Bern ebnet den Weg für „Koexistenz“ ab 2018

Für mehr ist einfach nicht Zeit – einfach wieder eine Rundschau – ein Pressespiegel

http://www.bielertagblatt.ch/nachrichten/schweiz/bundesrat-ebnet-weg-fuer-anbau-von-gentech-kulturen-ab-2018?sc[overlay]=true&sc[overlay]=true


Bern – Bundesrat ebnet Weg für Anbau von Gentech-Kulturen ab 2018

Nach Ablauf des Gentech-Moratoriums Ende 2017 sollen gentechnisch veränderte und konventionelle Agrarkulturen nebeneinander Platz haben. Der Bundesrat hat am Mittwoch eine entsprechende Koexistenzregelung in die Vernehmlassung geschickt.

(sda) Dazu soll das Gentechnikgesetz (GTG) um einige neue Bestimmungen erweitert werden, die in der sogenannten Koexistenzverordnung näher ausgeführt sind. Darin enthalten sind Massnahmen, die beim Anbau gentechnisch veränderter Organismen (GVO) getroffen werden müssen, um den Schutz der herkömmlichen Kulturen zu gewährleisten.

So müssen nach Willen des Bundesrates Isolationsabstände zwischen GVO unter sich wie auch zu konventionellen Agrarkulturen und zu landwirtschaftlich nicht genutzten Flächen eingehalten werden. Bei Kartoffeln, Soja, Weizen und Zuckerrüben beträgt der geforderte Abstand 12 Meter, bei Mais sind es 100 Meter. Zu Hecken, Feld- und Ufergehölzen, Waldrändern oder Grünflächen reicht eine Distanz von 6 Metern.

Zudem muss innerhalb dieser Korridore regelmässig der Durchwuchs kontrolliert und falls nötig beseitigt werden. Weiter schreibt der Bundesrat in der Verordnung, die Trennung der Warenflüsse müsse über die gesamte Produktionskette hinweg garantiert sein. Insbesondere seien dahingehende Vorkehrungen bei der Lagerung, Verarbeitung und dem Transport der Gentech-Produkte zu treffen.

Die Information der Behörden soll durch ein Anbauverzeichnis sichergestellt werden. Betrieben wird dieses GVO-Anbauer-Register durch das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW). Festgehalten werden darin eine Identifikationsnummer des Anbauers, Angaben zur Gemeinde sowie die genauen Koordinaten der Parzelle. Dritten zugänglich sind diese Daten nur Direktbetroffenen wie etwa Nachbarlandwirten.

Für Regionen, die sich explizit als Nicht-Gentech-Anbauer positionieren wollen, schlägt der Bundesrat die Aufnahme von GVO-freien Gebieten ins Gentechnikgesetz vor. Ein solches Gebiet muss eine zusammenhängende Nutzfläche von mindestens 400 Hektaren aufweisen. Auch ist es im Idealfall durch Elemente wie Flüsse oder Gemeindegrenzen von GVO-haltigen Gebieten abgetrennt.

Die Anregung zur Schaffung einer gentechfreien Zone kann sowohl von den Bauern selbst wie auch vom betreffenden Kanton kommen. Voraussetzung ist aber, dass mindestens 80 Prozent der Bewirtschafter in diesem Gebiet damit einverstanden sind. Eine kantonsübergreifende GVO-freie Zone ist nach dem Willen des Bundesrats ebenfalls möglich.

Alle diese Massnahmen zielen darauf hin ab, die Verwendung von gentechveränderten Kulturen in der Schweiz ab dem Jahr 2018 zuzulassen. Der Bundesrat stützt sich dabei auf die Experten des Nationalen Forschungsprogramms (NFP) 59, die ein langfristiges Anbauverbot nicht mehr für angemessen halten. Auch sehen sie in GVO keine signifikanten Risiken für Mensch und Umwelt.

Bei der vorgeschlagenen Koexistenzregelung werden die Auswirkungen von GVO für Mensch und Umwelt allerdings ausgeklammert, wie die Landesregierung selber zugibt. Beurteilt werde die Sicherheit in einem gesondert laufenden Bewilligungsverfahren. Die ausgearbeitete Regelung gelte in der Folge nur für GVO, die im Rahmen dieses Verfahrens als ausreichend sicher beurteilt worden sind.

Das NFP 59 habe auch gezeigt, dass in der gegenwärtigen Gesetzgebung die erforderliche Rechtssicherheit für die Zulassung von GVO nicht gegeben sei, so der Bundesrat. Er fordert das Parlament daher auf, die Verlängerung des Moratoriums bis Ende 2017 für die Ausarbeitung einer GVO-Regelung zu nutzen. Die Vernehmlassung dauert bis zum 15. Mai.

Besonders wichtig ist der Landesregierung beim Bestreben zum friedlichen Nebeneinander von GVO und Nicht-GVO offenbar die Wahlfreiheit der Konsumenten. Letzten Endes soll der Entscheid künftig bei ihnen liegen, ob sie ihren Nahrungsmittelbedarf mit Gentechprodukten oder doch lieber mit konventionellen Erzeugnissen decken wollen.

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2013-02/25858274-studie-gruene-gentechnik-schadet-umwelt-und-landwirten-003.htm

01.02.2013 | 01:01
 
Studie: Grüne Gentechnik schadet Umwelt und Landwirten

Die grüne Gentechnik hat offenbar verheerende Folgen für Umwelt und Landwirtschaft. Zu diesem Ergebnis kommt der Münchner Gentechnik-Experte Christoph Then in einer Studie, die er im Auftrag der Grünen angefertigt hat.
Sie wird an diesem Freitag veröffentlicht und liegt der „Süddeutschen Zeitung“ (Freitagausgabe) vor. Darin zeigt Then auf, dass sich mehrere Unkrautarten und Pilze an die neuen Gentech-Pflanzen angepasst hätten, sodass inzwischen teilweise mehr Spritzmittel zum Einsatz kämen als in der konventionellen Landwirtschaft. Auch müssten in den Pflanzen, die dank Gentechnik ein Insektengift produzierten, immer mehr Gifte kombiniert werden, weil sich Schädlinge angepasst hätten. Then hat in seiner Studie vor allem die Entwicklung in den USA untersucht, wo die grüne Gentechnik anders als in Europa stark verbreitet ist. Dort finde seit Jahren eine „Aufrüstung auf dem Acker“ statt, die die Landwirtschaft „immer weiter in einer extreme Industrialisierung mit steigender Belastung für Mensch und Umwelt“ treibe, heißt es in der Untersuchung weiter. Auch gerieten die Landwirte zunehmend in eine Abhängigkeit: Da Gentech-Saatgut patentiert sei, könnten sie häufig nicht einfach Teile ihrer Ernte zur Wiederaussaat nutzen, sondern müssten sich jedes Jahr erneut teures Saatgut kaufen. Der Grünen-Politiker und Europarlamentarier Martin Häusling forderte eine Abkehr von der grünen Gentechnik. „Wir müssen mit der Natur arbeiten, nicht gegen sie“, sagte er der Zeitung.

