Prosit 2014!

Ein gutes neues Jahr 2014 wünscht die Gennetz-Redaktion

Danke für die Mitarbeit, ganz besonders Freimut für seine vielen Beiträge und seinen Elan, Klaus für sein unermüdliches Engagement und das Weiterleiten seiner Veranstaltungen, Sissy und Gerlinde für Infos übers Jahr und Josef Feilmeier für seine feurigen Rundschreiben!

Ein besinnliches Neujahrsgedicht von Gia

Für unsere Kärntner: Infoabend über eine neue Kultur der Bienenhaltung am 31. Jänner 2014 in 9412 St. Margarethen

Nun zu unserer Rundschau…
http://www.taz.de/Geldkritikerin-Margrit-Kennedy-ist-tot/!130104/

Geldkritikerin Margrit Kennedy ist tot
Eine charismatische Vordenkerin
Margrit Kennedy war Architektin, Ökologin und energische Kämpferin gegen den Wachstumszwang. Jetzt ist sie 74-jährig gestorben…..

http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1086215

Anti-Gentechnik vom Feinsten ! 30.12.2013
Hochkarätige Veranstaltung verweist auf große Gefahren des Freihandelsabkommen

US-Wirtschaftsimperialismus bedroht Gesundheit der Freie Welt
Wien – Vor den Weihnachtsfeiertagen fand beim Grinzinger Heurigen „ZUM BERGER“ eine denkwürdige Veranstaltung statt. Unter dem Titel „Gentechnik – die Stunde der Wahrheit naht“ lud KLAUS FAIßNER, Freier Journalist, Autor und Gründer der „Initiative Gentechnikverbot“ zu einem Vortrags-Abend in die sehr gediegene und besonders gemütliche Stube des Traditionsbetriebs…..

https://secure.avaaz.org/de/stop_monsanto_in_argentina_global_/?ffcWngb&pv=45

Hierbei handelt es sich um eine Avaaz-Mitteilung.

http://www.gmwatch.org/index.php/news/news-languages/nachrichten-in-deutsch/15155-rueckblick-nr-336

GMWatch Rückblick Nr. 336

http://www.krone.at/Welt/USA_Superunkraut_durch_genmanipulierte_Pflanzen-Kaum_zu_vernichten-Story-386133?utm_source=facebook.com&utm_medium=SocialMedia&utm_content=Pinnwand&utm_campaign=krone.at_Welt

Kaum zu vernichten
12.12.2013, 12:20
USA: „Superunkraut“ durch genmanipulierte Pflanzen
Forscher warnen vor „Superunkraut“, das sich in den USA bereits auf 24 Millionen Hektar Land breitgemacht habe und kaum noch zu vernichten sei. Entstanden sei es durch genmanipulierte Pflanzen, genauer gesagt den damit verbundenen Umgang mit Unkrautvernichtungsmitteln. Die Wissenschaftler fordern nun eine Rückkehr zu nachhaltiger Landwirtschaft und Biodiversität statt Monokulturen.

20-12-2013 Forscher wollen uns gegen Fett immun machen

von Lea Blum – Lausanner Wissenschaftler haben Mäuse genetisch so verändert, dass sie trotz massenhaft Kalorien dünn bleiben. Auch Menschen könnten so gegen Fettleibigkeit resistent werden.

http://www.20min.ch/wissen/news/story/Forscher-wollen-uns-gegen-Fett-immun-machen-28868116

http://greenpeaceblogs.org/2013/12/13/connecticut-becomes-first-state-to-require-gmo-labeling/?utm_source=gpusfb&utm_medium=blog&utm_campaign=gmo

Connecticut becomes first state to require GMO labeling
By Cassady Sharp

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/12/17/monsanto-plant-gentechnisch-veraendertes-marihuana/

