem Heer zur Verfügung stellt, steuerfrei fahren etc:

Man sollte die Ausbildung dreiteilen; in einen militärischen, sanitäts- und in einen landwirtschaftlichen Teil; und zwar so durchdacht und aufgewertet, dass der Mensch, Mann oder Frau, ein Leben lang davon profitieren kann.

Vorbereitungen in Richtung „Berufsheer“, das sich gegen das eigene Volk einsetzen lässt, müssen durch eine Volksabstimmung von den Österreichern selbst erlaubt werden.

Aber das ist aus der Mode gekommen, siehe EU-Vertrag (Verfassung), die einfach durchgewunken wurde weil die Menschen eh nicht verstehen worums geht (Heinz Fischer:  Aber ich habe Bedenken, wenn acht Millionen Österreicher darüber entscheiden, ob der Reformvertrag für 450 Millionen Europäer in Kraft treten kann.-Kurier)

Es muß eine Lösung gefunden werden, die dieses schöne Land mit diesen vielen fleissigen Menschen aus dem heraufziehenden Gewitter heraushält und im Ernstfall Schutz und Schirm bietet.

Und wir sollten das Vermächtniss der Väter und Großväter weitertragen und unsererseits dafür Sorge tragen, dass unsere Kinder nicht eines Tages mit Pappschildern in den Straßen stehen:“NIE WIEDER KRIEG!“

Beste friedliche Grüße

Freimut Gruber

Taxifahrer
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Manfred Grössler, Freimut Gruber, Elisabeth Sabler

Manfred Grössler, Freimut Gruber, Elisabeth Sabler

Volker Helldorff, Freimut Gruber

Offener Brief

Sehr geehrte Frau Tamandl,

„Kennzeichnung von gentechnisch veränderten Lebensmitteln verunsichert Konsumenten“- das ist die in Kurzform von Ihnen ausgegebene Parole bezüglich der Intention Herrn Stögers gentechnisch produzierte Lebensmittel für den unwissenden Konsumenten kenntlich zu machen

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100919_OTS0043/tamandl-konsumenten-nicht-verunsichern

Drei von vier Menschen wissen nicht, dass „normales“ Geflügel mit Gentechnik-verseuchtem Futter das auch rückstände von Pflanzenschutzmitteln enthalten darf, aufgezogen wurde. Dasselbe bei Ei und Schweinefleisch.

Es dürfte Ihrer Kenntnis entgangen sein dass der österreichische Bürger keine wie immer geartete Gentechnik in seiner Nahrungskette haben will- das Gentechnik-Volksbegehren hat das klar dargestellt.

Eigentlich logisch, denn niemand kann die Auswirkungen dieser Frankenstein-Technologie , (Sie kennen wahrscheinlich die Geschichte des Monsters das aus Leichenteilen zum Leben erweckt wurde-so ähnlich funktioniert Gentechnik) die fast ausschließlich von eingekauften Ramschwissenschaftlern beworben wird, vorhersagen. Keine der propagierten „Vorzüge“ wurden auch nur ansatzweise erfüllt. Das Gegenteil ist der Fall.

Sie als Konsumentenschutz -Sprecherin müssten eigentlich vehement dafür eintreten, dass die Heimlichkeiten, die um Produkte wie zum Beispiel Eier und Fleisch entstehen, die aus der Verfütterung von Gen-Soja resultieren, sofort zu beenden sind und diese „Produkte“ mit einem auch speziell für die ältere Mitmenschen leicht erkennbaren Zeichen zu versehen sind, damit die Bevölkerung endlich diesbezüglich „mündig“ entscheiden kann was sie kauft, und damit endlich versteht, dass sie ungewollt diese „Frankenstein-Technologie“ mit am Leben erhält !
Warum machen sie genau das Gegenteil?

Könnte es sein dass in Österreich gentechnisch verändertes Soja von einer wohlbekannten Futtermittel-Kette hauptsächlich nur deshalb importiert wird, weil die dahinterstehende Bankengruppe an den Aktien der Konzerne wie Monsanto, Bayer, Syngenta etc. noch einmal kräftig mitverdient?
Wer zieht Ihrer Meinung nach den größten Nutzen aus der heimlichen Verfütterung dieser Hochrisiko-Technologie?

Sind Ihnen eigentlich die Folgen des „Gentechnik“-Anbaues (Ginge es nach Ihren Parteigenossen Fischler und Molterer, stünde dieses bereits auf unseren Feldern und in unseren Gärten. Dies wurde bisher erfolgreich verhindert; denn einmal ausgebracht ist das Zeug nicht mehr rückholbar.)
bekannt?

Apropos Parteigenosse: vielleicht holen sie bei Ihrem Kollegen Josef Ferdl Stockinger (Er wechselt gerade zur Oberösterreichischen Versicherung) Informationen ein, warum Gentechnik nicht versicherbar ist – Sie werden bei der Begründung staunen.

Vergiftete Böden, vergiftetes Grundwasser gehören zu den Resultaten einer Technologie die bereits überholt ist. Wenn Sie den Weltagrarbericht verinnerlichen, werden sie verstehen warum das so ist.

Da sie sich ja auch „christlich“ nennen sollten sie vielleicht auch anfangen sich für die ethischen Folgen für die ja so weit weg stattfindenden an Skrupellosigkeit und Verantwortungslosigkeit unüberbietbaren Vorgänge in Punkto „Gentechnik „zu interessieren.
Vielleicht recherchieren sie über die „IRAK ORDER 81“ die noch immer aufrecht ist und Verbrechen gegen die Menschheit darstellt!

Abschließend  zu Ihrer Wortmeldung bezüglich des AMA-Risiko-Siegels: vor nicht allzu langer Zeit wurden fünf Millionen ungarische Eier, versehen mit dem AMA-Pickerl-als gute österreichische Ware markiert und auch verkauft- (In Ihrer Aussendung steht: „klar nachvollziehbares Kontrollsystem“ beim AMA-Pflaster dürfte genau das Gegenteil der Fall sein)ohne Konsequenzen-warum eigentlich?

Danke für Ihre kompetente und umfassende Antwort!

Bleiben sie gesund-und kontrollieren sie die Nahrung die sie Ihrem Körper und damit Ihrer Gesundheit zuführen! Und vertrauen sie dabei nicht irgendwelchen Marketing-Strategie-Zeichen.

Beste Grüße
Freimut Gruber
Au 7
4873 Frankenburg
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