GMO Virus: Silent Killer? | Interview with Alexis Baden-Mayer

http://www.youtube.com/watch?v=AsMg2Sc1nSE

Heini Staudinger GELD UND VERTRAUEN. Bei Hermes Österreich am 17.1.2013

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=9hzgIAMImjQ

Sting und Rudolf Steiner

http://www.youtube.com/watch?v=RUxWMrg-Fuo


Prof. Dr. Gerald Hüther – Gelassenheit hilft: Anregungen für Gehirnbenutzer

Fleisch isst Menschen

http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1077053

Große Mehrheit in Niedersachsen gegen Gentechnik auf dem Acker und im Klassenzimmer
29.1.2013
Greenpeace veröffentlicht repräsentative forsa-Umfrage für Niedersachsen

Hannover – Den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen lehnen 79 Prozent der Bürger in Niedersachsen ab. 65 Prozent der Befragten erwarten zudem, dass eine landesweite Einrichtung von Gentechnik-Laboren zu einseitigem Unterricht führen würde. Dies hat eine forsa-Umfrage ergeben, die im Auftrag der unabhängigen Umweltschutzorganisation durchgeführt wurde. Die flächendeckende Einrichtung des Gentechnik-Unterrichts plante die nun abgewählte Landesregierung. Greenpeace erinnert die Koalitionsparteien heute anlässlich der Sondierungsgespräche an ihr Wahlversprechen, eine ökologische und gentechnikfreie Landwirtschaft zu fördern. Greenpeace fordert die Parteien SPD und Grüne auf, das Schulprojekt HannoverGEN zu stoppen.

„Die niedersächsische Bevölkerung möchte nicht, dass ihre Kinder in der Schule einseitig und unsachlich zum Thema Agrogentechnik unterrichtet werden“, sagt David Petersen, Gentechnik-Ansprechpartner von Greenpeace Hannover. „CDU und FDP haben jahrelang eine einseitige Politik zugunsten der Agrarindustrie betrieben. Die Interessen von Verbrauchern und bäuerlicher Landwirtschaft haben sie ignoriert.“ Bislang haben rund 6.000 SchülerInnen die HannoverGEN-Labore an vier Schulen in der Region Hannover seit Projektbeginn 2008 besucht.

Nur 26 Prozent der Bevölkerung glaubt an sachlichen Unterricht in Gentechnik-Laboren

Das forsa Institut stellte 1.006 Menschen vom 4. bis 21. Januar 2013 in Niedersachsen folgende Fragen: „Wie stehen Sie generell zu dem Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen in Niedersachsen?“ und „Glauben Sie, dass die Schüler durch die Einrichtung dieser Labore ausgewogen und sachlich über das Thema Gentechnik informiert werden oder teilen Sie die Befürchtung, dass der Unterricht zu einseitig ausgerichtet wird?“ Lediglich 26 Prozent der niedersächsischen Bevölkerung glauben, dass die Schüler ausgewogen und sachlich über das Thema Gentechnik informiert würden.

Gentechnik-Schulprojekt HannoverGEN: Viel Geld für einseitige Ausrichtung

Das Modellprojekt HannoverGEN geriet immer wieder massiv in die Kritik. Eine wissenschaftliche Analyse der Schulmaterialien belegte 2012 die Einseitigkeit des Projektes. Laut der Kurzstudie verharmlose HannoverGEN Risiken und diffamiere Kritiker der Gentechnik (http://bit.ly/SLWAQc). Bislang hat die Landesregierung trotz wiederholter Anfrage von Greenpeace eine Stellungnahme verweigert.

Anstatt dessen plante die Landesregierung flächendeckend die landesweite Ausweitung der Gentechnik-Labore. Greenpeace liegen Planungsunterlagen vor, denen zufolge das Projekt über 13 Millionen Euro kosten würde. „Statt das Geld in eine ausgewogene und umfassende Bildung zu stecken, sollte Gentechnik in der Landwirtschaft mit Steuermitteln hoffähig gemacht werden. Die neue Landesregierung muss umsteuern“, fordert Petersen, „Wir erwarten von der SPD und den Grünen, das skandalöse Projekt HannoverGEN und dessen landesweite Ausdehnung zu stoppen.“

Island

http://orf.at/stories/2163718/2163712/
 
Keine Schadenersatzforderung möglich
Island hat vor dem Gerichtshof der europäischen Freihandelszone EFTA in Luxemburg einen entscheidenden Rechtsstreit im Zusammenhang mit dem Icesave-Streit gewonnen. Die Regierung in Reykjavik habe kein Recht gebrochen, als sie sich 2008 weigerte, britische und niederländische Anleger der insolventen Landsbanki-Tochter Icesave zu entschädigen, urteilte das Gericht am Montag.
Die Klage wurde damit abgewiesen. Island ist EFTA-Mitglied. Die Organisation hat enge Kontakte mit der Europäischen Union (EU). Bei einer Niederlage Islands in dem Rechtsstreit hätten Großbritannien und die Nierderlande die Möglichkeit gehabt, Schadenersatzforderungen von bis zu 2,3 Milliarden Euro zu stellen.
„Kein Hindernis mehr für wirtschaftliche Erholung“
Die Regierung in Reykjavik zeigte sich erfreut über das Urteil. „Icesave ist nun nicht länger ein Hindernis für die wirtschaftliche Erholung Islands“, teilte das isländische Außenministerium mit. Gegen die Entscheidung könne keine Berufung eingebracht werden, und Island betrachte sie als endgültig, sagte eine Sprecherin der APA.
Großbritannien und die Niederlande hatten eine Rückzahlung von Island gefordert. Die Höhe wird auf 3,5 Milliarden Euro geschätzt. Der Streit hat die Beitrittsverhandlungen Islands mit der EU wiederholt erheblich belastet.
Drei Banken crashten binnen Tagen
Das Urteil hat keinen Einfluss auf die begonnene Rückzahlung der Einlagen niederländischer und britischer Anleger aus der Landsbanki-Insolvenzmasse. Mittlerweile seien 50 Prozent der Ansprüche bedient, teilte das isländische Außenministerium mit, und es würden die kompletten Einlagen erstattet.
Im Zuge der Finanzkrise waren die drei führenden Banken Islands binnen Tagen zusammengebrochen. Dazu zählte im Oktober 2008 die Mutter der Direktbank Icesave, bei der auch britische und niederländische Sparer ihr Geld angelegt hatten.
Sparer wurden entschädigt
Island übernahm die Inlandsgeschäfte der Banken und entschädigte die isländischen Sparer für ihre Verluste. Ausländische Anleger gingen hingegen zunächst leer aus. Rund 400.000 Briten und Niederländer hatten Konten bei Icesave. Sie wurden in ihren Heimatländern in voller Höhe für ihre Verluste entschädigt.
Die Isländer hatten im April 2011 auch bei der zweiten Volksabstimmung Schuldenrückzahlungen für die Pleitebank Icesave aus der Staatskasse abgelehnt. Rund 60 Prozent sprachen sich gegen eine von der Regierung ausgehandelte Vereinbarung zur Schuldentilgung an Großbritannien und die Niederlande aus. Die Wahlbeteiligung fiel mit 75,3 Prozent hoch aus.
Präsident macht mit Veto Referendum notwendig
Das Icesave-Abkommen hätte die Konditionen für die Rückzahlung an die Regierungen in London und Den Haag festgelegt, die zuvor ihre heimischen Kunden der isländischen Icesave-Onlinebank im Rahmen ihrer nationalen Bankengarantien schadlos gehalten hatten.
Bei einem ersten Referendum im März 2010 hatte eine Mehrheit von 93 Prozent die von der Regierung in Reykjavik ausgehandelten Rückzahlungsbedingungen abgelehnt. Kritisiert wurden vor allem hohe Zinsdienste.
Die drei beteiligten Regierungen handelten dann günstigere Bedingungen für die isländische Seite aus. Dieses Abkommen wurde eben im April 2011 ebenfalls von den Isländern abgelehnt. Beide Male hatte das Parlament dem Abkommen der Regierung zugestimmt, beide Male hatte Staatspräsident Olafur Ragnar Grimsson ein Veto eingelegt und damit das Referendum notwendig gemacht.