Monsanto plant gentechnisch verändertes Marihuana
Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  17.12.13, 03:24
Monsanto-Aktionär George Soros hat die Legalisierung von Marihuana in Uruguay vorangetrieben – möglicherweise, damit Monsanto die Züchtung von gentechnisch veränderten Marihuana beginnen kann. Im Falle einer weltweiten Legalisierung könnte Monsanto so mit einem Patent auf Marihuana das Geschäft des Jahrhunderts machen.

http://gmwatch.org/index.php/news/archive/2013/15188

Prof Séralini responds to FCT
Prof GE Séralini and his team have responded to the letter from A. Wallace Hayes, editor of Food and Chemical Toxicology (FCT), telling Prof Séralini that he intended to retract his study on NK603 maize and Roundup.
Here’s the retraction notice from Elsevier, the publisher of FCT:
http://prn.to/1euTk2W

The study:
Séralini, G.E., Clair, E., Mesnage, R. Gress, S., Defarge, N. Malatesta, M. Hennequin, D. Spiroux de Vendômois, J. (2012) Long term toxicity of a Roundup herbicide and a Roundup-tolerant genetically modified maize. Food and Chem. Tox. 50:4221-4231

Response by Prof GE Seralini and colleagues to A. Wallace Hayes, editor of Food and Chemical Toxicology
28 Nov 2013…..

http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1086052

Gericht: Zulassung der Amflora Gentechnik-Kartoffel in der EU nichtig
21.12.2013
Das Gericht erklärt die Beschlüsse der Kommission über die Zulassung des Inverkehrbringens der genetisch veränderten Kartoffelsorte Amflora für nichtig….

http://www.zeit.de/news/2013-12/13/eu-agrar-lebensmittel-fleisch-gentechnik-verbraucher-eu-kommission-will-im-streit-um-klonfleisch-neuen-vorschlag-vorlegen-13182209

EU-Agrar-Lebensmittel-Fleisch-Gentechnik-Verbraucher EU-Kommission will im Streit um Klonfleisch neuen Vorschlag vorlegen
13. Dezember 2013  18:22 Uhr
Brüssel (AFP) Im Streit um Klonfleisch auf den Tellern in Europa will die EU-Kommission einen neuen Vorschlag unterbreiten. Als Termin für die Vorlage nannte eine Sprecherin am Freitag den kommenden Mittwoch. Aus Kreisen der Kommission hieß es, es werde vorgeschlagen, das Klonen von Tieren zum Zweck der Nahrungsmittelproduktion in der EU zu verbieten. Ein Verbot für die Einfuhr entsprechenden Fleisches ist demnach aber nicht vorgesehen. „Das Europaparlament wird uns an den Hals springen“, hieß es. Auch aus Deutschland werde mit heftigem Widerstand gerechnet.

http://www.bio-markt.info/web/Aktuelle_Kurzmeldungen/Gentechnik/Argentinien/15/21/0/15947.html

KWS investiert zehn Millionen Euro in Einbeck
19.12.13
Einbeck. Die KWS Saat AG wird im laufenden Geschäftsjahr rund zehn Millionen Euro am Standort Einbeck investieren. Nach dem Rückbau von zwei älteren Gebäuden entsteht auf dem Gelände an der Grimsehlstraße ein neues Institutsgebäude.

http://www.bio-markt.info/web/Aktuelle_Kurzmeldungen/Gentechnik/Argentinien/15/21/0/15947.html

Neue Fabrik für Gen-Saat in Argentinien
Quelle: Avaaz (!!!!)

Monsanto weitet seine Macht über den Planeten aus — und zwar mit einer neuen Fabrik für Gen-Saat in Argentinien. Sofía Gatica und weitere Anwohner haben Kritik geäußert und sie hat Morddrohungen und Prügel erlitten. Es besteht akute Gefahr, heißt es vom Aktionsnetzwerk AVAAZ. Monsanto stellt gentechnisch verändertes Saatgut her. In Verbindung mit giftigen Pestiziden schafft dies verheerende Monokulturen, bei denen bis auf eine einzige Pflanzenart nichts mehr wächst. Diese verbreiten sich zunehmend auf der Erde und nun soll eine der weltgrößten Gensaat-Fabriken in Córdoba entstehen.