http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/26950.html

18.01.2013 |

Piraten sprechen sich gegen Monsanto-Bankgarantien aus

Pirat Bernd Schreiner bezeichnet Garantien für Monsanto als „Unding“ (Foto: Piraten Thüringen)

Die Piratenpartei hat sich gegen Garantien der Europäischen Bank für Wiederaufbau (EBRD) für den Agrochemie-Giganten Monsanto ausgesprochen. Damit folgen die Piraten den Oppositionsparteien Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke und der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP), die bereits im November letzten Jahres einen Stopp des Vorhabens seitens der Bundesregierung forderten. Die EBRD, an der Deutschland große Anteile hält, will Monsanto bis zu 40 Millionen Dollar an Garantien einräumen, damit dieser sein Geschäft mit Saatgut und Pestiziden in Osteuropa ausbauen kann.

„Projekte wie das Monsanto Risk Sharing Project sind ein Unding. Ein milliardenschwerer Großkonzern mit deutlicher Stellung am Weltmarkt soll ohne jede Notwendigkeit einen privilegierten Zugang zum osteuropäischen Markt erhalten“, kritisierte der thüringische Piraten-Politiker Bernd Schreiner mit Blick auf die Diskussionen über Agrarinvestitionen während der Internationalen Grünen Woche in Berlin. „Mehr noch: Er erhält von staatlicher Seite sogar noch Rückendeckung für seine umstrittenen Geschäfte mit genetisch verändertem Saatgut. Wenn Monsanto auf dem osteuropäischen Markt Fuß fassen möchte, muss das Unternehmen das Risiko selbst tragen“, so der Bundestagskandidat in einer Pressemitteilung.

Nach Angaben der Bank soll der Handel mit Gentechnik-Pflanzen zwar nicht von den Garantien gedeckt werden. Kritiker, z.B. von der Organisation Bankwatch, fürchten aber, dass entsprechendes Saatgut dennoch eingeschleust werden könnte. „Falls Monsanto einige GVO in das Saatgut, das es an die landwirtschaftlichen Betriebe verkauft, mischt, kann ich mir nicht vorstellen, wie die EBRD das mitkriegen soll“, sagte Bankwatch-Expertin Pippa Gallop dem Infodienst bereits letzten November.

Über die Gewährung der Garantien soll im April entschieden werden. Das Bundesfinanzministerium von Wolfgang Schäuble (CDU), der neben den Ministern zahlreicher weiterer Staaten im höchsten Gremium der EBRD vertreten ist, hatte im Herbst an Bundestagsabgeordnete der Grünen und der Linken geschrieben, der Fall könne noch nicht abschließend beurteilt werden. Die Garantien seien aber „ein übliches geschäftspolitisches Mittel der Bank“. In Serbien demonstrierten im Dezember Bürger und Umwelt- wie Verbraucherorganisationen gegen das Projekt. [dh]

http://orf.at/stories/2161570/

Berlakovich hält an Agrosprit-Ausweitung fest

Österreich gibt die Ausweitung der Nutzung von umstrittenen Agrotreibstoffen offenbar nicht auf, Landwirtschafts- und Umweltminister Nikolaus Berlakovich (ÖVP) dürfte diese Position beim EU-Umweltministerrat am 9. März vertreten. Das geht aus einem Parlamentsdokument hervor, wie die APA heute berichtet.

Nebenprodukt als Zusatznutzen

In der Info von Berlakovich sieht der Minister laut APA „aus österreichischer Sicht“ den Zusatznutzen, dass bei der Erzeugung von Biotreibstoffen aus Getreide und Ölsaaten wertvolle gentechnikfreie Eiweißfuttermittel anfallen.

Es müssten weitere Erfahrungswerte mit der Umsetzung der Richtlinie für Erneuerbare Energie vorliegen, bevor weitere Schritte gesetzt würden, so Berlakovich demnach weiter. Österreich sei die Vermeidung „möglicher negativer Auswirkungen eines verstärkten Einsatzes von Biotreibstoffen ein großes Anliegen“.

Weiters bestünden Bedenken, „dass aufgrund fehlender Anlagenkapazitäten und mangelnder Rohstoffverfügbarkeit nicht ausreichend Biokraftstoffe der zweiten Generation bis 2020 verfügbar sein werden um das zehn Prozent Erneuerbare-Energie-Ziel im Verkehr zu erreichen“.

Heiße Diskussion in der EU

In der EU – wo die Zeichen derzeit Richtung Beschränkung auf einer Agrospritbeimischung von höchstens fünf Prozent stehen, die Förderungen für Agrosprit mit 2020 auslaufen dürften – dreht es sich beim Biosprit vor allem um direkte und indirekte Landnutzungsrechte, im Fachjargon indirect land use change (ILUC).

Über deren Änderungen durch die Agrospritproduktion wird heiß debattiert. Eine indirekte Landnutzungsänderung passiert beispielsweise, wenn Energiepflanzen auf EU-zertifizierten Flächen angebaut werden, dadurch aber der Anbau von Nahrungsmittelpflanzen auf Flächen außerhalb der EU verdrängt wird.

Berlakovich geht in seinem Bericht davon aus, dass „ILUC-Faktoren, die nur in der EU berücksichtigt werden, kein effizientes Instrument zur Reduzierung globaler Landnutzungsänderungen“ sind.

Publiziert am 16.01.2013

480 g Wirkstoff pro Liter – somit ein Drittel höhere Wirkstoffkonzentration (Gift) gegenüber klassischen Formulierungen !!!

http://www.topagrar.at/ackerbau/Acker-Wetter-Ackernews-Monsanto-mit-PowerFlex-als-neuer-Roundup-Generation-1034640.html

Monsanto mit PowerFlex als neuer Roundup-Generation

15.01.2013

Monsanto

Der Saatgut- und Pflanzenschutzmittelhersteller Monsanto hat in Deutschland eine neue Produktgeneration des Herbizids Roundup eröffnet. Wie die Monsanto Agrar Deutschland GmbH mitteilt, kommt die vierte Roundup-Generation pünktlich zur Frühjahrsanwendung 2013: Als tallowaminfreie Formulierung überzeuge „Roundup PowerFlex“ bei nahezu allen Anwendungsbedingungen. „Roundup PowerFlex“ sei als hochkonzentrierte Flüssigformulierung mit 480 g Wirkstoff pro Liter entwickelt worden und enthalte somit eine um ein Drittel höhere Wirkstoffkonzentration gegenüber klassischen Formulierungen, berichtete das Unternehmen.

Die Verwendung eines Kaliumsalzes in Kombination mit einem tallowaminfreien Netzmittelsystem sichere eine optimale Benetzung und sorge damit für ein schnelles Eindringen in die Pflanze. „Roundup PowerFlex“ besitze einen sehr breiten Zulassungsumfang und ermögliche daher eine Vielzahl von Anwendungen; es könne das ganze Jahr über in unterschiedlichsten Kulturen angewendet werden, erklärte Monsanto.

Ein besonderes Augenmerk wurde der Firma zufolge bei der Entwicklung auf die Anwendersicherheit gelegt: Der integrierte „No-Glug“-Verschluss ermögliche ein vollständiges, konstant-schnelles Entleeren des Behälters und sorge so für eine sicherere Handhabung.

“Wir sind stolz, seit fast 40 Jahren Roundup-Produkte anbieten zu können, die zugleich für hervorragende Wirksamkeit und Zuverlässigkeit stehen“, erklärte der für Pflanzenschutz zuständige Geschäftsführer Stefan Kocher. (AgE)

http://www.piratenpartei.de/2013/01/14/keine-staatlichen-burgschaften-fur-monsanto/

Keine staatlichen Bürgschaften für Monsanto

14. 01. 2013

Keine staatlichen Bürgschaften für Monsanto

Die Piratenpartei Deutschland schaut mit Sorge auf die anstehenden politischen Gespräche über Agrarinvestitionen und Public Private Partnerships (PPP) am Rande der »Grünen Woche« in Berlin. Gerade Vorhaben in Osteuropa nach dem Vorbild des »Monsanto Risk Sharing Project« gefährden nach Ansicht der PIRATEN in einem massiven Ausmaß die Vielfalt im Nutzpflanzenanbau und in der Nutztierhaltung. Über das »Monsanto Risk Sharing Project« soll der amerikanische Konzern Monsanto von der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) Garantien in Höhe von 40 Millionen Euro für die Vermarktung von Saatgut und Pflanzenschutzmitteln in Osteuropa erhalten. Eine Entscheidung in dieser Sache soll Anfang April 2013 fallen.

»Projekte wie das Monsanto Risk Sharing Project sind ein Unding. Ein milliardenschwerer Großkonzern mit deutlicher Stellung am Weltmarkt soll ohne jede Notwendigkeit einen privilegierten Zugang zum osteuropäischen Markt erhalten. Mehr noch: Er erhält von staatlicher Seite sogar noch Rückendeckung für seine umstrittenen Geschäfte mit genetisch verändertem Saatgut. Wenn Monsanto auf dem osteuropäischen Markt Fuß fassen möchte, muss das Unternehmen das Risiko selbst tragen«, sagt Bernd Schreiner, Bundestagskandidat der Piratenpartei Deutschland aus Thüringen.

Das Geschäftsmodell von Monsanto basiert darauf, Lizenzen für patentiertes Saatgut in Kombination mit den passenden Pflanzenschutzmitteln zu vermarkten. Die größte Rolle spielt dabei eine durch genetische Veränderungen herbeigeführte Resistenz gegen das Breitbandherbizid RoundUp.

Die Piratenpartei Deutschland lehnt Saatgut ab, das resistent gegen Pflanzenschutzmittel gezüchtet oder genetisch dahingehend verändert wurde. Der durch diese Produktionsmethode ausgeübte Zwang, spezifische Mittel bestimmter Hersteller zum Einsatz zu bringen, führt die Landwirtschaft in eine direkte Abhängigkeit von den Rechteinhabern an Saatgut und Pflanzenschutzmitteln. Darüber hinaus hat sich in der Praxis gezeigt, dass die versprochenen Ertragssteigerungen und der geringere Einsatz von Pestiziden die Erwartungen langfristig nicht erfüllen.

Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz lädt am Rande der »Grünen Woche« Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zum »Global Forum for Food and Agriculture (GFFA)« ein. Ergebnisse der Foren werden auf dem nichtöffentlichen Berliner Agrarministergipfel am 19. Januar eingebracht. Ein Abschlusskommuniqué des Gipfels formuliert die gemeinsame Position der Agrarminister und findet Eingang in die weitere internationale agrarpolitische Diskussion [2].

Quellen:
[1] Monsanto risk sharing Projekt http://www.ebrd.com/pages/project/psd/2012/43925.shtml
[2] Veranstaltungsseite zum GFFA: http://www.gffa-berlin.de/

http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2566981/

Juristen prangern Zweiklassenjustiz an

Es werde immer teurer, sein Recht vor Gericht durchzusetzen, warnen Rechtsexperten. Recht habe, wer Geld hat, titelte am Wochenende die „Neue Vorarlberger Tageszeitung“. Der Jurist Bernd Schilcher sagt, ein „Normalsterblicher“ könne sich ein Gerichtsverfahren kaum noch leisten.

Schilcher weiß, wovon er spricht. Er war Vorstand des Instituts für Bürgerliches Recht an der Universität Graz. Schilcher weist darauf hin, dass die Rechte von Staatsbürgern, ob Grundrechte, Privatrechte, Rechte als Beschuldigte oder Verurteilte, nur etwas wert seien, wenn man sie durchsetzen könne. Und das werde immer kostspieliger.

Es fange bei den Gerichtsgebühren an. Der österreichische Staat kassiere im Vergleich zu anderen europäischen Staaten das Fünffache von den Rechtssuchenden, so Schilcher. Mit den Gebühren für Zeugen, Sachverständige, Dolmetscher und Beisitzer, den Honoraren für Anwälte und den Kosten für Rechtsberatung und Beweissicherung „käme immer häufiger ein hübsches Sümmchen zusammen, das sich ein Normalsterblicher kaum mehr leisten kann“, wird Schilcher in der Wochenendausgabe der Zeitung zitiert.

Mittelschicht droht durch Prozesse Armut

Schon eine langwierige Scheidung, bei der es ums Haus geht, Erbschaftsprozesse oder dauernde Reibereien mit Nachbarn könnten für Angehörige der Mittelschicht den Absturz in die Armut bedeuten, beobachtet Schilcher. Rechtsschutzversicherungen seien da keine Hilfe, zumal sie Kunden einfach kündigten, sobald eine Kostenlawine drohe.

Schilcher bedauert, dass sich auch im Strafverfahren die meisten Beschuldigten, die später Anspruch auf Verfahrenshilfe haben, im Ermittlungsverfahren vor der Polizei keinen Anwalt leisten könnten. „Die Verfahrenshilfe zahlt einen Rechtsanwalt erst ab der Hauptverhandlung. Das ist besonders unsinnig, weil gerade im Vorverfahren vieles nachhaltig verhaut wird“, so Schilcher wörtlich.