http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/28501.html

19.12.2013 |
Protest vor Hauptversammlung: „Die KWS hat nicht verstanden“
Agrarstudenten fordern von KWS Verzicht auf Gentechnik-Saatgut (Foto: http://www.kws-gentechnikfrei.de)
Im niedersächsischen Einbeck fand heute die Hauptversammlung der KWS Saat AG statt. Das Pflanzenzuchtunternehmen gehört zu den Umsatzstärksten weltweit – auch dank gentechnisch veränderter Sorten. Das gefällt nicht allen Aktionären, einige beantragten, den Vorstand nicht zu entlasten. Gleichzeitig versammelten sich kritische Agrarstudenten zu einer „Mahnwache“ vor dem Firmensitz….

http://www.welt.de/wirtschaft/article123309324/Deutsche-fuerchten-genetisch-veraenderte-Lebensmittel.html

16:38
Zukunftstechnologien
Deutsche fürchten genetisch veränderte Lebensmittel
Bei der Herstellung von Medikamenten und Impfstoffen wird die Gentechnik schon lange angewandt. Doch bei gentechnisch veränderten Lebensmitteln gibt es noch viele Vorbehalte….. Von Anja Ettel

http://www.bio-markt.info/web/Aktuelle_Kurzmeldungen/Gentechnik/Agrar-Agenda/15/21/0/15935.html

Schwarz-rote Agrar-Agenda voller Mängel
Quelle: Pressemeldung Bund und Abl

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtwirtschaft (AbL) haben Union und SPD vorgeworfen, die bisherige und aus Sicht der Verbände falsche Agrarpolitik fortsetzen zu wollen. Die künftigen Koalitionäre verweigerten sich den notwendigen Reformen in der deutschen und europäischen Agrarpolitik und ignorierten die Aufgaben des Verbraucher-, Umwelt- und Tierschutzes in der Landwirtschaft, sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger….

http://www.direktbroker.de/news/monsanto-is-teaming-up-with-a-danish-biotech-company-to-33423351

Monsanto Strikes Deal on Plant Microbes Monsanto is teaming up with a Danish biotech company to develop microscopic organisms that help plants grow and resist pests.

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=19834

Wirtschaft und Umwelt
PCB-Kontaminationen: „Hersteller müssen haften!“
MONSANTO und BAYER die größten Produzenten
Von Jan

Weltweit wurden rund 1,3 Millionen Tonnen Polychlorierte Biphenyle (PCB) produziert. Große Mengen kamen in Elektrogeräten, Fugendichtungen, Farben und Bodenbelägen zum Einsatz. Die Entsorgung dauert Jahrzehnte und kostet Milliarden. Umweltverbände fordern, die Hersteller an den Kosten zu beteiligen.

Größter PCB-Hersteller und -Profiteur: US-Konzern MONSANTO
Quelle: nexusilluminati.blogspot.com

Tausende von Schulen und Universitäten sind mit Polychlorierten Biphenylen (PCB) verseucht. Die Sanierungen belasten die öffentlichen Haushalte in hohem Umfang. So musste die Uni Bochum im Oktober beschließen, mehrere Gebäude komplett abzureißen und neu zu errichten; die Kosten allein in diesem Fall liegen im dreistelligen Millionenbereich. Ähnliche Probleme gibt es an den Universitäten Erlangen, Bielefeld und Düsseldorf sowie in vielen Behörden…..