Werner Tomanek spricht von „Zweiklassenjustiz“

Der prominente Wiener Strafverteidiger Werner Tomanek pflichtet Schilcher bei. Im Strafprozess seien Reiche, die verdächtigt oder beschuldigt werden, im Vorteil. Reiche hätten schon im Ermittlungsverfahren größere Chancen, das Blatt zu ihren Gunsten zu wenden, so Tomanek.

Tomanek führt in seinem Buch „Die Zwei-Klassen-Justiz“ aus, in welchem Stadium Geld tatsächlich eine Rolle im Strafverfahren spielt: wenn man einen fachkundigen Rechtsanwalt – mit Spezialgebiet – engagieren könne, statt auf die Verfahrenshilfe angewiesen zu sein. Wenn man sich Eingaben bei Gericht leisten könne, ohne auf die Kosten zu achten.

Es sei vor Gericht ähnlich wie im Gesundheitsbereich. Reiche könnten sich die besseren Ärzte und die kostspieligeren Behandlungen leisten, andere nur die Grundversorgung, so Tomanek. Nur Verdächtige mit einer gut „gefüllten Kriegskasse“, wie Tomanek es nennt, könnten mehrjährige Ermittlungsverfahren durchstehen.

Paradebeispiel: Fall Meinl

Der Fall Meinl gilt als Paradebeispiel für ein Verfahren, bei dem viel Geld eingesetzt wird. Angeblich hat Julius Meinl laut Medienberichten bisher mehr als 20 Millionen Euro für Klagen ausgegeben. Es wurde auch der ermittelnde Staatsanwalt angezeigt. Möglicherweise damit verbundene Verzögerungen im Ermittlungsverfahren und zusätzliche Kosten werden dem Anschein nach in Kauf genommen. Das Verfahren dauert inzwischen fünf Jahre.

Aus der Sicht des Wiener Strafverteidigers Tomanek steigt man im Ermittlungsverfahren besser aus, wenn man reich ist. Es nicht zur Anklage kommen zu lassen, so Tomanek, sei das Ausschlaggebende für einen Beschuldigten. Wenn ein Beschuldigter auf den zufällig eingeteilten Verfahrenshelfer erst in der Hauptverhandlung treffe, sei nicht mehr viel zu retten.

Staatsanwaltschaft bekräftigt: „Geld spielt keine Rolle“

Die Staatsanwaltschaft Feldkirch prüft jährlich mehr als 10.000 Anzeigen. Rund die Hälfte mündet in einer Anklage vor Gericht, jedes zweite Ermittlungsverfahren wird eingestellt. Dem Leiter der Staatsanwaltschaft Wilfried Siegele sind Querschüsse gegen die Justiz nicht fremd, dennoch bleibe die Justiz unbeeindruckt von Geld und anderen Einflüssen, betont Siegele.

Er räumt ein, dass immer wieder Ermittler, Staatsanwälte und Sicherheitsbeamte angefeindet oder auch angezeigt würden. Siegele wörtlich: „Wir müssen (…) solche Anfeindungen aushalten. Und es kann auch nicht sein, dass ein Verfahren deshalb nicht zur Aufklärung führt, weil man glaubt, dass man sich durch das Anzeigen eines Staatsanwaltes oder eines Polizisten einen Vorteil verschaffe.“

Es möge sein, dass vermögende Verdächtige mehr Geld für Verteidiger ausgeben könnten, so Siegele. „Letztendlich aber haben wir Sachverhalte zu prüfen, unabhängig davon, ob jemand verdächtigt wird, der viel Geld hat oder wenig.“

http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1076518

Schockierende Ergebnisse zu Gentechnik-Verbreitung

12.1.2013
 Gentechnik-Bakterien in großer Dichte in Flüssen nachgewiesen: weitere Gefahr für Antibiotika-Resistenzen

Wien – „Eine wissenschaftliche Untersuchung chinesischer Flüsse belegt die weite Verbreitung gentechnisch veränderter Bakterien in der Umwelt“, so gestern FPÖ-Umweltsprecher NAbg Norbert Hofer. „Bereits die Tatsache der offenbar sehr weitreichenden Verbreitung transgener DNA in der Umwelt gibt Anlass zur Sorge. Die festgestellte Antibiotika-Resistenz vieler Mikroorganismen verschärft das Problem. 
Immerhin konnte nachgewiesen werden, dass ein hoher Anteil der Bakterien die Resistenz direkt über künstliche Gene entwickelt. Da für die Bestätigung eines gelungenen Gen-Transfers in Gentech-Pflanzen diese Antibiotika-Resistenz-Gene als Marker 
verwendet werden, muss nach der Resistenz-Ursache nicht lange gesucht werden.“ 

Hofer: „Besonders pikant an dieser Situation ist, dass Pflanzen, die solche Gene tragen, in der EU zugelassen bleiben, wenn kein Risiko festgestellt werden kann. Und diese Risiko-Feststellung trifft niemand anderer als die personell eng mit der Gentechnik-Industrie 
verflochtene Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA). 
Die Behörde sollte daher auch als Ansprechpartner für all jene Patienten zur Verfügung stehen, bei denen eine Behandlung mit Antibiotika aufgrund solcher Resistenzen unwirksam bleibt.“

http://www.godmode-trader.de/nachricht/Monsanto-Aktie-Analysten-heben-Kursziel-deutlich-an,a3003137.html

Monsanto-Aktie: Analysten heben Kursziel deutlich an

von Bernd Lammert

Freitag 11.01.2013, 16:13 Uhr

New York (BoerseGo.de) – Die Analysten von Morgan Stanley haben in einer aktuellen Studie das Kursziel für Monsanto von 100,00 auf 115,00 US-Dollar an, die Einstufung „Overweight“ wird zugleich beibehalten. Die US-Investmentbank begründete das neue Ziel mit dem hohen Umsatz des US-Saatgutherstellers. Einen Großteil des Umsatzes verdanke Monsanto aber der frühen Ernte, hieß es einschränkend.

Der weltgrößte Agrar- und Biotechnikkonzerns konnte im ersten Geschäftsquartal 2012/13 erneut mehr Saatgut und Unkrautvernichter verkaufen. Vor allem die lateinamerikanischen und die US-amerikanischen Bauern deckten sich ein, teilte Monsanto am Dienstag mit. Der Umsatz von September bis November sei im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 20 Prozent auf 2,9 Milliarden US-Dollar angestiegen, so das Unternehmen. Der Nettogewinn habe sich zugleich auf 339 Millionen US-Dollar fast verdreifacht.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130111_OTS0034/fpoe-hofer-alarmierende-untersuchung-zu-gentechnik-verbreitung

FPÖ-Hofer: Alarmierende Untersuchung zu Gentechnik-Verbreitung

Gentechnik-Bakterien in großer Dichte in Flüssen nachgewiesen; weitere Gefahr für Antibiotika-Resistenzen

Wien (OTS) – „Eine wissenschaftliche Untersuchung chinesischer Flüsse
belegt die weite Verbreitung gentechnisch veränderter Bakterien in
der Umwelt“, so heute FPÖ-Umweltsprecher NAbg Norbert Hofer. „Bereits
die Tatsache der offenbar sehr weitreichenden Verbreitung transgener
DNA in der Umwelt gibt Anlass zur Sorge. Die festgestellte
Antibiotika-Resistenz vieler Mikroorganismen verschärft das Problem.
Immerhin konnte nachgewiesen werden, dass ein hoher Anteil der
Bakterien die Resistenz direkt über künstliche Gene entwickelt. Da
für die Bestätigung eines gelungenen Gen-Transfers in
Gentech-Pflanzen diese Antibiotika-Resistenz-Gene als Marker
verwendet werden, muss nach der Resistenz-Ursache nicht lange gesucht
werden.“

Hofer: „Besonders pikant an dieser Situation ist, dass Pflanzen, die
solche Gene tragen, in der EU zugelassen bleiben, wenn kein Risiko
festgestellt werden kann. Und diese Risiko-Feststellung trifft
niemand anderer als die personell eng mit der Gentechnik-Industrie
verflochtene Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA).
Die Behörde sollte daher auch als Ansprechpartner für all jene
Patienten zur Verfügung stehen, bei denen eine Behandlung mit
Antibiotika aufgrund solcher Resistenzen unwirksam bleibt.“

Bundesheer-Volksbefragung

Gernot Neuwirth, Peter Weish: Kreative Erweiterung der Fragestellung bei der Bundesheer-Volksbefragung

Liebe Freundinnen und Freunde,

Am 20. Jänner 2013 dürfen wir über Wehrpflicht oder Berufsheer abstimmen. Auf unseren Stimmzetteln werden wir  handschriftlich folgenden höflichen Zusatz hinzufügen:

BUNDESHEER BITTE AUFLÖSEN, MILITÄR BITTE ABSCHAFFEN.   BIS DAHIN: WEHRPFLICHT

und wir kreuzen WEHRPFLICHT an (Muster im Attachment).

Sollten sich auch andere zu handschriftlichen Zusätzen durchringen, würde das zwar nicht gleich zum erwünschten Ziel führen, könnte aber doch zu einer Manifestation des Willens vieler StaatsbürgerInnen werden. Der Zusatz würde den Stimmzettel nicht, wie manche glauben, ungültig machen, hat uns ein Rechtsgelehrter erklärt. Denn der Wille des Wählers bleibe klar erkenntlich. Allerdings sollte man den Zusatz zum angekreuztem Kreis schreiben und nicht zum anderen.

Aber warum sind wir eher für eine Wehrpflicht? Wir meinen, dass ein Berufsheer eher zum Kadavergehorsam neigt und sich daher gegebenenfalls leichter gegen die eigene Bevölkerung einsetzen lässt  als  ein rekrutiertes Heer. In Erinnerung an das unselige Jahr 1934 war ja auch die SPÖ immer gegen ein Berufsheer, bevor sie kürzlich eine Wende vollzogen hat. Und 1984, bei der Besetzung der Hainburger Au, gab es Stimmen, die den Einsatz des Bundesheeres gegen die Naturschützer forderten.

Aber mehr denn je sehen viele so wie wir das Bundesheer überhaupt skeptisch, würden es am liebsten abschaffen und die freiwerdenden Mittel dem Aufbau eines professionellen Katastrophendienstes und Sozialdienstes sowie der Friedensarbeit widmen. Die Rechtfertigung der Existenz unserer Streitkräfte mit ihrer Hilfeleistung bei Naturkatastrophen empfinden wir als Beleidigung menschlicher Intelligenz. Der eigentliche Sinn der Beibehaltung unseres Militärs liegt wohl darin, NATO und/oder EU-Armee etwas für Einsätze in aller Welt anbieten zu können, wenn in Österreich eines Tages ein neuer Schüssel an die Macht kommt. Dem alten Schüssel hat unsere Neutralität bekanntlich so viel bedeutet wie eine Mozartkugel.

Unbewaffnete Neutralität gibt es bereits in einem Land mit vergleichbarer Größe und Bevölkerung: Costa Rica hat 1949 nach einem blutigen Bürgerkrieg sein Militär aufgelöst und stattdessen in Schulen und Spitäler investiert. Dabei war es die längste Zeit von kriegsgeilen Bananenrepubliken umgeben, wurde trotzdem nie angegriffen und ist heute bei weitem das reichste und sicherste Land der Region.

Unsere Volksbefragung sieht diese Option nicht vor. Das erinnert uns an eine Volksbefragung der australischen Regierung in Tasmanien vor vielen Jahren zu einem umkämpften Wasserkraftwerksprojekt. Besonders schlau fragte die Regierung, ob der Staudamm weiter oben oder weiter unten gebaut werden sollte. Eine große Zahl von BürgerInnen fügte handschriftlich  NO DAM  hinzu. DAS KRAFTWERK  WURDE NIE GEBAUT.

Sollte jemand zwar auch für die Abschaffung, aber, auch aus durchaus ehrenwerten Gründen, bis dahin eher für ein Berufsheer sein, könnte sie oder er ja BERUFSHEER ankreuzen und neben dem Kreuzchen ebenfalls handschriftlich die Abschaffung fordern (s. Attachment, Muster 2)

Mit lieben Grüßen

Gernot Neuwirth, Peter Weish

http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/26921.html

10.01.2013

Monsanto-Mais soll gegen Dürre resistent sein – doch ist er sicher?

Der Monsanto-Mais soll bei Dürre Ernte bringen – es gibt aber Zweifel an seiner Sicherheit. Die herkömmliche Zucht hat längst Alternativen entwickelt

Der US-amerikanische Agrochemie-Konzern Monsanto hat einen Gentechnik-Mais entwickelt, der auch bei Dürre gute Ernten abwerfen soll. Diesen möchte Monsanto auf den europäischen Markt bringen. Während einige Experten nationaler Behörden skeptisch reagieren, sieht die EU-Lebensmittelbehörde EFSA keine Probleme. Wie zweifelhaft dabei ihre eigene Risikobewertung von MON 87460 ausfällt, zeigt das unabhängige Institut Testbiotech in einer heute veröffentlichten Stellungnahme.

Bei dem trockenheitsresistenten Monsanto-Mais gebe es gleich mehrere Fragezeichen: wie genau die eingebauten Gene wirken, ist unbekannt, Feldversuche brachten unklare Ergebnisse und Fütterungsstudien mit Mäusen entsprachen nicht den Mindeststandards der OECD und der EFSA selbst. Trotzdem befindet die: MON 87460 „ist so sicher“ wie herkömmlicher Mais. Darüber kann man bei Testbiotech nur den Kopf schütteln: „Die EFSA ist nicht wirklich an einer Untersuchung der Risiken und der tatsächlichen Eigenschaften der Pflanzen interessiert“, heißt es in dem Papier.