http://wochenblatt.cc/nachrichten/monsanto-syngenta-und-basf/21595

Monsanto, Syngenta und BASF
Von Jan Päßler am 17.Dez.2013
Asunción: Drei neue Sorten von gentechnisch verändertem Saatgut wurden vom Landwirtschaftsministerium zugelassen. Die vom Gesundheitsministerium benötigte Unbedenklichkeitsbescheinigung wurde bereits ausgestellt und übergeben. Wenn dieser Vorgang protokolliert wird, kann das Saatgut noch vor Jahresende verkauft werden.
Nach Aussage des Agronomen Santiago Bertoni, Planungsdirektor im Landwirtschaftsministerium, handelt es sich um Mais NK 603 von Monsanto, Mais MIR 162 von Syngenta und eine Herbizid-resistente Sorte Soja von BASF.
Wie in den Nachbarländern Argentinien und Brasilien geht in Paraguay der Trend zur ausschließlichen Anwendung von gentechnisch verändertem Saatgut. Schritte die unter Federico Franco begannen werden unter der Cartes Regierung weitergeführt.
Die EU-Kommission hat den gentechnisch veränderten Mais MIR 162 des Schweizer Syngenta-Konzerns zum Import und zur Verarbeitung in Futter- und Lebensmitteln Ende 2012 zugelassen. Auch NK 603 Mais von Monsanto hat eine gültige Zulassung nach derzeitigem EU-Recht.
(Wochenblatt / Abc / transgen.de)
http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/28479.html

16.12.2013 |
Bürgerbeauftragte sieht keine Interessenkonflikte bei Gentech
Die Bürgerbeauftragte der EU, Emily O“Reilly (Foto: European Union / European Ombudsman)
Die Bürgerbeauftragte der Europäischen Union, Emily O’Reilly, hat die Untersuchung von Interessenkonflikten in der Lebensmittelbehörde EFSA eingestellt. Es gebe keine Hinweise auf Verstöße. Dabei bezog sich O’Reilly jedoch nur auf einen Fall – und auch nur auf den Zeitraum von 2009 bis 2012. Es ging um den ehemaligen Vorsitzenden des Gentechnik-Gremiums. Bis 2005 war er gleichzeitig Mitglied einer Arbeitsgruppe der Gentech-Lobby – geleitet wurde sie von einem Mitarbeiter des US-Agrochemiekonzerns Monsanto….

http://www.bio-markt.info/web/Aktuelle_Kurzmeldungen/Gentechnik/BOeLW:_Urteil_zu_Amflora_wichtiges_Signal/15/21/0/15900.html

BÖLW: Urteil zu Amflora wichtiges Signal
Quelle: Pressemeldung BÖLW

Das Urteil des Gerichtshofes der Europäischen Union die Anbauzulassung der gentechnisch veränderten Kartoffel der BASF „Amflora“ für nichtig zu erklären, kommentiert der Vorsitzende des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Felix Prinz zu Löwenstein: „Das Urteil des Gerichtshofes der Europäischen Union ist ein wichtiges Signal. Die EU Kommission hat während des Zulassungsverfahrens der Gentech-Kartoffel Amflora eindeutig geschlampt. Unsere Kritik – und die des Europäischen Rechnungshofes, des EU-Parlamentes und vieler Fachleute – beschränkt sich aber nicht auf Verfahrensfehler. Das Zulassungsverfahren hat Defizite, die ein Risiko für Landwirtschaft, Natur und Verbraucher darstellen:….

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20131216_OTS0050/pirklhuber-warnt-freihandelsabkommen-bringt-hormonfleisch-chlor-huehnchen-und-gentechnik

Pirklhuber warnt: Freihandelsabkommen bringt Hormonfleisch, Chlor-Hühnchen und Gentechnik
Grüne: Handelsabkommen zwischen EU und USA nutz Konzernen und nicht den Bürgern….

http://www.20min.ch/finance/news/story/China-retourniert-545-000-Tonnen-Mais-in-die-USA-12574777

Return to Sender
20. Dezember 2013 10:56; Akt: 20.12.2013 12:15 Print
China retourniert 545’000 Tonnen Mais in die USA
In China haben staatliche Kontrolleure in Maislieferungen aus den USA gentechnisch veränderte Sorten entdeckt. Jetzt geht der Mais zurück zum Absender.

http://amerika21.de/2013/12/95779/monsanto-mais-kleinbauern

26. Dez 2013 | Paraguay | Soziale Bewegungen | Wirtschaft
Monsanto und Co. haben Paraguay fest im Griff
Zulassung von weiteren genmanipulierten Maissorten erfolgt. Vertreibung von Kleinbauern nimmt immer größere Ausmaße an