Durch die gentechnische Veränderung produziert MON 87460 ein Protein, das normalerweise bei Bakterien vorkommt, wenn diese unter extremen Stress stehen, beispielsweise wegen eines Kälteschocks. Die Monsanto-Pflanze stellt dieses Protein aber permanent her, auch wenn keine außergewöhnlichen Klimabedingungen herrschen. Dadurch könne „eine große Bandbreite unbeabsichtigter Effekte“ auftreten, glaubt Testbiotech. Die EFSA habe dies aber gar nicht untersucht, warnende Kommentare von externen Sachverständigen beiseite gewischt. Auch bei den Feldversuchen guckte die Behörde nicht genauer hin, obwohl sie selbst „einige Unterschiede“ zu normalen Pflanzen feststellte. Ihren eigenen Richtlinien zufolge hätte die Behörde in diesem Fall eigentlich nachbohren müssen. Das tat sie aber nicht. Aus Sicht von Testbiotech kann die Prüfung der EFSA deswegen „nicht als wissenschaftlich fundierte Risikobewertung gelten.“

Hinweise auf allergene Wirkungen des Gentechnik-Maises ging die EFSA ebenfalls nicht nach. Monsanto reichte mit seinem Antrag nur die Daten eines Einmal-Tests an Mäusen ein. Die Behörde akzeptierte dies, obwohl sie in ihren Richtlinien Fütterungsstudien von 28 Tagen empfiehlt. Dass der Agrochemie-Konzern außerdem EU-Vorgaben ignorierte, wonach Antibiotika-Resistenzgene in Gentechnik-Pflanzen ersetzt werden müssen, schien die EFSA nicht zu stören. Dabei kann sie eine Verbreitung von Antibiotika-Resistenzen durch den Gentech-Mais nicht ausschließen, hält dies lediglich für unwahrscheinlich. Hingegen haben chinesische Wissenschaftler letztes Jahr erstmals nachgewiesen, dass solche Resistenz-Gene, die künstlich erzeugt wurden, auf Bakterien übergegangen sind. In sechs chinesischen Flüssen haben die Forscher solche Bakterien entdeckt.

Für Testbiotech zeigt die Bewertung des Monsanto-Maises durch die EFSA einmal mehr, wie unzuverlässig deren Expertisen sind. Dabei lohnt sich das Risiko gar nicht: „Nötig ist der Anbau des Maises nicht – es gibt längst konventionell gezüchtete Sorten, die so beschaffen sind, dass sie mit Dürren besser zurecht kommen als die üblichen Sorten“, sagte der Testbiotech-Experte Christoph Then dem Infodienst. [dh]

Monsanto verkauft mehr Saatgut in Amerika

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Monsanto-verkauft-mehr-Saatgut-in-Amerika-2215684

25 Prozent des BIP an Unternehmen und Privatpersonen in direkter oder indirekter Form – das heißt das Geld wird von unten nach oben transferiert. Von Staatsgeld zu Privatvermögen.

Und alle schweigen.

http://orf.at/stories/2160357/

75 Mrd. an Private und Unternehmen

Österreich ist EU-weit die Nummer eins, wenn es um die Ausschüttung von Förderungen geht. Das zeigt der aktuelle Förderungsbericht der Regierung für das Jahr 2011. Insgesamt wurden von Bund, Ländern und Gemeinden an Unternehmen und Privatpersonen in direkter oder indirekter Form (durch steuerliche Begünstigungen) 75 Mrd. Euro ausbezahlt, das sind 25 Prozent des BIP. Der EU-weite Schnitt liegt im Vergleich dazu bei 19 Prozent des BIP. Besonders viele Direktzuwendungen flossen an die ÖBB und in das Gesundheitswesen. Größter Fördergeber ist das Landwirtschaftsministerium.

Weit über EU-Schnitt

Laut dem neuen Förderungsbericht der Bundesregierung hat die Summe der direkten und indirekten (also der steuerlichen) Förderungen des Bundes in Österreich im Jahr 2011 15,92 Mrd. Euro betragen. Österreich nimmt damit eine Spitzenposition innerhalb der EU ein.

Insgesamt lagen die Geldleistungen von Bund, Ländern und Gemeinden an Unternehmen und Privatpersonen bei 75 Mrd. Euro bzw. 25 Prozent des BIP, gab die Parlamentskorrespondenz am Mittwoch in einer Aussendung bekannt.

Zum Vergleich: Frankreich wendete 21,7 Prozent des BIP für Förderungen auf, Finnland 19,4 Prozent, Deutschland 18,5 Prozent. Der EU-Schnitt lag laut dem Bericht, der auf Daten der EU-Statistikbehörde Eurostat verweist, bei 19 Prozent des BIP.

19 Prozent des BIP an Private

Der Großteil der Geldtransfers in Österreich, nämlich 19 Prozent des BIP, flossen 2011 an Privatpersonen etwa in den Bereichen Krankheit und Erwerbsunfähigkeit, Alter und Wohnraum. Außergewöhnlich hoch sind die Förderungen, die an Unternehmen gingen. Diese machten 2011 6,1 Prozent des BIP aus.

Der EU-Schnitt lag bei 2,3 Prozent. Die Unternehmensförderungen setzen sich aus Subventionen (wie etwa Leistungen im Rahmen der Arbeitsmarktpolitik, Landwirtschaftsförderungen oder Bildungs-, Forschungs- und Lehrlingsprämie) und Vermögenszuschüssen (etwa in Form von Investitionszuschüssen und Schuldenerlässen) zusammen.

Entscheidend für den im internationalen Vergleich hohen Anteil an Unternehmenssubventionen in Österreich sind Direktförderungen im Gesundheitswesen und für „Wirtschaftliche Angelegenheiten“, worunter etwa ausgelagerte Gesellschaften wie die ÖBB und ASFINAG zu verstehen sind, heißt es in dem Bericht. Österreich wandte im Bereich Gesundheit den höchsten Fördersatz auf. Im Gesundheitswesen fördern die meisten Länder demnach gar nicht oder nur minimal. Die meisten Gelder in Österreich flossen dabei in den stationären Bereich, was unter anderem damit begründet wird, dass viele Gesundheitsleistungen von Privaten unter staatlicher Aufsicht erbracht werden.

Landwirtschaftsminister schüttet am meisten aus

Die Summe der Fördermittel des Bundes in Höhe von 15,92 Mrd. Euro teilt sich in direkte und indirekte (steuerliche) Förderungen auf. Die Direktförderungen betrugen 5,38 Mrd. Euro (2010: 5,28 Mrd.). Die indirekten Förderungen lagen 2011 bei 10,54 Mrd. Euro.

An der Spitze der Förderungsgeber stand auch 2011 das Landwirtschaftsministerium mit einer Förderungssumme von insgesamt 1,6 Mrd. Euro. An zweiter Stelle steht das Finanzministerium mit Direktförderungen von 1,06 Mrd. Euro (Folge der Aufwendungen für die Bankenhilfe). An dritter Stelle folgt das Sozialministerium mit Förderungen von 815,1 Mio. Euro.

Monsanto: Lateinamerika-Geschäft lässt Gewinne sprudeln

http://de.finance.yahoo.com/nachrichten/monsanto-lateinamerika-gesch%C3%A4ft-l%C3%A4sst-gewinne-144001683.html

MONSANTO mit Gewinnsprung

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2013-01/25641781-monsanto-mit-gewinnsprung-118.htm

Morgan Stanley erhöht Kursziel für Monsanto

http://www.godmode-trader.de/nachricht/Morgan-Stanley-erhoeht-Kursziel-fuer-Monsanto,a3000603.html

Soll der Energiewende eine Ernährungswende folgen?

http://www.fruchthandel.de/newsnet/aktuelle-news/einzelmeldung-newsmail/messe-veggieworld-in-wiesbaden-fragt-soll-der-energiewende-eine-ernaehrungswende-folgen/e018d9d07f32c8d3d6f5a5bdf7da7db2/

http://wiesbaden.veggieworld.de/besucherservice/daten_und_fakten.html

Vom 15. – 17. Februar 2013 öffnet die Messe „VeggieWorld – die Messe für nachhaltiges Genießens“ gleich an drei Tagen in den Rhein-Main-Hallen Wiesbaden ihre Türen. Die Besucher erwartet ein anspruchsvolles Vortragsprogramm über vegetarischen Lifestyle, Markt & Nachfrage, Ernährung & Gesundheit, Existenzgründung und vieles mehr.

Am Freitag steht unter anderem VEBU-Geschäftsführer Sebastian Zösch, Geschäftsführer Vegetarierbund (VEBU), auf der Bühne. Er gibt einen Überblick über das spannende Thema „Megatrend vegetarisch“. Eine Live-Kochshow mit Star-Vegan-Koch Attila Hildmann gehört am Samstag zum Programm. Erstmals findet eine politische Podiumsdiskussion statt, die sich mit der Frage „Klimaschutz beim Essen: Soll der Energiewende eine Ernährungswende folgen?“ befasst. Zudem verleiht der VEBU auf der diesjährigen Messe erstmals den Preis zum „Vegetarischen Sachbuch des Jahres 2013.“

Ideeler Träger der VeggieWorld ist der VEBU, veranstaltet wird die Messe von der MCO GmbH.

http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/26881.html

03.01.2013

Polen verbietet Gentechnik-Mais und -Kartoffeln

<image001.jpg>Demonstranten gegen Gentechnik in Warschau (Foto: Z. Maciasz)

Die polnische Regierung hat den Anbau von gentechnisch verändertem Mais und Kartoffeln verboten. Umwelt- und Verbraucherorganisationen feierten den Entschluss als großen Erfolg. Zuletzt hatte das Land den Handel mit Gentechnik-Saatgut erlaubt, um drohenden EU-Strafen wegen Nichtumsetzung geltenden Rechts zu entgehen.

Das Verbot soll noch im Januar in Kraft treten. Betroffen sind zwei Gentechnik-Pflanzen: der Mais MON 810 vom US-Marktführer Monsanto und die „Amflora“-Kartoffel des deutschen Agrochemiekonzerns BASF. Momentan haben nur diese gentechnisch veränderten Pflanzen eine Anbauzulassung in der EU. Der Anbau von MON 810 ist in mehreren Ländern, darunter auch Frankreich und Deutschland, bereits untersagt. Die Maispflanze setzt durch die Gen-Modifikation permanent ein Gift zum Töten von Insekten frei. Bei der „Amflora“-Knolle bewirkt die Veränderung hingegen eine besondere Stärkezusammensetzung. Sie war bislang nur in Österreich, Luxemburg und Ungarn verboten.

In Polen war die Verwendung der Agro-Gentechnik lange Zeit nicht gesetzlich geregelt. Doch auch bevor der Handel von gentechnisch verändertem Saatgut vor wenigen Wochen erlaubt wurde, konnten sich Landwirte jahrelang die Samen im Ausland besorgen. Die gesetzliche Regelung kam auf Druck der EU-Kommission zustande, die mit Sanktionen drohte. Verbraucherorganisationen befürchteten, dass dem Anbau von Gentechnik damit Tür und Tor geöffnet würde. Dem hat die Regierung von Premierminister Donald Tusk nun einen Riegel vorgeschoben.

Greenpeace Polen begrüßte den Schritt, verwies jedoch auch auf bevorstehende Aufgaben: „Jetzt müssen wir dafür sorgen, dass die Europäische Kommission die polnischen Verbote nicht aufheben kann, was sie zuvor erfolglos versucht hat, wenn andere Länder ähnliche Verbote eingeführt haben. Wir müssen auch darauf achten, dass die Pflanzen wirksam kontrolliert werden und das Anbauverbot beachtet wird.“ [dh]

http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/26881.html

03.01.2013 |

Polen verbietet Gentechnik-Mais und -Kartoffeln

Demonstranten gegen Gentechnik in Warschau (Foto: Z. Maciasz)

Die polnische Regierung hat den Anbau von gentechnisch verändertem Mais und Kartoffeln verboten. Umwelt- und Verbraucherorganisationen feierten den Entschluss als großen Erfolg. Zuletzt hatte das Land den Handel mit Gentechnik-Saatgut erlaubt, um drohenden EU-Strafen wegen Nichtumsetzung geltenden Rechts zu entgehen.

Das Verbot soll noch im Januar in Kraft treten. Betroffen sind zwei Gentechnik-Pflanzen: der Mais MON 810 vom US-Marktführer Monsanto und die „Amflora“-Kartoffel des deutschen Agrochemiekonzerns BASF. Momentan haben nur diese gentechnisch veränderten Pflanzen eine Anbauzulassung in der EU. Der Anbau von MON 810 ist in mehreren Ländern, darunter auch Frankreich und Deutschland, bereits untersagt. Die Maispflanze setzt durch die Gen-Modifikation permanent ein Gift zum Töten von Insekten frei. Bei der „Amflora“-Knolle bewirkt die Veränderung hingegen eine besondere Stärkezusammensetzung. Sie war bislang nur in Österreich, Luxemburg und Ungarn verboten.

In Polen war die Verwendung der Agro-Gentechnik lange Zeit nicht gesetzlich geregelt. Doch auch bevor der Handel von gentechnisch verändertem Saatgut vor wenigen Wochen erlaubt wurde, konnten sich Landwirte jahrelang die Samen im Ausland besorgen. Die gesetzliche Regelung kam auf Druck der EU-Kommission zustande, die mit Sanktionen drohte. Verbraucherorganisationen befürchteten, dass dem Anbau von Gentechnik damit Tür und Tor geöffnet würde. Dem hat die Regierung von Premierminister Donald Tusk nun einen Riegel vorgeschoben.

Greenpeace Polen begrüßte den Schritt, verwies jedoch auch auf bevorstehende Aufgaben: „Jetzt müssen wir dafür sorgen, dass die Europäische Kommission die polnischen Verbote nicht aufheben kann, was sie zuvor erfolglos versucht hat, wenn andere Länder ähnliche Verbote eingeführt haben. Wir müssen auch darauf achten, dass die Pflanzen wirksam kontrolliert werden und das Anbauverbot beachtet wird.“ [dh]

Entertainment, aber mit Tiefgang