Von Irina Poprawa, Asunción
26.12.2013 06:30

Dürfen gentechnisch verändertes Maissaatgut in Paraguay einsetzen: Monsanto, Syngenta und BASF (Quelle)

Kunterbunte Extra-Infos

Bienenrettung – Aktiver Bienenschutz in Österreich

YouTube-VIDEO – 30 Minuten – Alpenparlament Interview Anton Erlacher – bitte anschauen, weitergeben! Es ist sehr informativ. Bienenretter Anton Erlacher, Imker und Geschäftsführer des Vereins Bienenschutzgarten, spricht zur Lage und bittet um Mithilfe.

http://orf.at/stories/2210754/2209037/

Geldpolitik mit weltweiter Wirkung
Seit 100 Jahren ist das Federal Reserve System, kurz Fed, als Notenbank in den USA für Preisstabilität und Vollbeschäftigung zuständig. Mit der Etablierung des Dollars als Ankerwährung nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Politik der Fed für die ganze Welt ausschlaggebend. Bis heute wird jeder ihrer Schritte ganz genau beobachtet.
Am 23. Dezember wird die US-Notenbank Fed 100 Jahre alt. Am Tag vor dem Heiligen Abend des Jahres 1913 unterzeichnete der damalige US-Präsident Woodrow Wilson das der Fed zugrundeliegende Gesetz „Federal Reserve Act“ und setzte es damit formal in Kraft. Es war bereits der dritte Anlauf der US-Staaten, eine gemeinsame Zentralbank zu schaffen – dieses Mal war er auch nachhaltig erfolgreich.

Kreditopfer-Musterprozess Gernot Gauper

http://zeit-fragen.ch/index.php?id=1674

Der Weg des Friedens

Direkte Demokratie und Sicherheit
von Dr. phil. René Roca, Forschungsinstitut direkte Demokratie
Direkte Demokratie und Sicherheit sind sehr eng verknüpft und bedingen einander.
Die Schweiz hat dank ihrer direkten Demokratie ein Sicherheitssystem entwickelt, das seit der Gründung des Bundesstaates 1848 im jeweiligen historischen Kontext kontinuierlich angepasst und verbessert wurde. Ob bezüglich des Sicherheitssystems Veränderungen nötig waren, musste in der Regel mit dem Souverän, also den Stimmberechtigten, diskutiert und von ihm bestimmt werden. Im Grundsatz entstand so für den Bundesstaat ein System, das wie in keinem anderen Land von Freiheit, Ordnung und Sicherheit geprägt ist.
Wie labil eine demokratische Ordnung ist, besonders wenn sie bloss eine repräsentative, also indirekte Demokratie ist, zeigt die gegenwärtige wirtschaftliche und soziale Krise im Euro-Raum. Das Volk als Souverän hat in vielen europäischen Ländern in der Regel keine Möglichkeiten, korrigierend über Abstimmungen den Kurs der Regierung resp. des Parlamentes anzupassen oder zu verändern. Lediglich über Wahlen ist eine Kursänderung möglich, aber auch diesbezüglich sind die Möglichkeiten beschränkt. Der Bevölkerung bleiben somit oft nur die Strasse und öffentliche Plätze, um ihren Unmut auszudrücken. Solche Zustände können rasch ausarten in soziale Unruhen und politische Extremismen. Dies kann mit der Zeit eine demokratische Gesellschaft zerrütten. Lediglich die Polizeikräfte aufzurüsten oder gar eine EU-Eingreiftruppe zu planen, lösen im Kern die Demokratiedefizite nicht.

Was wir mit unserer Plastikkultur anrichten… und sonstige Schändlichkeiten

Die Biosprit-Lüge – komplette Doku

Schokolade Shampoo Sonnencreme

Die auf den Altar spranghttp://www.taz.de/Femen-Protest-im-Koelner-Dom/!129958/

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